WebStandard-Interview

Orange-Chef in Richtung A1: "Zusatzgebühren sind falsch"

Zsolt Wilhelm, 2. Mai 2011, 11:53
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    foto: apa/herbert neubauer

    Orange Österreich-Chef Michael Krammer

    Zitate aus dem Interview:

    "Die Kunden werden das in Form einer besseren 3G-Netzabdeckung wahrnehmen können."

    "Ich glaube daher, dass es vollkommen ausreicht, wenn wir im Laufe des Jahres 2012 damit beginnen, LTE kommerziell zu nutzen."

    U-Bahn-Empfang: "Wir sind gerade dabei dies zu evaluieren."

    "Ich glaube nicht, dass ein flächendeckendes WLAN errichtet aus der öffentlichen Hand jemals ein Mobilfunknetz ersetzen kann."

    "Es muss ein System eingerichtet werden, das den Kunden im Ausland noch vor dem ersten Roaming informiert und ermöglicht, ein entsprechendes Datenroaming-Paket per Knopfdruck zu aktivieren."

    "Ich halte diese Entwicklung mit irgendwelchen Zusatzgebühren, SIM-Pauschalen, etc. für falsch."

    Android vs. iPhone: "Es geht primär um die Funktionalität und nicht um das Betriebssystem an sich." "Wenn der Preis gleich ist, wird schon eher zu Apple gegriffen."

    "Mir persönlich gefällt Windows Phone sehr gut. Es ist schnell und einfach zu bedienen und hat alle Voraussetzungen, um Nokia zu alter Stärke zurückzubringen."

Michael Krammer verspricht besseren 3G-Empfang und erklärt iPhone-Präferenz

Die heimischen Mobilfunkanbieter Orange und T-Mobile haben die Zusammenarbeit beim Netzausbau angekündigt. Im Interview mit derStandard.at erklärt Orange-Chef Michael Krammer, was sich Kunden davon erwarten können. Überdies gibt er einen Einblick in den Fahrplan für den nächsten Mobilfunkstandard LTE, Ideen für kundenfreundlicheres Roaming, Fehltritte bei der Tarifgestaltung, die Pläne zur Verbesserung des U-Bahn-Empfangs in Wien, die belebende Rivalität zwischen iPhone und Android-Smartphones und erläutert, weshalb er auf ein Comeback von Nokia hofft. "Es geht primär um die Funktionalität und nicht um das Betriebssystem an sich", sagt Krammer im Gespräch mit Zsolt Wilhelm.

***

derStandard.at: Orange und T-Mobile haben die Zusammenarbeit beim Netzausbau angekündigt. Was können sich Kunden davon erwarten?

Michael Krammer: Wir rechnen, dass wir im vierten Quartal damit beginnen können. Die Kunden werden das in Form einer besseren 3G-Netzabdeckung wahrnehmen können. Dort wo heute T-Mobile geht und Orange nicht, wird in Zukunft auf Orange gehen. Und umgekehrt.

derStandard.at: Heißt das, dass auch bestehende Netzkapazitäten geteilt werden?

Krammer: Es gibt heute bestehende Orange 3G-Stationen, auf denen in Zukunft ein zusätzlicher Träger von T-Mobile eingeschoben wird und über die gleiche Antenne beide Funksignale gesendet werden. Aber die Kapazitätenbereitstellung dahinter erfolgt natürlich im doppelten Ausmaß.

derStandard.at: Was erhoffen Sie sich von Unternehmensseite?

Krammer: Das ist eine erhebliche Kostenersparnis. Man kann sagen, wenn ich eine Station alleine errichte, kostet das in etwa 80.000 Euro. Das RAN-Sharing einer bestehenden Station kostet das in etwa ein Zehntel davon.

derStandard.at: Betrifft die Kooperation auch den Ausbau auf den nächsten Mobilfunkstandard LTE?

Krammer: Im Moment ist die Zusammenarbeit nur auf 3G festgelegt.

derStandard.at: Weshalb besiegelt man das nicht auch gleich für LTE?

