PSN-Hack

Gestohlene Sony-Daten zeitweise im Netz

7. Mai 2011, 18:00

Keine Kreditkarteninformationen veröffentlicht - Neustart des PSN wird sich verzögern

Einige der Millionen gestohlenen Daten von Sony-Kunden sind im Internet veröffentlicht worden. Auf einer Webseite seien zeitweise Namen und Adressinformationen von 2500 Kunden sowie drei E-Mail-Adressen abrufbar gewesen, teilte der japanische Elektronikriese am Samstag mit. Es habe sich um Daten von Teilnehmern eines Gewinnspiels aus dem Jahr 2001 gehandelt. Kreditkarteninformationen, Sozialversicherungsnummern oder Passwörter seien nicht darunter gewesen. Die Internetseite sei inaktiv und nicht mehr aktuell gewesen, als der Vorfall im Rahmen des Datenklaus entdeckt worden sei, teilte der Konzern weiter mit. Die Informationen seien inzwischen vollkommen aus dem Netz entfernt worden.

Kommunikationsschwierigkeiten

Sony hatte die beispiellose Datenpanne bei rund 100 Millionen Kunden in dem Online-Netzwerk seiner Spielekonsole "Playstation" und der Multimediaplattform Qriocity am 19. April festgestellt, jedoch zunächst nicht öffentlich gemacht. Dies hatte viele Kunden gegen den Konzern aufgebracht. Sony-Chef Howard Stringer, der sich am Freitag erstmals zu den Vorfällen geäußert und dabei entschuldigt hatte, begründete dies damit, dass es länger gedauert habe, bis die Taten nachvollziehbar gewesen seien.

Kein Datum für Wiederaufnahme von Online-Diensten

Eine Sony-Sprecherin betonte am Samstag, es sei nicht möglich, einen Zeitpunkt für die Freischaltung der Online-Dienste zu nennen. Diese sind seit dem Datendiebstahl für Kunden gesperrt. Vergangenen Sonntag hatte der Konzern noch erklärt, dass Nutzer innerhalb einer Woche wieder auf den Service zurückgreifen könnten. Das Netzwerk-Geschäft macht nur einen kleinen Anteil am Sony-Umsatz aus. Die finanziellen Auswirkungen der Datenpanne haben die Japaner noch nicht beziffert. Sie geben am 26. Mai Einblick ins abgelaufene Quartal. Sony muss befürchten, durch den Datenklau weiter hinter Konkurrenten wie Apple, Samsung bei Flachbild-Fernsehern sowie Microsoft und Nintendo bei Spielekonsolen zurückzufallen. (Reuters)

Link

Sony

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Posting 1 bis 25 von 34
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Redplanet.
 
00
10.5.2011, 11:00
Anonymous hat meine Brieftasche geklaut!

unverschämter KSV fan
01
PRO DERSTANDARD SURVIVAL MINECRAFT MULTIPLAYER SERVER

Early
01

Man kann die auf Pan gekauften Spiele auch so spielen, solange man sie nicht von der Platte löscht

Feisal das Scheusal
03
Na und wenn schon...

Facebook stellt dem CIA eine leiwande Schnittstelle zur Verfügung. Dagegen ist doch der Fall Sony ein Kindergeburtstag. Julian Assange stehen im Video-Interview die Haare zu Berge...

http://www.doppelklicker.de/Julian_As... 704.0.html

OORE
50

Willst den Vergewaltiger jetz überall zitieren?

badoli from Hell
00

Gusch, Troll, lern zuerst mal lesen.

Taran Seven
14
Eben deshalb kauft man keine internetabhängigen Spiele...

Geht der Konzern pleite oder stellt den Dienst ein oder so wie bei Sony hat man sein Geld verloren. Steam ist auch so ein Kandidat...

Amadox
21
lächerliche aussage...

deswegen kauft man sich kein auto. gehen die tankstellen ein...

deswegen abonniert man keine zeitung... geht der verlag ein...

deswegen hat man keinen kabelanschluss. geht der kabelanbieter ein...

deswegen hat man kein internet.. geht der provider ein...

mag jetz ned jedes dieser beispiele treffend sein, bzw keines davon wahrscheinlich 100%, aber man sieht was ich mein. man geht im leben immer wieder abhängigkeiten ein. und wenn die firma über die ich mein onlinegame zock nach einigen monaten eingeht, dann hatte ich immernoch einige monate spass mit meinem spiel. das geld ist bereits verloren, in dem moment wo du es ausgegeben hast. genau wie mit meinem zeitungsabo. genau wie mit meinem auto. etc.

Walter Kaiser.
01
Lächerliche Argumentation

Es gibt viele Tankstellen die alle Treibstoff verkaufen. Wenn welche eingehen, macht das gar nichts.

Man abonniert Zeitungen jährlich, das Risko des Eingehens ist vorhanden, aber gering. Verwenden Sie Spielkonsolen auch nur 1 Jahr lang?

Kabelanschluss zahlt man monatlich. Geht der Anbieter ein, nimmt man einen anderen Anbieter.

Internet zahlt man monatlich. Geht der Provider ein, nimmt man einen anderen.

Die Beispiele treffens alle nicht. Und es geht schon um die Frage, ob man sich von einem Anbieter abhängig macht, obwohl es Alternativen gibt.

