Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 718x209Browser-Markt im April 2011.
Net Applications hat die unter Market-Share laufenden Browser-Marktzahlen für April veröffentlicht. Die aktuellen Zahlen spiegeln die Entwicklung der vergangenen Monate wieder: Mozillas Firefox und Microsofts Internet Explorer büßen trotz im März veröffentlichter Updates (Firefox 4 und IE 9) Marktanteile ein, während Googles Chrome und Apples Safari zulegen. Als Standard-Browser bei Android Smartphones könnte Experten zufolge Chrome in Zukunft zum Marktführer aufsteigen. Auch die positive Entwicklung der Safari-Zahlen erklärt sich durch die Nutzung am iPhone und iPad.
Explorer verliert leicht
Googles Browser Chrome hat den Markt ordentlich durcheinander gewirbelt. Mit 55,11 Prozent ist Internet Explorer zwar noch auf Platz Eins, sank im April allerdings um 0,8 Prozent. Firefox hält mit einem Verlust von 0,2 Prozent nun 21,63 Prozent des Marktes. Dies entspricht dem Marktanteil von Ende 2008.
Safari mit neuem Rekordanteil
Chrome kletterte um 0,4 Prozent auf 11,94 Prozent und Apples Safari steht mit einem Anstieg von 0,5 Prozent bei einem neuen Rekord-Anteil von 7,2 Prozent. Mit 2,1 Prozent befindet sich Opera auf Platz fünf im Browser-Ranking.
Firefox 4 und IE9
Obgleich Internet Explorer und Firefox insgesamt Marktanteile einbüßen mussten, legten die neuesten Versionen Firefox 4 und IE9 zu. Seit der Veröffentlichung des Updates Firefox 4 Mitte April weist der Mozilla Browser mit 4,53 Prozentpunkten einen doppelt so hohen Marktanteil wie IE9 auf. Internet Explorer 9 klettert mit einem Plus von 1,4 Prozent auf derzeit 2,4 Prozent. (ez, derStandard.at, 04. April 2011)
Link
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Fullscreen-Modus für Tablets, Anzeige von Bandbreitenersparnis und eigener Knopf für neue Tabs
Webseiten werden schneller geladen, Mac-Version erhält App-Launcher
Neue Ausgabe mit Health Report und neuer Do-Not-Track-Einstellung
Dem einstigen "Fenster in die Welt des Internets" wird wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt
Auf JavaScript basierender Video Codec von Mozilla kommt ohne DRM aus und ermöglicht Virtualisierung von Anwendungen
Kampagne offenbar bereits seit Mitte März im Laufen - "Deep Panda" soll aus China kommen
Schwachstelle ermöglicht Ausführung beliebiger Programmcodes
Vorwurf des Vertragsbruchs und Weitergabe von Interna an Mozilla
Dokumente aus Microsofts Office können nun im Google-Browser geöffnet werden
Mozillas mobiles Betriebssystem soll schon bald in fünf Ländern starten - weitere 11 bis Ende des Jahres
Aktuelle Beta-Version bringt viel gefordertes Feature - Tab-History für Tablets und vereinfachte Suche
Auch nach Kritik will man Cookies von Drittanbietern nicht zulassen
Basiert auf Google Wallet, aber mit Unterstützung für mehrere Anbieter sowie Provider-Abrechnung
Großreinemachen bei Apple und Google nach Spaltung der Rendering Engine - Chrome Webview für Android kommt
Neue Rendering Engine soll Komplexität deutlich verringern und Innovation antreiben
Neue Version bringt Private Browsing für Fenster und überarbeiteten Downloadmanager
"Ask Google for suggestions" kann bei der Eingabe in Textfelder für Grammatik und Rechtschreibung genutzt werden
Versprechen: zwei- bis fünfmal so schnell wie klassische Engines - Hälfte der Geschwindigkeit von nativem Code
In neuer Testversion lässt sich experimentelles Feature aktivieren - Derzeit aber noch nicht funktionstüchtig
Ab sofort im Play Store zum Download - Beta mit "Offroad-Modus" und "Discovery Panel"
Nutzer müssen auf letzte Version des Flash-Players aktualisieren
Version 25 bringt deutliche Performanceverbesserungen und erweiterten HTML5-Support
Alle Browser und Browser-Versionen haben so ihre Eigenheiten und sind unterschiedlich weit entwickelt. Browser-Statistiken ermöglichen also Entscheidungen, welche Techniken sinnvoll eingesetzt werden können, wo Workarounds notwendig sind, weil irgendien kaum standardkonformer Browser noch einen hohen Marktanteil hat, usw.