Krammer: Naja, LTE ist bislang in Österreich nur auf der 2,6 GHz-Frequenz möglich, die sich nur für die städtische Abdeckung eignet. Wir erwarten bald einen Entscheid über die Nutzung weiterer Frequenzen für LTE. Und wir wollen diese Entscheidung abwarten, bevor wir festlegen, auf welcher Frequenz wir LTE im großen Stil ausbauen.

derStandard.at: Wann, denken Sie, wird es soweit sein?

Krammer: Also wir rechnen noch in diesem Jahr mit einem Entscheid der Regulierungsbehörde.

derStandard.at: Dass heißt, LTE-Produkte für die Kunden wird es nicht so bald geben.

Krammer: Ja. Wir testen zwar gerade LTE auf 2,6 GHz (etwa in Wr. Neustadt), aber nachdem es bisher bis auf ein paar Datensticks ja auch noch kaum Endgeräte gibt - kein einziges Smartphone unterstützt bisher 2,6 GHz - läuft uns derzeit der Markt wirklich nicht davon. Ich glaube daher, dass es vollkommen ausreicht, wenn wir im Laufe des Jahres 2012 damit beginnen, LTE kommerziell zu nutzen.

derStandard.at: Eine Bitte von Leser-Seite aus wäre, dass man im Zuge des Netzausbaues auch den Empfang im Wiener U-Bahn-Netz verbessert.

Krammer: Wir sind uns dieser Problematik bewusst und wir sind gerade dabei dies zu evaluieren. Allerdings sind, soweit ich das sehe, die Vorstellungen auf Seiten der Wiener Stadtwerke bezüglich der Nutzungsmiete noch auf einem Niveau, die sich mit den Österreichischen Mobilfunkpreisen nicht vereinbaren lassen.

derStandard.at: Die Wiener Grünen haben indes durchblicken lassen, dass sie gerne ein flächendeckendes Gratis-WiFi-Netz in Wien errichten würden. Wäre das ein Knüppel zwischen die Beine der Netzbetreiber?

Krammer: Das stört uns überhaupt nicht. Ich glaube nicht, dass ein flächendeckendes WLAN errichtet aus der öffentlichen Hand jemals ein Mobilfunknetz ersetzen kann. Ich bin nur etwas verwundert, dass Wien bei einer derart guten Netzabdeckung öffentliche Mittel zur Errichtung eines WiFi-Netzes einsetzen möchte. Gibt es da nicht sinnvollere Investitionsmöglichkeiten?

derStandard.at: Sie fürchten also keine Wettbewerbsbehinderung?

Krammer: Nein. Das bringt vielleicht etwas den Touristen, die dann keine Roaming zahlen müssen. Ich glaube aber nicht, dass ein Mobilfunkkunde deshalb seinen Vertrag kündigen würde.

derStandard.at: Stichwort Roaming. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona wurden die ersten "Roaming Flatrates" vorgestellt. Wann, glauben Sie, werden Kunden zumindest europaweit zu nationalen Kosten surfen können?

Krammer: Wenn Sie die Österreichischen Preise hernehmen, dann halte ich diese Vorstellung noch für sehr weit weg. Wenn man allerdings die europäischen Hochpreisländer hernimmt, dann sind wir von diesem Ziel nicht mehr sehr weit entfernt.

derStandard.at: Dennoch ist vor allem Datenroaming auch bei den heimischen Standard-Tarifen noch eine sehr teure Angelegenheit...

Krammer: Das ist richtig. Hier gibt es zwei Aufgabenstellungen. Zum einen müssen die Datenroaming-Preise auch bei den Standard-Tarifen auf ein vernünftiges Niveau gesenkt werden. Zum anderen muss ein System eingerichtet werden, das den Kunden im Ausland noch vor dem ersten Roaming informiert und ermöglicht, ein entsprechendes Datenroaming-Paket per Knopfdruck zu aktivieren.

derStandard.at: Wird Orange diesen Sommer Bestandskunden wieder ein Roaming-Guthaben schenken?

