Synthetische Biologie als fiese Muse des Films

7. Mai 2011, 18:00
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foto: bio:fiction

"Gilles Corporation" (Vianey Meurville, Frankreich)

Provinzbauer Gilles hat es satt, von der Globalisierung an den Rand gedrängt zu werden, und beschließt mitzumischen: Und zwar mittels Massenhaltung künstlich gezüchteter Pariser (gemeint sind die Hauptstadtbewohner, nicht Kondome), welche er anschließend nach China exportiert. Vianey Meurvilles schwarzhumorige Satire "Gilles Corporation" ist einer von 50 Filmen zum Thema Synthetische Biologie, die am 13. und 14. Mai im Rahmen des Festivals "Bio:Fiction" im Wiener Naturhistorischen Museum gezeigt werden und zugleich an einem Wettbewerb teilnehmen. Hier können Sie die Filme vorab sehen (es lohnt sich!) und sich am Online-Voting für den Publikumspreis beteiligen.

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