Untersuchungsausschuss kritisiert Polizei wegen Todesfalls
3. Mai 2011, 19:39
Beamte tragen Verantwortung für Tod Ian Tomlinsons
London- Überraschende Wende im Fall des beim G-20-Gipfel in London
getöteten Zeitungsverkäufers: Eine am Dienstag in London veröffentlichte gerichtliche
Untersuchung ergab, dass der 47-jährige Ian Tomlinson vor zwei Jahren von einem Polizisten
"unrechtmäßig" angegriffen und getötet worden war. Der Polizist Simon Harwood habe
rücksichtslos und gefährlich gehandelt, als er den Mann während der
Demonstration 2009 mit einem Schlagstock attackiert und auf den Boden gestoßen
hatte. Er habe "überzogene und unangemessene" Kraft eingesetzt. Der Mann habe
keine Gefahr dargestellt.
Der Fall könnte nun wieder aufgerollt werden. Vergangenen Sommer war
entschieden worden, dass der Polizist nicht vor Gericht muss. Zur Begründung
hatte die Staatsanwaltschaft damals gesagt, dass es keine reale Aussicht auf
eine Verurteilung des Polizisten gebe. Jetzt wird geprüft, ob es doch eine
Anklage geben könnte, hieß es am Dienstag. Zumindest ein Disziplinarverfahren dürfte Harwood bevorstehen.
Ian Tomlinson war auf dem Heimweg von seiner Arbeit am 1. April 2009 von einem Polizisten
am Rande der G-20-Demonstrationen in der Londoner Innenstadt mit einem
Schlagstock attackiert und zu Boden gestoßen worden. Wenige Minuten später brach
er tot zusammen.
Polizei vertuschte Angriff
Ein Sprecher der Behörden hatte zuerst behauptet, Tomlinson sei eines
natürlichen Todes gestorben. Wenig später veröffentlichte die britische
Tageszeitung "The
Guardian" ein Video, auf dem zu sehen ist, wie ein Polizist den Mann
niederstößt.
Nach einer ersten Obduktion war Tomlinson an einem Herzinfarkt gestorben.
Eine zweite hingegen stellte innere Blutungen als Todesursache fest. Danach
wurde gegen den Polizisten wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung
ermittelt. (red/APA)
Elisabeth II. steuert entschlossen den Amtsrekord britischer Monarchen an - Das wurde bei ihrer Rede zum Auftakt der Feiern des 60. Thronjubiläums am Dienstag vor beiden Häusern des Parlaments klar
Judge: Superintendent Lufthansa will you please read the charge.
Superintendent: Is a charge strictly necessary, m'lud?
Judge: (heavy aside) The press is here.
Superintendent: Oh sorry! Right, here we go. You are hereby charged. One, that you did, on or about 1126, conspire to publicize a London Borough in the course of a BBC saga; two, that you were wilfully and persistently a foreigner; three, that you conspired to do things not normally considered illegal; four, that you were caught in possession of an offensive weapon, viz, the big brown table down at the police station.
Judge: The big brown table down at the police station?
Superintendent: It's the best we could find, m'lud.
Wer so frech ist und einem Polizisten den Rücken zuwendet mit den Händen in den Hosentaschen kann davon ausgehen dass er tot geprügelt wird . Wie oft so etwas wohl passiert wenn keine Kamera dabei ist ?- In Ö oder auch in D . Es muss ja nicht immer mit einem Herzinfarkt enden (Gewalt erzeugt Gegengewalt und dann eskalieren auf einmal Demos und alle sind wieder mal überrascht . Der gemeine Mensch im Jahre 2011 - Den Weitblick einer verschimmelte Wurstsemmel)
wieso wurde nur gegen den polizisten ermittelt...?
offensichtliches lügen der behörde und eine gefälschte todesursache lassen darauf schliessen dass sowohl der polizist als auch seine vorgesetzen hier von beweismittelfälschung bis zur kriminellen verschwörung zur verschleierung eines verbrechens einiges angestellt haben.
hat ja alles richtig gemacht, so wie mans lernt :P
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