Krammer: Das geben wir jetzt noch nicht bekannt.

derStandard.at: Bei den heimischen Tarifen zeigt der Trend ja ebenfalls nach wie vor nach unten. Allerdings ist es auffällig, dass mache Mobilfunker damit begonnen haben, irgendwelche künstlichen Gebühren einführen. Bei A1 gibt es eine jährliche „SIM-Kartenpauschale", bei Orange müssen iPhone-Kunden für Standard-Funktionen wie Tethering extra zahlen... Sind versteckte Kosten die Antwort auf sinkende Tarifpreise?

Krammer: Ich halte diese Entwicklung mit irgendwelchen Zusatzgebühren, SIM-Pauschalen, etc. für falsch. Es ist nicht ganz einfach diese Dinge wieder alle wegzubringen und zu lösen, aber wir arbeiten daran. Das betrifft auch das Thema „Tethering beim iPhone".

derStandard.at: Diese Tethering-Gebühr für iPhone-Nutzer soll also fallen?

Krammer: Ja, richtig.

derStandard.at: Fein. Bleiben wir beim iPhone: Wann kommt das iPhone 4 in weiß (Anm.: das Interview fand am 26. April statt) und wann kommt das iPhone 5?

Krammer: Das weiße iPhone 4 kommt in den nächsten Tagen. Zum Start des iPhone 5 habe ich keine Ahnung. Den kolportierten Gerüchten nach tippe ich eher auf Herbst.

derStandard.at: Befürchten Sie durch die Verspätung um ein paar Monate Umsatzeinbußen (etwa durch ausbleibende Neuanmeldungen)?

Krammer: Nein, ganz sicher nicht. Solange nichts Genaues über das iPhone 5 bekannt ist, wird der iPhone 4-Verkauf ganz normal weitergehen. Es werden jetzt auch einige kommen, die seit die ihr iPhone 3G oder 3GS gegen ein weißes iPhone 4 tauschen. Und abgesehen davon gibt es auch immer mehr alternative Geräte, die sehr gute Verkaufszahlen aufweisen.

derStandard.at: International geht der Trend ja ganz klar in Richtung Android. Können Sie diesen Trend für Österreich bestätigen?

Krammer: Ja klar. Das liegt an der Offenheit des Systems, aber das sind natürlich auch zwei völlig verschiedene strategische Ansätze. Es gibt einfach sehr viel verschiedene Android-Handys. Aber es kann auch nicht von Apple das Ziel sein, mit einem Gerät mit Google mitzuhalten. Das kann ich mir nicht vorstellen.

derStandard.at: Aus der Sicht eines Mobilfunkers: Ist das iPhone für Sie interessanter, sprechen Sie damit eine potentere Kundschaft an bzw. können Sie das iPhone teurer verkaufen?

Krammer: Also dazu muss man sagen, dass jedes hoch entwickelte Smartphone - egal, ob es auf iOS, Android, Symbian oder Windows Phone basiert - in etwa den gleichen Umsatz pro Kunden bzw. die gleiche Marge erzeugt. Das heißt, es geht primär um die Funktionalität und nicht um das Betriebssystem an sich.

derStandard.at: Demnach können Sie ein iPhone nicht teurer verkaufen, als ein gleich entwickeltes Android-Smartphone?

Krammer: Definitiv nicht. Wenn ich ein iPhone um 299 Euro und ein gleichwertiges Android-Handy daneben um 99 Euro anbiete, werde ich vom Android-Gerät definitiv mehr verkaufen. Wenn der Preis gleich ist, wird schon eher zu Apple gegriffen. Aber auch das kann sich ändern.

derStandard.at: Im Jänner haben Nokia und Microsoft eine langfristige Kooperation angekündigt. Glauben Sie wird das den Markt aufrütteln?

Krammer: Ich glaube und hoffe, dass Nokia zusammen mit Microsoft ein Comeback schafft. Es ist der letzte große Vertreter der europäischen Mobilfunkindustrie. Nokia macht nach wie vor hervorragende Hardware und ich hoffe, dass sie mit Microsoft und Windows wirklichen einen großen Schritt nach vorne schaffen. Mir persönlich gefällt Windows Phone sehr gut. Es ist schnell und einfach zu bedienen und hat alle Voraussetzungen, um Nokia zu alter Stärke zurückzubringen.