Was die Performance betrifft: Jo, bei klassischen Websites sind die minimalen Performance-Unterschiede absolut vernachlässigbar. Allerdings gibt es eben auch Bestrebungen einiges, was bisher mit Flash gelöst wurde, mit HTML5/Javascript umzusetzen. Da können die Performance-Unterschiede dann schon etwas deutlicher spürbar werden.
Ich nutze jetzt wirklich schon genug Google Dienste.
Chrome kommt mir aber nicht in´s Körberl.
Ich bleibe hartnäckig bei FF4 und IE9. ;-)
Diesen Geschwindigkeitswahnsinn finde ich mittlerweile nur noch lächerlich.
Die Browser sind heute alle mehr oder weniger schnell unterwegs.
Oder stoppt irgendwer jedesmal die Zeit? LOL
Ist auf Android wirklich der Chrome?
Ich hab da bisher nur den Android Browser gesehen. Der ist zwar Webkit basiert aber sonst eher nicht so der Hit.
Natürlich ist auch der Android Browser technisch gesehen deutlich vor dem IE. Der Safari im iOS hat aber doch noch ein bisschen Vorsprung.
Beim Entwickeln stürzt der Safari zwar dauernd ab, er kann aber einfach mehr.
Extrem doof finde ich, dass Google SVG deaktiviert hat. Super blöd finde ich auch einige "Verbesserungen" von HTC.
Ich würde mir nie ein iPhone kaufen aber da ich beruflich mit den Handys zu tun habe und damit entwickle, kenne ich halt die stärken und schwächen der Browser.
Natürlich nicht. Der Android-Browser ist just another WebKit-Browswer. Alleine für die schnelle JavaScript-Interpretation verwendet er die Chrome-Engine.
Der Artikel ist kompletter Humbug. Nicht einmla ein volksschüler würde sich mit einer solchen Arbeit blamieren wollen. Net Applications berücksichtigt fast keine business web sites und beobachtet primär US- web sites. Deren Daten sind für außerhalb der USA und vor allem als Gesamtanalyse der verwendeten Browser einfach unbrauchbar. Das steht aber auch in ihren Grundlagen. Und trotzdem blamiert sich hier der ez regelmäßig mit seiner Inkompetenz.
Liebe Red,
nochmal ganz langsam zum Mitlesen: Net Applications misst vorwiegend hits auf freizeitorientierten sites. Das heisst, dass der Anteil des IE aufgrund seiner Verbreitung im Businessbereich(besonders wegen der Active X-Komponenten) tatsächlich höher ist und der von Safari, der fast nur im Freizeitbereich verwendet wird, wesentlich niedriger.
Weiters ist Net Applications zwar seit einem Jahr nun auch international unterwegs, aber der Großteil der sites sind noch immer US sites. Die anteile habne daher bestenfalls bedingt globale Aussagekraft.
Liests nur ein einziges Mal die Grundlagen einer Studie bevor ihr irgendwelchen Unfug unhinterfragt als Faktum postet! Und ich habe das ei jeder Net Applications Studie gepostet.
Im Artikel ist ja eh die Quelle der Daten angegeben. Ja, es gibt sogar einen direkten Link auf die Daten und nicht nur auf die Startseite von Netmarketshare. Außerdem wird nirgends auf die "globale Aussagekraft" hingewiesen.
