Budget Stadt Wien

Cashcow Spielsucht

Katrin Burgstaller, 5. Mai 2011, 17:20
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    foto: marcus führer/dpa

    Automatenspiele birgen ein hohes Suchtpotenzial.

Die Stadt Wien lukriert jährlich 55 Millionen aus Spieleinnahmen - Bezirksgruppen fordern beim SP-Landesparteitag die Abschaffung des kleinen Glücksspiels

Wie jedes Jahr lud auch heuer die SPÖ-Wien zum 1. Mai-Fest im Prater. Dort vergnügen sich Kinder und Erwachsene bei Musik, Spiel, Speis und Trank. Die SPÖ und SPÖ-nahen Organisationen nutzen das Fest gerne auch um die Werbetrommel für sich zu rühren. Gesponsert wird es unter anderem von Glücksspielbetreibern wie Novomatic, Casino Admiral Prater und Admiral Sportwetten.

Automatenspielsucht trifft viele Junge

Jedoch nicht nur am Tag der Arbeit profitiert die Stadt von Glücksspielanbietern. 55 Millionen Euro  fließen kontinuierlich pro Jahr als Steuereinnahmen aus dem Glücksspiel in ihre Kassen. Dass mit dem kleinen Glückspiel oft auf Kosten sozial Benachteiligter Profite gemacht werden, ist vielen Sozialdemokraten ein Dorn im Auge.

Am Wiener SP-Landesparteitag am 28. Mai wollen die SPÖ Alsergrund sowie die SPÖ Josefstadt nun einen Antrag auf das gänzliche Verbot des kleinen Glücksspiels in Wien einbringen. Denn viele Jugendliche sind von der Spielsucht betroffen: 40 Prozent aller Hilfesuchenden bei der Spielsuchthilfe in Wien haben unter 18 Jahren zu spielen begonnen. In ihrem Antrag kritisiert die SPÖ Alsergrund: "Besonders junge Männer aus sozial schwächer gestellten und migrantischen Millieus sind gefährdet, in die Automatenspielsucht abzurutschen." Zur Kernaufgabe der Sozialdemokratie gehöre es jedoch "diese Menschen zu schützen". Die SPÖ möge sich "entschieden gegen die Idee stellen, Budgetlöcher durch die Ausbeutung spielsüchtiger Menschen zu stopfen."

Reperaturbedürftiges Glücksspielgesetz

Im Sommer des vergangenen Jahres hatte der Bund die Glücksspiel-Materie neu geordnet. Maximaleinsätze und Gewinne wurden zwar deutlich erhöht, aber auch strengere Zutrittskontrollen, die Verhinderung von Parallelspielen sowie eine Anbindung aller Geräte an das Bundesrechenzentrum eingeführt. Wie DER STANDARD berichtete, hat das neue Gesetz jedoch zahlreiche Rechtsstreitigkeiten ausgelöst. Automaten-Betreiber, die sich mit der Finanz im Streit befinden, sollen Strafanzeigen gegen Beamte eingebracht haben, weil sie vermeintlich illegale Automaten beschlagt haben sollen. Das kleine Glücksspiel offiziell zu erlauben um es dafür besser kontrollieren zu können, wird jedoch meist als das zentrale Argument dafür angeführt.

Auch Grüner Widerstand bröckelt

So bröckelte auch in Oberösterreich der Widerstand der Grünen gegen das kleine Glücksspiel. Erst Anfang März wurde es mit ihren Stimmen im oberösterreichischen Landtag legalisiert. Auf Anfrage von derStandard.at heißt es seitens der Grünen in Oberösterreich, das Glücksspiel hätte man deshalb "aus der Illegalität geholt, weil man so die Schattenwirtschaft und die damit einhergehende Begleitkriminalität besser bekämpfen kann". Die Oberösterreicher erwarten sich Mehreinnahmen von 8 bis 17 Millionen Euro.

