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FS Misik diese Woche mit folgenden Themen:
Kurz und gut: In der letzten FS-Misik-Folge ging es auch um die Bestellung des "ahnungslosen" Sebastian Kurz zum Integrationsstaatsekretär. Aber habe ich Kurz unrecht getan? In seiner ersten Woche als Staatssekretär hat er jedenfalls in einer Reihe von Interviews ganz gute Figur gemacht. Natürlich bliebe da immer noch genug zu kritisieren. Aber man kann auch sagen: Was Kurz - etwa hier im Standard oder in der ZiB 2 bei Armin Wolf - zu Einwanderung und "Integration" zu sagen hat, ist jedenfalls das Vernünftigste, was man seit langer, langer Zeit von einem Regierungsmitglied der ÖVP gehört hat. Mehr noch: Er hat die Dinge auch noch eloquent zu formulieren gewußt. Und damit hat er den meisten seiner Berufs- und Parteikollegen ja ordentlich was voraus.
Böse Schulden, gutes Sparen. In der politischen Diskussion, die meist ja von Sachverstand kaum angekränkelt ist, scheinen die Fronten so zu sein: die einen sind eher für's Schuldenmachen, die anderen eher für's harte Sparen. Aber in einer komplexen Volkswirtschaft - also einer Kreislaufökonomie - sind die Dinge nicht so einfach. Da kann hartes Sparen dazu führen, dass die Schulden noch drückender werden - nämlich dann, wenn man die Ökonomie in eine Depression stürzt. Man sieht das gerade in Griechenland. Warum das so ist, warum das keine gute Strategie ist, die Wirtschaft zu ruinieren, um Schulden abzubauen, erklären wir heute leicht verständlich im bewährten "Die Sendung mit dem Misik"-Stil. So wird plötzlich plausibel, warum die härtesten Sparmeister oft als die größten Schuldenkaiser aufwachen.
Plus: FS Misik jetzt auch auf Facebook http://www.facebook.com/#!/pages/FS-Misik/168577079865608
Misiks Lesekreis: Alle sind für Gleichheit, und alle auch für Vielfalt. Muss daraus Ungleichheit werden?
Zum Demokratie-Begehren: Ich bin so Politik-Verdruss-verdrossen.
Euer Zynismus kotzt mich an. Und meiner auch. FS Misik heute in leicht renoviertem Gewand!
Alle reden über die Flüchtlinge in der Votivkirche. FS Misik lässt die Flüchtlinge selbst sprechen
Eine Hommage an drei bemerkenswerte Menschen, die vergangene Woche verstorben sind
Die Bürger wollen nicht, dass alles der Markt regelt. Sie haben recht.
Unter Geistesprinzen: Das Spindelegger-Prinzip & die Faymann-Doktrin
Wer könnte Gerard Depardieu demnächst noch nach Russland folgen? Fröhlicher Staatsbürgertausch mit Putin!
Das zu Ende gehende Jahr war gar nicht gut - Das nächste wird womöglich noch schlechter
Weil es für sie einfach keine ausreichenden guten Gründe gibt
Wie soll eine Politik die Märkte bändigen, wenn sie sich von ihnen abhängig macht?
Lulas Brasilien zeigt: Mehr Gleichheit führt zu mehr ökonomischer Prosperität
Stronach, Strasser & Co.: Soll man sich ärgern, oder Mitleid haben?
So sehr ich Herrn Misiks Beiträge schätze, bei Vermögenssteuern mag ich Herrn Misik nicht beipflichten, schon allein deshalb, weil ich es am eigenen Leib erfahren habe, was es bedeutet, wenn man zur Kassa gebeten wird, für etwas, für das man gespart hat.
Meine Eltern und meine Wenigkeit haben jahrzehntelang auf ein Haus gespart, uns keinen Urlaub gegönnt, hart gearbeitet und nochmals gespart. Ich rechne mich hier frech hinzu, weil ich auch indirekt gespart habe.
Als mein Vater verstarb musste ich an die EUR 15.000 zahlen, bei meinem persönlichen Verdienst von 1.500 Euro.
Hätten wir nie ein Haus gebaut, hätten wir jedes Jahr einen Traumurlaub gemacht, wie wäre dies VWL zu betrachten?
Ich sehe eine Ungerechtigkeit in Vermögens-Steuern.
...
