Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Schon einmaliger Alkoholkonsum kann die Herzfunktion beeinträchtigen. Das ist das Ergebnis einer deutsch-belgischen Studie, die heute auf der 77. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung (DGK) präsentiert wurde. Von 27. bis 30. April diskutieren in Mannheim mehr als 7000 Teilnehmer aus rund 25 Ländern aktuelle Entwicklungen aus allen Bereichen der Kardiologie.
Die Forscher der Kardiologischen Klinik Bad Oeynhausen, des Krankenhauses Ludmillenstift, Meppen, und des Universitätskrankenhauses Gasthuisberg in Leuven (B) untersuchten 19 herzgesunde Partyteilnehmer vor und zwölf bis 16 Stunden nach dem Konsum von Alkohol. Die mittlere Spitzenalkoholkonzentration lag bei 1,4 Promille. Eine Reihe von Messwerten für die Herzfunktion waren nach dem Alkoholkonsum beeinträchtigt, unter anderem die Auswurffraktion. „Unsere Studie weist erstmals eine signifikante Dosis-abhängige Verschlechterung der linksventrikulären Funktion nach Alkohol nach", fassen die Studienautoren den Stellenwert der Untersuchung zusammen. „Weitere Studien sind angesagt, um die klinische Bedeutung zum Beispiel bei Patienten mit eingeschränkter LV-Funktion zu beurteilen." (red)
Das Risiko, an alkoholbedingten Krankheiten zu sterben, steigt mit zunehmender Dichte von Lokalen um den Wohnort
Belohnungssystem des Gehirns verändert sich während dieser Phase
Vor allem zur Reduzierung des weiteren Konsums - Behandelbare chronische Erkrankung - Rückfälle gehören dazu
Kopfverletzungen und Verletzungen der unteren Extremitäten sind oft Folgen von Gewaltausbrüchen nach Alkoholeinfluss
Erhöhter Stress am Ehrentag - Vor allem bei Männern steigendes Risiko für Unfälle durch hohen Alkoholkonsum
Bei hohen Umgebungstemperaturen birgt Alkoholkonsum besondere Gefahren für den menschlichen Organismus
Ein höherer Mindestpreis für alkoholische Getränke senkt die Zahl der Todesfälle deutlich, zeigt eine kanadische Studie
Ursache und Wirkung der Suchterkrankung in Alpbach diskutiert - Experte fordert Realisierung patientenorientierter Therapiekonzepte
5,5 Prozent der EU-Bürger haben ein akutes Problem - Allgemeinmediziner sollen Gefährdete erkennen, bevor Alkoholkrankheit daraus wird
Nicht die Promille sind dafür ausschlaggebend, wie betrunken ein Mensch ist - Vom Volksmund wird der Begriff "betrunken" irgendwo in der Mitte lokalisiert
Paradigmenwechsel in Therapie: Abstinenz nicht mehr das alleinige Ziel
Einer Innsbrucker Studie zufolge verbessert sich die Knochendichte bei alkoholabhängigen Patienten bereits nach einer achtwöchigen Abstinenz
Spray soll für Sekunden Gefühl der Trunkenheit vermitteln - Möglichkeit zu Alkoholkonsum ohne Nebeneffekte
Alkohol verändert die Selbstwahrnehmung - Menschen finden sich umso attraktiver, je mehr Alkohol sie konsumieren
Komasaufen gilt als eine der Hauptursachen für gewaltsame Ausschreitungen - Alkohol soll teurer werden
Alkoholabhängige Menschen haben Probleme, Erkenntnisse aus der Psychotherapie im Alltag umzusetzen
Das Risiko, an einer Leberzirrhose zu erkranken, hängt von vielen Faktoren ab
Etwa 19 Prozent seien dagegen "Bewältigungstrinker", die mit Hilfe des Alkohols versuchen, Probleme zu vergessen
Dieser Diskussion könne man aus gesundheitspolitischer Sicht etwas abgewinnen, meint Gesundheitsminister Stöger
Fasching ist die Zeit, in der Besäufnisse zum kollektiven Ritual gehören. Doch was passiert eigentlich bei einer Alkoholvergiftung im Körper? Und ab wann ist die Diagnose Alkoholismus gerechtfertigt?
Laut Experten kommen einige hundert Kinder jährlich mit Schädigungen durch den Alkoholkonsum werdender Mütter zur Welt
Eine Wohngemeinschaft in Wien bietet Lebensraum für Alkoholkranke und hat erstaunliche Erfolge
Umfangreiche Studien haben nach Jahren intensiver Beobachtung gezeigt, dass es einem am Tag nach einem Rausch nicht gut geht. - Respekt Kollegen - Das hätten wir euch - durch heroische Selbstversuche gesichert - auch sagen können. Bei uns heisst das schlicht und ergreifend KATER!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.