Wo ist das Problem?
Wo genau ist das im Artikel angegeben?Steht der, dass der IE 55,11% im Freizeitsektor hat oder steht dort, dass der IE 55,11% im gesamten Webbereich hat?
Lesen lernen! Und vor allem begreifen mit sekundären Quellen fundiert umzugehen.
Der Artikel ist von vorne bis hinten Unfug, weil er in keiner Zeile auf die Einschränkungen der Studie, die sie für eine allgemeine Analyse unbrauchbar macht, eingeht.
In jeder wisseenschaftlichen Arbeit wäre der gesamte Artikel wegen fehlender Quellenaufbereitung gestrichen worden.
Sprich der Artikel hat keinerlei Aussage. Peinlich nur, dass manchen Geistesgrössen wie dir noch erklären zu müssen.
naja, sie ziehen den Vergleich zu einer wissenschaftlichen Arbeit. Ich vermute, da divergieren Anspruch des Lesers und des Autors ein wenig....
Die Tendenz wo es hingeht, kann man auch ohne Anspruch auf absolute Gültigkeit der Daten rauslesen.
und zu "Steht der, dass der IE 55,11% im Freizeitsektor hat oder steht dort, dass der IE 55,11% im gesamten Webbereich hat? " ist die richtige Antwort "weder noch", um bei dem Quiz mitzuspielen.
Ansonst: Puh, man wird so oft widerlegt und hat noch viel öfter wirklich unrecht, darin eine Demütigung zu sehen wär schon ein bissl heftig...
Das ActiveX mehr security leaks als jedes vergleichbare Service hat ist längst nur noch eine urban legend. Microsoft gehört inzwischen zu den Unternehmen mit den am besten abgesicherten Services.
Nerds, XP ist lange vorbei und es gibt aktuell kein sichereres System am Markt als Windows 7. Und wie an der Zahl neu entdeckter security leaks der XForce reports abgelesen werden kann sind da Unix und das Unix-Derivat MacOS meilenweit vorne, weil sie im Unterschied zu Microsoft noch nicht die wichtigkeit von sicheren Lösungen verstanden haben.
Im Moment ist es recht egal welchen Browser man verwendet. Die Adobe Produkte haben so viele Fehler, dass eigentlich jedes System auf dem Flash installiert ist unsicher ist.
Den IE verwende ich aber sicher nicht. Der hat mir schon mal ein System zerschossen.
Schön, daß das einmal jemandem auffällt. :-]
Acrobug kann man ja umgehen, aber am Fashplayer führt noch kein so richtig bequemer Weg vorbei.
An allen Ecken und Enden des Internets stößt man auf penetrant-lästige Chrome-Download-Aufforderungen.
Klar, dass da viele auf den Lockruf mit "schnellster Browser" hereinfallen und schon aus Neugier einmal ausprobieren wollen und dann eben auch dabei bleiben, so wie sie vorher jahrelang beim IE blieben...
Werbung für Firefox- und Safari-Downloads gibt's kaum...
...natürlich nichtsahnend, was dabei Googles eigentlicher geschäftlicher Hintergedanke ist...
...und die "Schnelligkeit" wird meist ohnehin durch die Verbindungsqualität bergenzt...
"An allen Ecken und Enden des Internets stößt man auf penetrant-lästige Chrome-Download-Aufforderungen."
ach ja - ganz im gegensatz zum unaufdrinlich-charmanten "optimiert für internet explorer", das einen über ein jahrzehnt auf einem gutteil der websites dezent darüber informierte, dass man sich ab hier cross-browser-kompatibilität und webstandards in die haare schmieren könne...
Chrome hält sich an eingeführte standards und ist an der technologischen spitze, was die implementierung neuer standards betrifft (HTML5 et al.)
IE7 & 8 werden dagegen diesbezüglich bald die rolle von IE6 übernehmen - als hemmschuh der weiterentwicklung im web.
zum *glück* allerdings allerdings nicht mehr mit einem marktanteil von 95%...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.