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Der Cygnus X kurvt demnächst durch Wien

6. Mai 2011, 14:20

Stephan Schmidmayr hat die Gewinnspielfrage genau beantwortet und den Yamaha Cygnus X gewonnen

"Jetzt sag aber bitte, woher du gewusst hast, aus wie vielen Teilen der Cygnus besteht", will Sascha Sobot, Sales und Marketing Manager bei Yamaha Motor Austria von Stephan Schmidmayr wissen. "Auseinander genommen wirst ihn ja nicht haben."

Die Teile-Frage des Standard-Gewinnspiels, bei dem es den 125er Roller Yamaha Cygnus X zu gewinnen gab, war als Schätzfrage gedacht. Doch Stephan Schmidmayr hat mit seiner Antwort genau getroffen. 1120 Teile seien es, hat er gemeint, aus denen der Yamaha Cygnus X besteht. "Die Punktlandung war ein Zufall. Weil mein Moped schon so kaputt ist und sich nur schwer jemand finden lässt, der es repariert, habe ich es eben selbst gemacht. Aus der Erfahrung habe ich gewusst, es müssen mehr als 1000 Teile sein, aus denen so ein Roller besteht – den Rest habe ich geschätzt", erzählt der 30-jährige Linzer, der seit 10 Jahren in Wien lebt.

Und weil sein Moped-Roller schon so ramponiert ist, "war ich jetzt so weit, zu sagen, dass ich ihn nicht mehr reparieren lasse und mir stattdessen eine 125er kaufe. Da freue ich mich über den Gewinn jetzt natürlich besonders." A-Schein hat Stephan Schmidmayr keinen, aber "ich hab schon bei einigen Fahrschulen angefragt und werde demnächst den Code 111 als Zusatz zum B-Schein machen."

Die Möglichkeit mit dem B-Schein plus sechs Stunden Praxisunterricht eine 125er fahren zu dürfen, bescherte Österreich einen regelrechten Rollerboom. "Mit einem zweiten solchen bei den 125ern dürfen wir rechnen, wenn demnächst die 16-Jährigen den Führerschein dafür machen können", ist Sascha Sobot bei der Gewinnübergabe bei Andreas Kvitek und seinem „Motorcycle Workshop" in Perchtoldsdorf überzeugt. „Dennoch müssen wir die Verkehrsvorteile der Roller noch deutlicher aufzeigen. Gerade in der Stadt ist er das ideale Gefährt, weil er wendig ist, verbrauchsarm und kein Parkpickerl braucht."

Als Fortbewegungsmittel in der Stadt wird auch Stephan Schmidmayr seinen Cygnus X einsetzen. „Ich bin schon gespannt, wie das im Vergleich zum Moped anschiebt und freue mich, endlich auch von den Autofahrern ernst genommen zu werden."

  • Sascha Sobot von Yamaha Austria übergibt bei Yamaha-Händler Andreas Kvitek den Cygnus X an den Gewinner Stephan Schmidmayr.
    foto: guido gluschitsch

    Sascha Sobot von Yamaha Austria übergibt bei Yamaha-Händler Andreas Kvitek den Cygnus X an den Gewinner Stephan Schmidmayr.

  • "Ich hätte mir jetzt sowieso einen 125er-Roller gekauft. Umso mehr freue ich mich jetzt, ihn gewonnen zu haben", sagt der Gewinner des Standard-Gewinnspiels Stephan Schmidmayer.
    foto: guido gluschitsch

    "Ich hätte mir jetzt sowieso einen 125er-Roller gekauft. Umso mehr freue ich mich jetzt, ihn gewonnen zu haben", sagt der Gewinner des Standard-Gewinnspiels Stephan Schmidmayer.

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