Auch die Grünen in Wien, Juniorpartner der Roten, zeigen sich zunehmend zahnlos in dieser Frage. Während im Wahlprogramm der Wiener Grünen noch die Abschaffung des kleinen Glücksspiels gefordert wurde, heißt es im  Regierungsübereinkommen: "In Ausführung der Glücksspielgesetznovelle 2010 wird eine landesgesetzliche Regelung erarbeitet, die SpielerInnen- und Jugendschutz garantiert. Die Konzessionsvergabe wird an die neuen bundesgesetzlichen Bestimmungen angepasst."

Die Wiener Grünen seien zwar nach wie vor für die Abschaffung des kleinen Glücksspiels, erklärt Birgit Hebein, Sozialsprecherin der Wiener Grünen. Mit dieser Forderung konnte man sich in der Koalition jedoch nicht durchsetzen. Im Rathaus hätte man eine Arbeitsgruppe eingerichtet, in der etwa die Themen Suchtprävention und Jugendschutz diskutiert werden. Denn: Der Jugendschutz ist zwar per Gesetz vorgeschrieben, funktioniert in der Realität derzeit nicht, wie Hebein berichtet. Zum Thema Jugendschutz sagt Novomatic zu derStandard.at: "Alle Spielteilnehmer müssen sich mit einem amtlichem Lichtbildausweis registrieren, wodurch die rigorose Einhaltung des Jugendschutzes bestmöglich gewährleistet sein sollte."

Die Gemeinschaft profitiert

Seitens der Wiener SPÖ sieht man keine Veranlassung das kleine Glücksspiel zu verbieten. "Eine breite Mehrheit der Wiener SPÖ hat sich dafür ausgesprochen", sagt Erich Valentin, Abgeordneter zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderats. Strenge Kontrollen seien notwendig um die Jugend und Spielsüchtige schützen . Darüber, wie das kleine Glücksspiel kontrolliert werden soll, gibt Valentin  keine konkrete Auskunft. Nur so viel: "Uns ist jedes Mittel Recht". Ein gänzliches Verbot sei kontraproduktiv. "Die Automaten würden illegal aufgestellt, wir hätten keine Kontrolle darüber." Ob die Stadt Wien auf die Steuereinnahmen aus von 55 Millionen Euro pro Jahr verzichten könnte? Dies sei nicht die Kernfrage. Entscheidend sei, dass das Verbot nirgendwo funktioniere. Zudem sei die Stadt Wien kein "unbekanntes Wesen", vielmehr profitiere die Allgemeinheit von den "legitimen Steuereinahmen".

Plus vier Millionen für das Burgenland

Auch das sozialdemokratisch geführte Burgenland will noch in diesem Jahr das Glücksspiel legalisieren. Das entsprechende Begutachtungsverfahren ist bereits abgeschlossen. Im ganzen Burgenland sollen 236 Automaten aufgestellt werden. Die Auflagen für das kleine Glücksspiel sollen allerdings strenger sein, als vom Bund vorgegeben. So wird etwa die Spieldauer auf eineinhalb Stunden pro Tag bei Einzelautomaten und auf drei Stunden pro Spielsalon beschränkt. Spielsalons dürfen höchstens 20 Automaten führen - diese dürfen nicht in unmittelbarer Nähe von Schulen und Kindergärten errichtet werden. Das Burgenland erwartet sich Einnahmen von rund vier Millionen Euro pro Jahr.

Burgstaller: "Unverantwortlich"

Im ebenfalls von der SPÖ regierten Land Salzburg verzichtet man auf diese Steuereinnahmen mit folgendem Argument: "Gerade vor dem Hintergrund, dass von den Auswirkungen dieser Sucht in Österreich nicht zuletzt die Familien von Spielkranken, also Jugendliche, Frauen und Kinder betroffen sind, wäre es unverantwortlich, das durch eine Legalisierung auch noch zu fördern. In Salzburg wollen wir keine Einnahmen, die aus der Spielsucht erwachsen", sagte SPÖ-Landesparteivorsitzende Landeshauptfrau Gabi Burgstaller. Ebenfalls verboten ist das kleine Glücksspiel in Vorarlberg und Tirol.