Amadox
11

gut, anders herum: Sie bevorzugen also Offlinespiele ohne Multiplayer-Netzwerk, somit frei von Abhängigkeit. Viel Spass mit ihrem Spiel, wenn sie die selbe Singleplayerkampagne zum fünften mal spielen, jede Ecke auswendig kennen, und die Herausforderungen längst keine solchen mehr sind. Das ganze natürlich ohne DLCs die diese Kampagne erweitern, denn die bekommt man ja üblicherweise online.

Spielen sie mal Portal 2 Coop online, und dann erklären sie mir, dass das *nicht* um Welten spassiger ist, als das Spiel offline zu zocken. Das ist mir die Abhängigkeit allemal wert.

Mathias
 
00
10.5.2011, 11:12
Spielen sie mal Portal 2 Coop online, und dann erklären sie mir, dass das *nicht* um Welten spassiger ist, als das Spiel offline zu zocken.

Jedenfalls ist es um Galaxien spassiger, wenn man solche Spiele gemeinsam mit Freunden VOR dem gleichen Gerät im Coop-Modus zocken kann!

Glauben Sie mir, diese Erfahrung schlägt jedes Onlinezocken ;-)

Mathias
 
00
10.5.2011, 11:11
Arme Jugend!

Das ist auch der Grund, wieso Spiele mit nicht-zentralen-Onlinestrukturen bzw. Netzwerkmodus zu bevorzugen sind!

Aber das macht ja kein Spaß, wenn man den richtigen Server selber aussuchen muss, und sich nicht überall an der Hand führen lassen kann...

Walter Kaiser.
01
Sie bevorzugen also Offlinespiele ohne Multiplayer-Netzwerk, somit frei von Abhängigkeit.

Genau so ist es. Ist mir ein Spiel fad, spiel ichs nimmer. So einfach ist es.

Wenn Sie das anders handhaben, dann ist das auch in Ordnung, aber bezeichnens nicht die Argumente Anderer nicht als "Lächerlich", bloss weil Sie eine andere Einstellung zur Sache haben. Im Übrigen gilt das ähnlich für den Erstposter.

maruh
01
*facepalm*

Eine Sony-Sprecherin erklärte am Samstag, man habe die Daten von 2500 Kunden - darunter Namen und einige Adressen - wieder aus dem Netz entfernen lassen.

Cyborg78sbg
05

Naja, da sieht man halt wie wenig Sony das Internet begriffen hat. Selbst nach diesem Vorfall haben sie es noch immer nicht verstanden.
Daten aus dem Internet kann man eben nicht mehr entfernen.

maruh
13

ich persönlich finds ja schlimmer das leute diese dumme aussage von sony auch noch glauben und drauf vertraun…

Walter Kaiser.
00
Tun sie das?

Mathias
 
00
10.5.2011, 11:13
manche Käufer sicher ;-)

ckpt
106
Na dann, die Entscheidung ist gefallen

höchste Zeit für XBOX-Umstieg

habitus
03
und so ging er, ckpt...

...vom regen in die traufe :D

In Your Face - Again
21
Na dann

rechne beim Kauf aber gleich ca. 50 € Pro Jahr fürs Online- Zocken mit ein :)

Reiner Glücksfall für die Xbox- Fanboys, dass das PSN und nicht Xbox Live angegriffen wurde. Das ist natürlich gefundenes Fressen für alle Trolls.

Jetz heißts aber, dass das bei Xbox Live nie passieren hätte können/NIEMALS passieren kann. Aber woher seid ihr euch da so sicher?

Captain Smoker
00

Wo zahlen Sie 50€? Ab 30€ ist man dabei. Oftmals im Bundle noch günstiger.

Außerdem ist es ein offenes Geheimnis das Sony ebenfalls bald fürs online Spielen Geld verlangen wird. Nachdem man mit seiner Konsole als letzter auf den Markt kam und sowieso einen "schweren Start" hatte, hat man eben bisher darauf verzichtet. Nicht weil man seine Kunden so mag. ;) Spätestens mit der nächsten Konsolenversion wird es so weit sein.

ChilliPalmer
10
Naja, 360 Slim 250GB + 2x Live Gold Jahresabo= 310€

die PS3 Slim 160GB kostet 270€. Also 2 Jahre Gold bekomm ich für den Kostenunterschied (HDD differenz mitgerechnet)
Auch nicht schlecht.

Woher wissen Sie eigentlich, dass das Xbox Live Netzwerk nicht auch angegriffen wurde? Vll. ist es ja sicherer?

Der Punkt ist, dass sich Sony mit der Aussage "Wir haben die Daten aus dem Netzt entfernen lassen" komplett disqualifiziert hat.
Sony hat keinen blassen Schimmer vom Internet, da vertrau ich lieber der Firma deren Kerngeschäfte u.a. Cloud und Netzwerke sind.

Wenn MS dann mal 100 Millionen Kundendaten abhanden kommen, darfst mich auch gerne auslachen…

eh ich
00

100 Millionen Kundendaten warens nicht, aber weihnachten 2007 zaubert mir jetzt trotzdem ein schmunzeln ins Gesicht. Wer sagt dass es sich nicht wiederholt? Ah, ja MS wird dem Räuber Hotzenplotz jetzt natürlich nicht mehr vors Gericht ziehen...

ChilliPalmer
00
Aber ernsthaft,

Sie vergleichen tatsächlich den Hardwareausfall meiner Konsole mit "irgendwelche Typen stehlen mir und 99,9mio anderen Leuten meine Kreditkartendaten, Name, Adresse, Email etc. pp."?

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