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Die Tönung der Gläser sagt nichts über deren UV-Schutz aus.
Regensburg - Eine Sonnenbrille sollte insbesondere dem Schutz der Augen vor intensiver UV-Strahlung dienen, rät das Kuratorium Gutes Sehen in einer Aussendung des deutschen Reportagedienstes obx-medizindirekt. Nur die wenigsten Menschen wissen, dass Sonnenstrahlen Bindehautentzündungen und Netzhautschäden verursachen kann und außerdem die Entwicklung eines grauen Stars begünstigt. Für Allergiker kann eine Sonnenbrille noch einen zusätzlichen positiven Effekt haben, schützt sie die Augen doch auch vor Pollen und Staub.
Beim Kauf gilt es vor allem auf das CE-Kennzeichen zu achten, das sich auf der Innenseite der Bügel befindet. Dieses Siegel bestätigt: Die Brille genügt den grundlegenden Sicherheitsanforderungen der EU-Richtlinien. Eine Garantie für hundertprozentigen UV-Schutz ist das allerdings nicht immer, da die Verwendung des Prüfzeichens nicht kontrolliert wird. Das Kuratorium Gutes Sehen rät deshalb Sonnenbrillen stets im Fachhandel zu kaufen.
Optimal für unsere Breiten: Tönungsgrad „2"
Was viele nicht wissen: Die Tönung der Gläser sagt nichts über deren UV-Schutz aus. Sie reduziert das für das Auge sichtbare Licht und sorgt damit für einen angenehmen Blendschutz. Um den unterschiedlichen Lichtverhältnissen gerecht zu werden, können zwischen fünf Blendschutzkategorien gewählt werden. Die Skala der Tönungsgrade reicht von „0" für sehr helle Gläser bis „4" für sehr dunkle Gläser. Die höchste Stufe kommt beispielsweise bei Gletscherbrillen zum Einsatz. Für den Sonnenschutz in unseren Breiten sind die Kategorien 2 und 3 ideal.
Bei der Wahl der Gläserfarbe sollten insbesondere Autofahrer beachten, dass nicht jeder hippe Farbton auch für den Straßenverkehr geeignet ist. „Bunte Gläser wie Orange oder Rot verfälschen die realen Farben von Ampeln oder Verkehrszeichen. Daher sind am Steuer neutrale Farben wie Grau, Braun oder Grün zu empfehlen", erklärt Sonja Forstreuter, Augenoptikerin und Prüfingenieurin bei TÜV Rheinland. Brillen müssen entsprechend gekennzeichnet sein, wenn sie nicht zum Autofahren geeignet sind. Im Zweifelsfall sollte man nachfragen.
Fassung und Gläser
Wichtig für Tragekomfort und Langlebigkeit der Sonnenbrille ist die Qualität von Fassung und Gläsern. Weder die Nasenauflage noch Scharniere und Bügel dürfen drücken. Hochwertige Gläser weisen keine Schlieren, Blasen oder Einschlüsse auf. So darf sich eine gerade Linie beim Blick durch die Gläser nicht unregelmäßig verbiegen. Denn jeder noch so kleine Fehler im Glas zwingt das Auge zur ständigen Korrektur - müde Augen, Kopfschmerzen und Unwohlsein sind oft die Folge, betont das Kuratorium Gutes Sehen. Mit Gläsern der „Optischen Klasse 1" sind Sie immer auf der sicheren Seite. Denn diese Qualität entspricht denen von Korrekturbrillen. (red)
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Ultraviolette Sonnenstrahlen besonders stark
http://www.uni-protokolle.de/nachricht... n/id/2184/
http://www.tsb.co.at/
Eine Hilfe bei Grauen Starr und Hornhauteintrübungen. Durch die unterschiedlichen Brechungsindex der Linse und/oder der Hornhaut bei einer solchen Erkrankung kann das Blaulicht Schäden und Schmerzen verursachen.
Meine sündhaft teure Optiker Sonnenbrille, die auch meine Fehlsichtigkeit korrigiert, hatte nach einem knappen Jahr das Problem, dass sich irgendeine Beschichtung von der Oberfläche der Gläser abgelöst hatte.
Ich habe sie wieder zum Optiker gebracht, der hat sie eingeschickt, die Firma hat sich geweigert den Schaden anzuerkennen und der Optiker hat auf eigene Kosten neue Gläser bestellt.
Auch wenn der Artikel eher eine Werbung für Optiker darstellt, kann ich nur sagen: Qualität zahlt sich aus und ein guter Optiker legt Wert auf Kundenservice.
...problem, sündteure sonnenbrille mit optischen gläsern und 1 jahr nach dem kauf hat sich die oberste schutzschicht aufgelöst.
nur: glashersteller UND optiker waren nicht bereit, die gläser auf eigene kosten zu tauschen. mir wurde seitens des optikers sogar frecherweise unterstellt, ich hätte die brille im auto liegenlassen und der sonneneinstrahlung ausgesetzt. somit sind sie aus'm schneider, meinte der "kundenorientierte" optiker.
die haben mich, trotz lässiger brillenfassungen, als kunden für immer verloren. drecksladen.
sehr zuvorkommend und absolut top ist fielmann. leider haben die jedoch nicht (mehr) die fassungen, die mir gefallen würden.
Lustig. Welchen Wert hat das gute CE-Siegel dann überhaupt, wenn es niemand kontrolliert? Könnte man ja auch ganz billige und minderwertige Brillen damit versehen. Vor allem fehlt hier der Hinweis, dass solche Brillen den Augen mehr schaden als wenn man gar keine trägt.
ich kauf meine sonnenbrillen eigentlich nie beim optiker, achte aber auf das ce siegel. andererseits weiss ich, dass es da leicht ist, schindluder zu betreiben und für mich ist es nicht überprüfbar, ob der angegebene uv-schutz stimmt. kann man das eigentlich überprüfen lassen, zb beim optiker?
habe vor Jahren zwei Brillen von mir auf den UV Schutz testen lassen und eine böse Überraschung erlebt! Die teure Ray Ban hat ziemlich schlechter abgeschnitten, als die günstige No Name Sportbrille!!! Lasse seitdem jede Sonnebrille innerhalb der Rückgabefrist testen und hab nicht nur einmal auf das Rückgaberecht zurück gegegriffen!
Vorsicht!
haben, der nimmt das ins labor mit und hält das ding ins photospectrometer.
ich hab das mal gmacht, und die uv-absorbanz der no name produkte ist um nix schlecher als die der marken produkte.
ich glaube diese art von artikel erscheint pünktlich zum sommeranfang alle jahre wieder.
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