(Zsolt Wilhelm, derStandard.at, 1.5.2011)

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Wolfgang Syrowatka
01
wie die Zeit vergeht!

In diesem Interview sind Zusatzgebühren falsch und zwei Monate später führt Orange sie ein. Tja, so ist das eben mit dem Geschwätz vom Vortag.

LGL
00
Andreas Kchol hat das schon immer gewusst

Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit.

roteskäppchen
00
Ich glaub ich steh im Wald

natürlich sage auch ich: orange, orange nur du allein. )))

noname10004
00
passt perfekt

bin alter orange kunde und kann mich nur über koop. freuen-von wegen: "Dort wo heute T-Mobile geht und Orange nicht, wird in Zukunft auf Orange gehen. Und umgekehrt." - genau das sollten alle anderen betreiber auch schaffen

Steffen Reiter
11
Klassischer Fall...

von langem Interview und quasi gegen 0 gehendem Informationsgehalt - ein Krammer-Klassiker, wie üblich...

Andrian Susu
14
orange schafft es nichtmal, dass man mitten im siebten ordentlich empfang hat

nach einer beschwerde hat sich ein techniker gemeldet und verkündet, dass man darüber bescheid wisse, aber ein ausbau in diesem bereich nicht geplant sei … ergebnis: sobald der vertrag ausläuft heißts:„Tschüss Orange“

fc_uk
31

wahrscheinlich im soutairrain zweites untergeschoss.
innerhalb des gürtels hatte ich noch nie empfangsprobleme mit orange.

LGL
00
12.7.2011, 16:45
ich hatte mein Handy noch nie am Gürtel

innerhalb wäre es auch sehr unbequem. Ich glaube die Gürteltaschen fürs Handy gibt es auch fast nicht mehr.

Teconomix
00

dann bist du sicher nicht bei orange.

ich hab in weiten teilen der innenstadt schlechten empfang, kein 3G, abbrechende verbindungen etc.

zB am Westbahnhof. Oder an meinem Arbeitsplatz. oder an der Hauptuni. Oder bei mir zu hasue (8. Bezirk, dritter Stock).

Orange hat ein scheiss Netz!

Flexman
00

selbiges hier... ich frage mich welchen mehrwehrt t-mobile durch das netz von orange haben soll. fast überall wo orange geht, geht jedes andere netz auch. ;)

Wobei ich sagen muss, mir gefällt die vergleichsweise offene Art von Michael Krammer, die Sachen recht direkt anzusprechen.

fritz lustig1
00
Blackberry

das klassische Businesshandy - Blackberry - scheint ja keinen großen Einfluss mehr zu haben. Den Markt Teilen sich immer mehr i-phone und Android

Flexman
00
liegt aber eher am System

Ich habe noch kein Blackberry gehabt aber soweit ich weiß gingen da ja lang nur Java-Apps. Außerdem hat das Handy zwar eine "deutsche" QWERTZ-Tastatur - diese aber im Gegenatz zu Nokia ohne umlaute.

Wenn ich also ein Handy im Barren-Design will dann würde ich wohl eher ein HTC Chacha, Nokia E7x oder Nokie E6 nehmen - die sind weit anpassungsfähiger.

Hoola Hoop
00
Tetheringgebühren, ja und?

Orange hat meines Wissens nach das iPhone als erster Provider angeboten. Jede(r) der damals Eines haben musste, hat bei Orange Verträge abgeschlossen, ohne sich vorher zu erkundigen was/wieviel kostet.

Tethering wurde erst so richtig durch die iPhones in angekurbelt, und dass dafür eine Gebühr fällig wurde, ist den meisten Usern erst nach Vertragsabschluss bewusst geworden. Jetzt braucht ihr nicht zu meckern, wenn euch Orange das Geld dafür aus der Tasche zieht, selber schuld!

