Toffifeelampe & Kapselgriffe

Zwei Studentinnen führen in ihrem täglichen Blog vor, wie aus Abfallprodukten witziges und praktisches Neues entsteht.

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copyright: magdalena & lisa

Die Studentinnen Magdalena Akantisz und Lisa Schultz führen in einem sehenswerten Upcycling-Blog - ihrem Diplomprojekt an der Universität für angewandte Kunst in Wien -  täglich vor, wie aus Abfall Neues und wieder Nützliches entstehen kann.

Seit 15. April wird auf www.weupcycle.com täglich eine neue Idee präsentiert.

Im Bild: Beitrag vom 15. April: Eine Zeichenrolle, gefertigt aus zwei Plastikflaschen, einem Zip und Stoffresten.

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Danke für den tollen tipp!

Habe schon 1-2 Projektedie bald gestartet werden ;-)

super! ich steig in die Toffiffeelampen-Produktion ein.

bei meinem Konsum von diesen kleinen, leckeren Dingen bin ich da ab sofort ein Massenproduzent.

tolle Ideen

... und wo gibt es die tollen Dinge zu kaufen?

toffife

kanst du kaufen bei billa

nette ideen

zb. bild 2.
daß sie für bild 3 ihre fensterrahmen zerschnitten haben, werden die damen vielleicht im nächsten winter bereuen.

So einfache und gleichzeitig schöne Griffe finden sie eigentlich nur mehr auf ganz alten Fenstern. Also stammen die vermutlich aus dem Sperrmüll.

...wenn man die Beschreibung auf dem Blog liest lüftet sich das Geheimnis.

geil gemacht

@Bild 6: super - melde mich freiwillig fuer den Verzehr der unnoetigen Kaloriebomben, die beim Bau der Toffifeelampe anfallen! Die werden halt bei/in mir zwischengelagert.
Feine Ideen - aber ich bin zum Nachbasteln zu patschert ...

da mach

ich mir's doch auf einem styroporpolster gemütlich

herrlich weich zum reinkuscheln

Nicht ganz neu (siehe z.B. die Künstlergruppe "Wochenklausur" in Wien), aber mit durchaus netten Ideen! Wirklich schöne Diplomarbeit.

diplom worin?

ich hoffe doch lehramt werkunterricht und nicht industriedesign.

hach wie lustich!

und selber? den onlinetroll im fernstudium geschafft?

ist ja eigentlich eine berechtigte frage.

webdesign wirds ja wohl nicht sein, mit einer wordpress seite. die aber eigentlich eh ganz lieb ist.

Wo denken Sie hin

Master in Social Literature Studies.
Spezialisiert auf die Basteltips der Hausfrauenmagazine der 1970er Jahre.

Zu Bild 1:

Wer sowas in den USA, Großbritannien oder generell in Westeuropa in der Nähe von neuralgischen Punkten wie Bahnhöfen, Amtsgebäuden udglm. trägt, muß damit rechnen, von Sicherheitskräften ohne Vorwarnung erschossen zu werden.

auch jetzt

wo der bin laden erlegt wurde?

ok

dann mache ich heuer eben nicht urlaub "in den USA, Großbritannien oder generell in Westeuropa in der Nähe von neuralgischen Punkten wie Bahnhöfen, Amtsgebäuden udglm."
vielleicht nächstes jahr.

wie wäre es mit der Verwendung deutscher Wörter?

bei dem Wort "Upcycling" denke ich spontan ans Bergauffahren mit dem Fahrrad ;-)

Würden die deutsche Worte verwenden

müßten sie zugeben, daß die ganze Sache nur ein Plagiat verschiedener Hausfrauenmagazine der 1970er ist.
Da ist absolut nichts neues oder eigenständiges dran.
Bis auf ein paar denglische Vokabel.
Bobo Innovations eben ;-)

Warum so gehässig?

Was soll daran gehässig sein?

Wenn man ein Plagiat als solches benennt.

he he, naja, Originelles ist schon dabei ;-)

so wie es heisst schaut es auch aus. traut sich halt keiner "schmonzes" zu sagen...

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