Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Von den tiefsten Wurzeln bis zu den höchsten Kronen reicht das Arbeitsfeld der Baumpfleger und Baumkontrollore. Jetzt werden kranke Bäume ersetzt. Dafür haben nicht alle Verständnis
Die neue Unternehmenszentrale von Bestattung und Friedhöfe Wien gegenüber dem Haupteingang von Wiens legendärer Begräbnisstätte wurde am Freitag eröffnet
Industrietaucher-Unternehmen hat in Österreich eine Monopolstellung - Größtes Problem: Feuchtes Toilettenpapier
Hundertwasser-Look von teurem Umbau nicht betroffen - Ab 2015 wird kein Erdgas mehr benötigt
Anordnung infolge kaiserlicher Resolution im Februar 1687 - Erste Probebeleuchtung mit 17 Laternen in der Dorotheergasse
Tatortreiniger beseitigen, was der Tod übrig gelassen hat - Ein Profi berichtet von seinem Arbeitsalltag
Streusalzhalle am Hafen Wien kostete 4,5 Millionen Euro - Sima: Stadt gegen internationale Engpässe gerüstet
Blinklichter, defekte Leitschienen, bröckelnde Fassaden: Unterwegs mit dem "Bereitschaftsdienst für notstandspolizeiliche Maßnahmen" in Wien
670 Menschen und 252 Fahrzeuge sind wochentags im Einsatz, damit Wien nicht im Müll versinkt - Ein Lokalaugenschein
Die Kläranlage in Simmering reinigt 220 Milliarden Liter Abwasser der 1,7 Millionen WienerInnen pro Jahr - Ein Rundgang
Die Rückstände der Müllverbrennung wandern in die Aschen-Schlackenhalle in Donaustadt und werden dort weiter verarbeitet - Ein Lokalaugenschein
2012 feiern die Wiener Stadtgärten ihr 150. Jubiläum - derStandard.at sprach mit Stadtgartendirektor Rainer Weisgram über Nachbarschaftsgärten, Guerilla Gardening und Traumspielplätze
Die Wiener Kanalräumer halten die Stadt "am Laufen" indem sie das 2400 Kilometer lange Kanalnetz aufräumen - Doch statt eines Dankeschöns, fliegen schon einmal Eier
Angstschweiß statt Adrenalin: Erfahrungen bei einer Testfahrt mit Straßenbahn und Bus
In den Betrieben der Wiener Stadtgärten ist das ganze Jahr was los - Sicherheitschecks in Baumkronen und Parkanlagen ergänzen die tägliche Gartenarbeit
Die Abholer der Bestattung Wien tragen schwer, nicht nur physisch – Ein Arbeitstag aus nächster Nähe
derStandard.at begleitete einen Tag lang ein Einsatzteam der ÖAMTC-Flugrettung im Christophorus 9
Im Einsatz mit den Flugrettern: Wie der ÖAMTC-Hubschrauber Christophorus 9 jäh zum Feierabend gezwungen wird
Wehrmachtssoldaten in Uniform oder dekorative Totenschädel: Knochenfunde müssen gemeldet werden - Eine Stadtarchäologin erklärt das Prozedere
dass das "Werk Simmeringer Haide" in Simmering zumindest früher mal als EBS bezeichnet wurde. Jetzt ist das die Kläranlage daneben. Und als Simmeringer haben sie uns schon in der Schule durchgeführt und auf die technischen Errungenschaften in der Filteranlage hingewiesen. Und ab und zu hat es früher ziemlich dunkel aus den drei Schloten geraucht und gestunken... die Zeiten sind auch schon ziemlich lang vorbei. Bedenken hatte ich damals und heute nur wegen den Gärtnern, die direkt neben der Anlage noch immer ihr Gemüse anbauen...
mich würd interessieren was mit den ausgefilterten stoffen passiert.
was passiert zb mit einem aktivkohlefilter wenn man ihn durch einen neuen ersetzten muß? wird der dann verbrannt? wohl kaum, oder?
selbsteverständlich ist es gut das einige stoffe nicht durch die luft verbreitet werden, aber was geschieht mit ihnen?
"Alles, was die WienerInnen in die Restmülltonnen werfen, wird in den Müllbunker gekippt und dort mit den großen Greifern eines Krans durchmischt und in den Trichter über dem Verbrennungsrost geworfen."
Das stimmt so nicht.
Der Wiener Restmüll wird in den MVAs Spittelau, Flötzersteig und Pfaffenau verbrannt.
Einer der Wirbelschichtöfen in Simmering verbrennt zwar restmüll, aber nicht unbehandelten, sondern mechanisch aufbereiteten Restmüll.
Einen VerbrennungsROST gibt es im Werk Simmeringer Haide überhaupt nicht, ausschließlich Drehrohröfen und Wirbelschichtöfen.
Aber sonst hat mir die Reportage SEHR GUT gefallen!
Ich würde gern noch mehr solche Beiträge hier sehen!
Danke!
die Metallfässer sind Manipulationshilfe, es gibt zwei Verbrennungslinien für diese Fässer. Die 1200 Grad reichen nicht um diese Fässer zu schmelzen, aber das Metall wird sehr weich und verliert seine Form ist am anderen Ende des Ofens aber optisch noch als Fassfragment zu erkennen und wird von der Schlacke getrennt. Das Schlackeförderband macht das automanisch. Magnetische Trennverfahren werden bei so einer Anlage immer nach der Verbrennung durchgeführt, niemand möchte einen mit Zytostatika verunreinigten Filterrahmen aus der Pharmaindustrie im Schrott haben. Sondermüll ist nicht mit Hausmüll zu vergleichen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.