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Kampala - In Uganda ist die Polizei mit großer Gewalt gegen Tausende Demonstranten vorgegangen, die gegen die Festnahme von Oppositionsführer Kizza Besigye protestiert hatten. Mindestens zwei Demonstranten wurden getötet. Wie ein Sprecher des Innenministeriums Wochenende mitteilte, wurden außerdem über 120 Menschen verletzt. 360 Oppositionsanhänger wurden festgenommen. Ein Sprecher des Roten Kreuzes sagte, die Verletzten hätten überwiegend Schussverletzungen und Prellungen.
Besigye war am Donnerstag festgenommen worden, weil er einen Protestmarsch gegen Preiserhöhungen für Lebensmittel und Benzin in dem ostafrikanischen Staat organisieren wollte. Es war seine vierte Festnahme innerhalb eines Monats. Auf einem YouTube-Video sei zu sehen, wie die Polizei die Scheiben seines Wagens einschlägt und Tränengas hineinsprüht, berichtete die britische BBC. Besigyes, der einstige Leibarzt von Präsident Yoweri Museveni, soll dabei eine Augenverletzung erlitten haben. Laut BBC wurde er am Freitag zur Behandlung nach Kenia ausgeflogen.
Der Politiker war erst am Mittwoch gegen Kaution freigelassen worden und hatte danach angekündigt, auch weiterhin zu Protesten aufzurufen. Ugandas Präsident Yoweri Museveni hatte die Bevölkerung gewarnt, an Demonstrationen teilzunehmen und angekündigt, Sicherheitskräfte scharf gegen Demonstranten vorgehen lassen. (APA)
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Uganda war vor13,14Jahre das Land in Schwarzafrika in das ich die meiste Hoffnung setzte Museveni ein Hoffnungsträger,aber scheinbar verdirbt die Macht.Jetzt ist Museveni nur mehr ein Schatten seiner selbst.Uganda ist korrupt,frauenunterdrückend und diktatorisch geworden,nichts neues in Afrika.Eine Freundin schrieb mir in facebook gestern,Trust the Ugandans the pubs will be full,Thats kampala
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