Martin Balluch freiwillig hinter Gittern

4. Mai 2011, 14:50
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Tierschützer verbringt neben dem Stephansdom 24 Stunden in einem Kastenstand für Zuchtschweine

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foto: benedikt narodoslawsky

Für das "absolute Kastenstandsverbot in der Zuchtsauenhaltung und für das Verbot der betäubungslosen Kastration der männlichen Ferkel" wird Martin Balluch bis Donnerstag, elf Uhr, auf engstem Raum am Stephansplatz ausharren. Hinter Gittern wird er in einer Ö1-Diskussion ab 18.25 Uhr über den Tierschützer-Prozess und den Paragraf 278a StGB sprechen. (Benedikt Narodoslawsky, derStandard.at, 4.5.2011)

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