Dass das kleine Glücksspiel auch in Wien verboten wird, scheint aus heutiger Sicht unwahrscheinlich. Im Budget-Voranschlag sind für das Jahr 2011 Einnahmen von 10,81 Milliarden Euro vorgesehen, welchen Ausgaben von 11,43 Milliarden Euro gegenüberstehen. Daraus ergibt sich eine Neuverschuldung von 621,3 Mio. Euro. Fehlten die Glücksspieleinnahmen, müsste der Schuldenberg gar mit 676 Euro beziffert werden. (Katrin Burgstaller, derStandard.at, 6. Mai 2011)

Kommentar posten
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PERLENQWIEN
 
00
31.5.2011, 02:05
Licht am Horizont?

PERLENQWIEN
 
00
31.5.2011, 02:07
... wäre die Umsetzung bis 2014 !

http://derstandard.at/130455315... ecksspiels

Jose Marcovaldo
00
25.5.2011, 00:36
Rund um das kleine Glückspiel läuft

alles wie geschmiert. Natürlich ist mir bekannt daß die Novomatic nicht in der Schmiermittelbranche tätig ist. Trotzdem schaut es so aus als handeln Politiker aller Größen und Parteien vollkommen quietschfrei im Interesse der ehrenwerten Firma.Und dann erst die Initiative im Bildungsbereich. Selbst der dümmste und feigste Politiker lernt hier anschaulich wie Wirtschaft funktioniert.
- Eine Hand wäscht die Andere
- Niemals die Hand beissen, die einen füttert
- gehts der Novomatic gut, gehts uns allen gut
- Jeder ist ein Star und hat Anspruch auf ein Starhonorar
- jeder hat seinen Preis
.....

Ich bin der Meinung...
10
15.5.2011, 23:21
Warum soll der Staat oder die Gemeinde

auf diese Steuereinnahmen des (geistig) kleinen Mannes verzichten?

Ich finde es ist doch besser der dumme Freddy verspielt sein Geld, wie er verjuxt es in Nachtklubs oder versauft es.

Und bei Spieler und Säufern handelt es sich um die gleiche Type Menschen: Solche die sich und ihre Finanzen nicht im Griff haben.

PS: Jetzt fliegen sicher gleich die roten Stricherl, weil die Täter-Opfer Umkehr in Österreich seit je sehr in Mode ist.

slacker
01
11.5.2011, 11:05

Auf der einen Seite ist dieses kl. Glücksspiel ein Übel und es ist unmoralisch daraus Steuereinnahmen zu schlagen ...
Auf der anderen Seite sind diverse Menschen einfach so ungefestigte Persönlichkeiten dass man wegen denen jeden Schaß verbieten müsste weil die sich nicht unter Kontrolle haben

PERLENQWIEN
 
00
31.5.2011, 02:20
Die 50 Mio. Steuern für Wien sind ein Bruchteil dessen,...

... was die Begleichung des daraus entstandenen Schadens kostet.

1. (Geld-) Beschaffungskriminalität steigend!
2. Ruinierte Existenzen kosten (Transferleistungen)

Und die Automaten-Mafia lebt prächtig.

hot doc
01
15.5.2011, 11:06

auf der anderen seite verbieten unsere oberschlauen politiker so schaß wie cannabis. sogar kranken menschen, die nachweislich davon profitieren würden. spielsucht ist ungleich gefährlicher als cannabis. aber vorurteile sind grundgerüst jedes politikerdenkens.

Vendettix
00
15.5.2011, 13:10

Kranke Menschen, die nachweislich davon profitieren, bekommen es in Österreich auch legal. Das Gesetz wurde vor ein paar Jahren in diese Hinsicht gelockert.