Einerseits erwartet man vom Kleinen Mann, dass er sich für seine Pension selbst vorsorgt, gleichzeitig sieht man tatenlos zu wie die Inflation sprudelt, indem man die Zinsen senkt, so dass sein Geldvermögen jährlich schrumpft und gleichzeitig will man, dass dieser Kleine Mann jährlich 2% mehr ausgibt um ein Wirtschaftswachsstum von 2% zu erreichen. Und wenn der Kleine Mann, sein Erspartes via Immobilien versucht zu sichern, ist das auch nicht recht und man möchte das auch noch besteuern. Man wäre geneigt zu rufen: Was wollt Ihr denn? Ich persönlich fordere eine seriöse Geldwertstabilität, um endlich von dieser Zockermentalität wegzukommen.
Sehr geehrter Herr Bierbauer,
ich kann mich persönlich mit einer Flat tax nicht wirklich anfreunden, allerdings muss ich vorweg nehmen, um das seriös zu beantworten, bräuchte ich doch ein bissal mehr Informationen, die mir leider nicht zur Verfügung stehen.
Müssten wir die gleich hohe Steuerleistung aufbringen, so würde dies bedeuten, dass die Steuersätze bei den Kleinverdienern angehoben werden müssten, während hingegen, die bei den „Sehr-Gut-Verdienern“ sich verringern würden.
D.h., dass manch ein Kleinverdiener ums „Überleben“ zu kämpfen hätte, keine Möglichkeit hätte ein geringes Sparvermögen anzuhäufen, während hingegen der Großverdiener sein Vermögen gar nicht konsumiert, sondern von der Realwirtschaft entfernt.
Es soll jeder für sich selbst entscheiden, wie er seine Finanzen hütet, sicherlich.
Wenn die eine Familie einen größeren Vorteil darin sieht, mit ihren Kindern möglichst viele Reisen zu unternehmen, dann soll sie das tun.
Und wenn jemand seinen Kindern, eine gesicherte Existenz in Form einer Wohnung oder Hauses überlässt, so sei dies ihm auch überlassen.
Gehen wir davon aus, dass beide Familien ein gleich niedriges Einkommen haben, welches nicht für beide Arten ausreicht, so müssen beide für ihre Ausgaben entsprechend sparen und eben auf unterschiedliche Weise.
Weshalb nun die eine Familie benachteiligt wird, indem man Vermögenssteuer einhebt, während die andere ungeschoren davon kommt, widerstrebt meinen Gerechtigkeitsgefühl.
http://www.ftd.de/politik/e... 50901.html
Leitartikel FTD vom 12.5.2011 - Hr Misik vertritt (hier) keine spezifisch linke Position, sondern beweist nur seine VWL Kenntnisse.
minderheit jvp in wien - reizend ;-)
das lob gibt's aber heut von mir für seriöse information und volxbildung!
wer hat schon mehr als ein "ahnung" von volxwirtschaft
imho ganz, ganz wichtig ... mehr davon, lieber misik!
mit besten grüßen
guzz man
ps: an alle - bitte um seriöse und verständliche weblinks zum thema VWL hier an dieser stelle ... um diese auch für andere interessierte hier direkt zugänglich zu machen - video on demand á la misik blog bevorzugt - auch du, lieber misik, kannst da gerne posten ;-)
und hart auf Kurz-Kurs gesegelt.
Kürzlich fing Traxler (OMG-ZOMG-WTF?) damit an, dann Häupl und jetzt folgt Misik.
Mal sehen, wer noch der sich allmählich bildenden Kurz-Karawane folgt.
Muß lustig sein, einem spoiled kidlet mit winzigem Kopf, zero content und viel zu großen Ohren hinterher zu tappseln.
(I have nothing but confidence in you, and very little of that)
kniefall, vom misik! würde mann politik als ein fussballspiel ansehen, dann hat der kurz gerade mal einen pass gespielt.
er ist kein wunderwuzi, er ist kein selfmade politiker, er hat genausowenig oder viel erfahrung wie jeder andere, er brüstet sich mit seinem urbanen background(lach). viel mehr ist er ein doppelzüngiger, anbiedernder, von der övp trainierter, scharlatan. integration wird er sicher ernst nehmen! aber nur solange in seiner laufbahn nichts anderes frei wird. er ist nur ein övp/fpö hypride.es tut mir in der seele weh, wie integration, für politische machtspielchen missbraucht wird. von misik war von verhöhnung und fehlender kompetenz die rede und dabei sollte er bleiben, wie alle noch nicht gehirn-amputierten.
so ganz stimmt das natürlich nicht mit der makroökonomie denn das Budget ist nicht gleich Volkswirtschaft, eventuel wurde vergessen daß nicht nur der Onkel Staat zb Strassen betreiben kann sondern viele Dinge besser und effektiver auch privat organisiert werden...
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