Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Berichte über Bauschäden schaden oft nachhaltig dem Ruf der gesamten Baubranche.
Die Broschüre soll vor allem eine Hilfestellung für Bauauftraggeber sein, um sich bei der Auswahl einer guten Baufirma an einer 15 Punkte-Checkliste orientieren zu können. Sie soll helfen, Hausbauer vor Qualitätsmängeln und finanziellen Risiken unter der Berücksichtigung von bestimmten Prüfkriterien zu schützen.
Mit dem Leitfaden möchte das Baugewerbe aber nicht nur mehr Transparenz und Sicherheit für den Bauauftraggeber ermöglichen, sondern auch seriöse Bauunternehmen vor unbefugter Konkurrenz schützen. Über den wirtschaftlichen Schaden hinaus, verunsichern Berichte über Bauschäden und Streitigkeiten die Konsumenten und schaden oft nachhaltig dem Ruf der gesamten Baubranche, so die Bundesinnung Bau.
Die Checkliste sei aber auch eine Option, um sich infolge der Dienstleistungsfreiheit anhand der auch auf ausländische Baufirmen anwendbaren Prüfkriterien im erweiterten Angebot leichter zurecht zu finden. (red)
Der Leitfaden, den das Baugewerbe in Zusammenarbeit mit dem Verein für Konsumenteninformation aufgelegt hat, ist bei sämtlichen Bauinnungen als Folder erhältlich und als Download verfügbar.
Experten empfehlen eine professionelle Trockenlegung und die genaue Dokumentation von Schäden, insbesondere Rissen im Boden
Von 20-Jahre-Regel soll laut Landesrat Haimbuchner ausnahmsweise abgesehen werden - Lawog stellt Ersatzwohnungen zur Verfügung
Nicht gewartete Installationen fordern jährlich Dutzende Todesopfer - Wiener Elektroinnung fordert verpflichtende "E-Checks" alle zehn Jahre
Ab Juni Basisförderung plus Öko-Zuschläge statt rückzahlbare Annuitätenzuschüsse - Im Geschoßwohnbau Rückkehr zu Landesdarlehen geplant
Schimmel kann man messen, aber nicht immer oder nur schwer orten. Ein Schimmel-Suchhund riecht, was für das Auge (noch) unsichtbar ist
Viele "Scheidungen auf Zeit" wegen Gesetzeslücke: Paare sparen sich viel Geld beim Immobilien-Verkauf und heiraten anschließend wieder
Für AK-Studie befragte Bewohner klagen über allerlei Verschlechterungen, insbesondere in der Betreuung durch die zuständige Hausverwaltung
Arbeiterkammer testete zehn Angebote und förderte Jahresprämienzwischen 540 und 945 Euro zutage
Ein deutsches Paar will seine Wohnung in Rheda-Wiedenbrück "verschenken", wenn es im Gegenzug eine Million Pixel an Werbefläche verkauft
Ein unbekannter Täter fälschte ein Schreiben der Genossenschaft, es fiel aber niemand darauf herein
Architektenhonorar mit fast 94 Millionen Euro bereits höher als die ursprünglich geplanten Gesamtkosten
Marienfels am Rhein wurde von Solarworld-Gründer Frank Asbeck angeblich um mehr als fünf Millionen Euro erworben
Das Einfamilienhaus-Dorf Dadun in der Provinz Hainan ist so etwas wie Maria Vassilakous schlimmster Alptraum
Um 20,5 Millionen Dollar errichtet der "Skid Row Housing Trust" in Downtown L.A. 102 Wohneinheiten
Ehepaar akzeptierte geringe Entschädigung von umgerechnet 32.000 Euro und einem Grundstück für ein neues Haus
Sozialsprecher Öllinger will auch Energiesperren von November bis März aussetzen lassen
Während ihnen der Asphalt schon bedrohlich nahe kam, kämpften Luo Baogen und seine Frau um eine höhere Ablöse für ihr Eigenheim
Der Bausachverständige Günther Nussbaum-Sekora hat ein Buch zur Vermeidung des "Pfuschs am Bau" geschrieben
Wohnen auf dem Dach eines Einkaufs- und Gewerbezentrums - warum nicht?