@Slacker: 100 %ige Zustimmung

Heinz Anderle
 
00
10.5.2011, 19:38
Auf solche Meldungen...

... dröhnt in meinem Kopf immer die Schlußszene von "Don Giovanni", wo der Verführer vom steinernen Gast und den Furien zur Hölle hinabgerissen wird. Davor spielt es auf der Bühne noch "Se vuol ballare, Signor Contino (Will der Herr Graf ein Tänzchen nun wagen)...", als Zitat aus "Le Nozze di Figaro".

Mozart selbst war spielsüchtig und brachte so seine an sich ansehnlichen Einnahmen durch. Das größte Genie und der größte Menschenfreund aller Zeiten starb in Armut.

Als Agnostiker darf ich nicht auf höhere Gerechtigkeit, wie etwa einen Blitzschlag, hoffen und muß daher meine rationale Nüchternheit - am besten in Gumpoldskirchner - ertränken. Prost!

Dr. Heinz Anderle, ultra-jakobinischer Freigeist

hot doc
00
15.5.2011, 11:02
und was lehrt uns ihr posting jetzt???

Wulzendorfer
00
10.5.2011, 06:20
Jeder ist selbst schuld, der spielt.

Ist denn etwa der Trafikant schuld am Lungenkrebs des Rauchers?

Ist der Wirt schuld an der Fettleber des Trinkers?

Die Menschen wollen rauchen, saufen, spielen, und sonst nocht alles was Gott verboten hat - warum soll man sie daran hindern?

n0rthbound
04

"Der Standard" selbst ist auch nicht besser, die "Win2Day" Werbungen nerven ausserdem irrsinnig.

perdolfo
02
Eine Schande dies !

Gehört schon längst eingeschränkt - überall entstehen neue Spielcafes !
Muß ja sehr lukrativ sein, einfache Leute zu verlocken, um einen Ausweg aus ihrer oft tristen Lage am Automaten zu finden.
Je mehr Automatencafes - umso mehr Verlierer.
und die Stadt Wien freut sich darüber !

Ich bin der Meinung...
00
15.5.2011, 23:23
Der Automat ist bei Spielern so unschuldig

wie der Baum bei alkoholisierten Autolenkern.

Alfredo E. Newman
03

sitzt nicht auch Karl Schlögl, Exinnenminister mit besonders ausgeprägtem sozialen Gewissen, im Aufsichtsrat von Novomatik?

defjak
00
gut

man hört ja auch, dass manche personen, mit "netzwerken" wissen, welche automaten wann und wie lange "geben".......

Rigglerobber
01

die Gerda Rogers zum Beispiel...

Der Busfahrer
110
egal welche partei die spielautomaten verbietet,

wähle ich!
versprochen!
-----------
warum wundert es mich eigentlich nicht, dass die grünen auch diese gelegenheit umzufallen nicht auslassen?
ist eigentlich noch keinem politiker hier der gedanke gekommen,dass "ist nicht durchsetzbar" keine zulässige phrase für eine partei mit regierungsverantwortung sein kann. wird von jeder koalitionspartei pausenlos verbal erbrochen (egal ob bund oder land), aber dann wundert man sich, wenn menschen scharenweise starken männern nachlaufen.

diskdusk
 
02

Sie stellen sich Koalitionsverhandlungen also so vor, dass die Grünen entweder jeden einzelnen Punkt genauso durchsetzen wie es in ihrem Programm steht oder nicht in die Regierung eintreten?

Die Grünen OÖ haben mich wirklich enttäuscht, als Regierungspartner aktiv eine Regelung einzuführen, die den Grünen Werten widerspricht ist wirklich ein "Umfaller". In Wien allerdings als Kleinpartei keine Mehrheit für eine Abschaffung zu finden und in einem Koalitionspakt das Weiterbestehen zu dulden ist ganz normale Politik. Ohne Kompromisse gäbe es keine Demokratie. Wichtig ist für mich, dass die Abschaffung weiter im Programm steht und ein Ziel ist. Und irgendwann wird man sie auch durchsetzen können.

