Selbstmordattentäter tötete zehn Menschen in Moschee

29. April 2011, 07:42
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30 Verletzte

Baakuba - Ein Selbstmordattentäter hat bei einem Anschlag auf eine schiitische Moschee im Irak zehn Menschen mit in den Tod gerissen. Weitere 30 Menschen seien verletzt worden, als der Attentäter am Donnerstagabend seinen Sprengsatz in der Imam-al-Hussein-Moschee in Balad Ruz gezündet habe, teilten örtliche Sicherheitskräfte mit.

Die Stadt liegt 75 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Bagdad in der Provinz Diyala. Die Provinz war lange Zeit eine Hochburg des Terrornetzwerks Al-Kaida, wegen Konflikten zwischen den dort lebenden Schiiten und Sunniten kommt es immer wieder zu Gewalt. (APA)

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