60 Prozent der 18- bis 29-Jährigen noch im Elternhaus - Experten warnen vor "Nesthocker-Generation"
16 Millionen Single-Wohnungen - 1991 waren es erst 11,4 Millionen
Südtiroler Unternehmen haben sich auf moderne Holzfertigung und innovative Techniken im Stahl- und Glasbau spezialisiert
Oberösterreichischer Energiesparverband rät: Richtiger Umgang mit Sonnenschutz, Lüften in der Nacht, Luftbewegung durch Ventilatoren, Geräte abschalten
Heuer bereits 130.000 Euro Schaden durch Online-Mietbetrug in Österreich
nicht allgemein sagen kann.Und lasst es euch von jemanden sagen der wirklich eine ahnung davon hat (erfahrung häuslbau und renovierungsprojekte über jahrzehnte) der hund steckt immer im detail!! das lässt sich bei keiner firma vorab abklopfen, da man im voraus nichteinmal noch einen blasen schimmer hat welche probleme auftauchen und wie die firma, arbeiter etc... das ganze lösen wird. Diese 15 punkte sind sowieso ein holler, da man bei einer firma sowieso einen gescheiten vertrag braucht mit welchen man sich gegen diese punkte absichern kann. ausserdem sind noch offene geschäftsjahre (können mehr als 2 jahre sein) nicht überprüfbar. und nur weil jemand angemeldet ist heisst es nicht dass er ein profi ist und umgekehrt.
Wenn die Firma irgendwas von "Anzahlung" oder dgl. faselt, sofort weg damit, unseriös. Im Bauwesen wird grundsätzlich nach erbrachter Leistung bezahlt. Wer sich schon vorher von seinem Geld verabschiedet, dem ist nicht zu helfen.
ich habe lange bei einer innenausbau-firma gearbeitet. bei einer seriösen firma.
die regel war: 1 drittel bei auftragserteilung, 1 drittel bei arbeitsbeginn, 1 drittel bei fertigstellung.
so schauts aus.
die firmen haben nämlich auch keine lust, ihr geld zu 100 prozent abzuschreiben, weil der kunde nicht zahlen kann.
Gute Firmen gibt es wenig und die Kosten dann aber auch ordentlich.
Mein Nachbar hat bis auf den Rohbau und Dach alles von zwei Polen fertig machen lassen,ich habe selten so gute Arbeit gesehen und auch relativ günstig.
Die Pfuscher bei uns verlangen schon so viel das es sich schon auszahlt jemand aus Osteuropa zu holen.
Aber ich würde da eher nur auf Empfehlung raten und nicht Blind aus der Zeitung,aber erste Regel zuerst Arbeit dann Bezahlung.
Bei den Material Kosten in Osteuropa kann man auch bei uns kaufen Qualität hat auch dort seinen Preis.
Und auf die Innung kannst echt Pfeifen,die lassen die ganzen Betrüger weiterlaufen es gibt keine klaren Regeln alle Schall und Rauch.
grundsätzlich kann man sagen, pfuschen tun primär die firmen! warum? weil die meisten die "am pfusch" alte hasen sind die ihr handwerk wirklich können, und bei der firma praktisch jeder depp arbeiten kann. glaubt mir, ist wirklich so. vorallem in wien. was man da mit firmen erlebt, das schaffst du mit keinen "pfuscher" ehrlich nicht! (es gibt auch ausnahmen) und das problem bei der firma ist primär, es kostet alles ein viellfaches, verkompliziert die sache unglaublich. und dass mich keiner falsch versteht, "pfuscher" heisst nicht gleich schwarzarbeit und illegal, überhaupt nicht, man kann jeden arbeiter mit arbeitserlaubnis bei der krankenkassa anmelden, auch als privater.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.