Der Busfahrer
01
Nachtrag:

Der FPÖ attestieren 43 Prozent, dass sie ihre Anliegen gut vertreten kann, 48 Prozent meinen, das wäre nicht der Fall. Das Lob für die Freiheitlichen kommt in überraschend hohem Ausmaß von erklärten Wählern der SPÖ und von (einfachen) Arbeitnehmern.

Die Grünen werden als deutlich weniger geschickt bei der Vertretung ihrer Anliegen eingestuft: 65 Prozent sagen, dass sie das nicht so gut machen, nur 26 Prozent äußern sich positiv. Die Noten für die Grünen nehmen mit dem Alter und der Bildung der Befragten signifikant zu. Zufrieden sind auch ihre deklarierten Wähler.

Quelle: http://derstandard.at/130455131... -Regierung

diskdusk
 
01
10.5.2011, 12:04

Bei solchen Detailanalysen verlasse ich mich lieber auf meine eigene Meinung als auf Umfragen. Meiner Meinung nach ist die FPÖ spätestens seit 2002 absolut unangefochten im "Verhandlungen verlieren" bzw im gar-nicht-erst-probieren. So billig gabs noch nie einen Koalitionspartner.

Wobei das Wort "Anliegen" bei dieser Partei generell schon fragwürdig ist. Außer marktschreierische Hysterie, Verbreitung von Angst und Zwietracht ist da nicht viel.

Sehr gut hingegen ist definitiv die ÖVP im verhandeln. Unabhängig vom Wahlergebnis bestimmen seit mehr als 20 Jahren so gut wie alleine die Schwarzen was zu geschehen hat, welche Gewinne privatisiert werden und wer wo wieviel abkassiert.

Der Busfahrer
01
wenn haltung und werte...

...wegverhandelt werden können, ist es eben kein wunder, dass menschen "starken männern" nachlaufen.
genau das ist das Problem!

diskdusk
 
00
10.5.2011, 12:00

Also wäre mit Ihnen am Steuer die rot-grüne Koalition in Wien geplatzt wegen dem kleinen Glücksspiel?

Parteien, die nicht mit sich handeln lassen, bleiben ewig auf der Oppositionsbank und setzen nicht einmal 5% ihres Programmes um. Und irgendwann verschwinden sie auch aus den jeweiligen Parlamenten/Landtagen/etc. Siehe KPÖ - die ist das Sammelbecken für alle Wähler, die nie befürchten wollen dass sie womöglich inhaltliche Zugeständnisse machen müssen.

Der Busfahrer
00
10.5.2011, 18:07
die spö wäre dumm gewesen,

wegen des kleinen Glücksspiels diese Koalitionsvariante auszulassen.
Vor allem, weil es an der Basis genug Mitglieder gibt, die das nicht hätten nachvollziehen können.
Gerade in SPÖ nahen Gesellschaftsschichten sind die Spielautomaten ein echtes Problem und das sehen natürlich auch die Funktionäre der unteren Ebenen in ihrer täglichen Praxis.
Die Grünen waren aber schon so spitz auf Regierungsbeteiligung, dass sie sich extrem schlecht verkauft haben. Das Trauma der schwarz/grünen Verhandlungen mit Schüssel hatten offenbar noch alle im Hinterkopf. Jedoch war in diesen beiden Fällen die Ausgangssituation eine andere. Schüssel wollte nie wirklich koalieren, die SPÖ unbedingt, um den Schwarzen eins auszuwischen

Briefmarkenkleber
00

Man sollte über die Einführung eines therapeutischenArbeitsdienstes für Spielsüchtige nachdenke. DAS wäre ein neuer Ansatz, auch zum Wohl des Steuerzahlers.

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