Tethering funktioniert seit Jahren (iOS,Android) ohne dass man dafür noch zusätzlich bezahlen müsste, aber wenn ihr das bis dato nicht geschnallt habt, dann habt ihr auch keine Ahnung was euer Handy alles kann. Für diese Unkenntnis, werden eben Gebühren fällig!

laurelundhardy
00
Tetjhering funktioniert bei Orange nicht ohne diese Zusatzgebühr!

Ich finde diese Gebühr nicht in Ordnung und sie wird auch nicht erwähnt, wenn man sich ein iphone zulegt. Erst wenn man mit dem laptop via handy ins internet will, merkt man, dass es nicht geht - außer man zahlt die 2 Euro zusätzlich im Monat. Das empfinde ich als ''unsauber''!

Was wollen sie mit dem posting eigentlich genau sagen?

(Das ist ohne ironie; bitte keine typischen bashing postings als Antwort, ich bin kein ''Vollpfosten'' und habe keine Freude an dieser Art Komunkikation)

the lazy crazy
00
Schlechtes Bild...

...schaut so aus, als ob der Krammer ein riesiges Ohrwaschel hätt'...

Hachigatsu
12

Seit wann hat eigentlich der Orangetyp was zu melden? Ständig kommen so aussagen wie "Es ist Falsch jetzt schon LTE Geräte anzubieten"... "Drei wirtschaftet ohne gewinn"..."Böse telekom mit ihren gebühren"... Aber selber haben sie gebühren für Iphone Tethering?

allergie
00

Krammer-Interviews sind noch immer unterhaltsamer als welche mit dem Langweiler Ametsreiter mit seinem brav-korrekten Image.

hobsch
01
Aber selber haben sie gebühren für Iphone Tethering?

Nun, er hält sie für falsch und hat zugesagt, sie abzuschaffen. Das ist ja schon was.

bild am sonntag1
10

Die Aufregung um Tethering versteh ich sowieso nicht - ist doch nur für einen Bruchteil der KundInnen interessant. Warum also alle KundInnen unisono mitzahlen lassen?
2 Euro pro Monat sind ja kein unverschämter Wucher. Und Telefonieren ist in Österreich im Vergleich zur EU sowieso sehr sehr günstig - was meine deutschen Freunde da jammern kann ich mehr verstehen.

Andrian Susu
01
ich bezahl für 3gb daten, die ich über das handy beziehe

wofür geht orange nichts an … ob ich emails abrufe, oder über den laptop surfe … einfach nur abzocke von orange

laurelundhardy
00
Bitte was für Kosten entstehen orange für Tethering?!

Ich habe einen mobilen Breitbandtarif! Warum soll es teurer sein mit dem laptop via handy ins internet zu gehen als mit dem handy direkt?

Das ist technisch gesehen völliger Humbug und lässt Orange in einem sehr unsympathischen Licht erscheinen!

Was Soll`s.
03
"Dort wo heute T-Mobile geht und Orange nicht"

Mein erster Morgenlacher. Danke Herr Kramer für die Auskunft.
Trotz dem 300m weit entfernten T-Mobile Mast, bei dem
die Sendeantennen so klug eingestellt sind das kein UMTS Empfang im Grossteil der Ortschaft möglich ist.(ganz genau so wie auf der TMA Coverage Map gezeichnet).
Vermutlich wollte TMA die Gesundheit der Bewohner vor pösen Funkwellen schützen. Oder war es gar eine Auflage des invisible Chefredakteuers der NÖN?
Da dann bald TMA,Telering,Yesss, Wowww und Orange noch immer nicht mit UMTS "geht" bleiben die die "gehen". A1, Bob und Drei. (deren Mast ist jeweils ca. 3 km entfernt)
Noch einmal Danke Herr Kramer für die gratis Auskunft.

Biha
01
netzneutralität

solange hr. kramer und konsorten die netzneutralität in frage stellen sollte man ihnen gar nix abkaufen...

Strpüpl Kotu
10
Wo heute t-mobile geht, wird t-mobile bald schlechter gehen

das gilt auch für orange.

Andreas Unterweger
00
kool

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