Checkliste für die Auswahl einer Baufirma

28. April 2011, 15:14
  • Berichte über Bauschäden schaden oft nachhaltig dem Ruf der gesamten Baubranche.
    foto: apa/roland schlager

    Berichte über Bauschäden schaden oft nachhaltig dem Ruf der gesamten Baubranche.

Ist Schwarzarbeit ein Kavaliersdelikt? Sind auch Pfuscher Profis? Diesen und weiteren Fragen widmet sich ein neuer kleiner Leitfaden der Bundesinnung Bau

Die Broschüre soll vor allem eine Hilfestellung für Bauauftraggeber sein, um sich bei der Auswahl einer guten Baufirma an einer 15 Punkte-Checkliste orientieren zu können. Sie soll helfen, Hausbauer vor Qualitätsmängeln und finanziellen Risiken unter der Berücksichtigung von bestimmten Prüfkriterien zu schützen.

Mit dem Leitfaden möchte das Baugewerbe aber nicht nur mehr Transparenz und Sicherheit für den Bauauftraggeber ermöglichen, sondern auch seriöse Bauunternehmen vor unbefugter Konkurrenz schützen. Über den wirtschaftlichen Schaden hinaus, verunsichern Berichte über Bauschäden und Streitigkeiten die Konsumenten und schaden oft nachhaltig dem Ruf der gesamten Baubranche, so die Bundesinnung Bau.

Die Checkliste sei aber auch eine Option, um sich infolge der Dienstleistungsfreiheit anhand der auch auf ausländische Baufirmen anwendbaren Prüfkriterien im erweiterten Angebot leichter zurecht zu finden. (red)

Der Leitfaden, den das Baugewerbe in Zusammenarbeit mit dem Verein für Konsumenteninformation aufgelegt hat, ist bei sämtlichen Bauinnungen als Folder erhältlich und als Download verfügbar.

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...kann das Buch "Baurecht in der Praxis" von Rainer Kurbos empfehlen...wenn man das alles beherzigt, baut man sich sein haus fast gratis.. :)

wenn jemand diesen Leitfaden braucht, dann ist er noch aber sowas von am anfang.....und hat einfach weniger als 0 anhnung wie das bauen überhaupt funktioniert.und diese binsenweisheiten bringen auch niemanden weiter, da man das alles so überhaupt

nicht allgemein sagen kann.Und lasst es euch von jemanden sagen der wirklich eine ahnung davon hat (erfahrung häuslbau und renovierungsprojekte über jahrzehnte) der hund steckt immer im detail!! das lässt sich bei keiner firma vorab abklopfen, da man im voraus nichteinmal noch einen blasen schimmer hat welche probleme auftauchen und wie die firma, arbeiter etc... das ganze lösen wird. Diese 15 punkte sind sowieso ein holler, da man bei einer firma sowieso einen gescheiten vertrag braucht mit welchen man sich gegen diese punkte absichern kann. ausserdem sind noch offene geschäftsjahre (können mehr als 2 jahre sein) nicht überprüfbar. und nur weil jemand angemeldet ist heisst es nicht dass er ein profi ist und umgekehrt.

deshalb auch das sprichtwort

das 1.haus bau für deinen schlimmsten feind, das 2. für einen freund und erst das 3. für dich selbst.

Da brauchts eigentlich nur einen Punkt

Wenn die Firma irgendwas von "Anzahlung" oder dgl. faselt, sofort weg damit, unseriös. Im Bauwesen wird grundsätzlich nach erbrachter Leistung bezahlt. Wer sich schon vorher von seinem Geld verabschiedet, dem ist nicht zu helfen.

träumer.

ich habe lange bei einer innenausbau-firma gearbeitet. bei einer seriösen firma.

die regel war: 1 drittel bei auftragserteilung, 1 drittel bei arbeitsbeginn, 1 drittel bei fertigstellung.

so schauts aus.

die firmen haben nämlich auch keine lust, ihr geld zu 100 prozent abzuschreiben, weil der kunde nicht zahlen kann.

"Checkliste für die Auswahl einer Baufirma"

Ein "echter Häuselbauer" braucht keine Baufirma! :)

Die Baumängel von der offiziellen Wiener Baufirma hat dann

ein ostmitteleuropäischer "Pfuscher" zu unserer vollen Zufriedenheit in Ordnung gebracht. Wir sind ihm heute noch dankbar!

Die Innung ist zum Kren reiben!

Ja ist echt wie im Lotto !

Gute Firmen gibt es wenig und die Kosten dann aber auch ordentlich.

Mein Nachbar hat bis auf den Rohbau und Dach alles von zwei Polen fertig machen lassen,ich habe selten so gute Arbeit gesehen und auch relativ günstig.

Die Pfuscher bei uns verlangen schon so viel das es sich schon auszahlt jemand aus Osteuropa zu holen.

Aber ich würde da eher nur auf Empfehlung raten und nicht Blind aus der Zeitung,aber erste Regel zuerst Arbeit dann Bezahlung.
Bei den Material Kosten in Osteuropa kann man auch bei uns kaufen Qualität hat auch dort seinen Preis.

Und auf die Innung kannst echt Pfeifen,die lassen die ganzen Betrüger weiterlaufen es gibt keine klaren Regeln alle Schall und Rauch.

das ist auch meine erfahrung.

grundsätzlich kann man sagen, pfuschen tun primär die firmen! warum? weil die meisten die "am pfusch" alte hasen sind die ihr handwerk wirklich können, und bei der firma praktisch jeder depp arbeiten kann. glaubt mir, ist wirklich so. vorallem in wien. was man da mit firmen erlebt, das schaffst du mit keinen "pfuscher" ehrlich nicht! (es gibt auch ausnahmen) und das problem bei der firma ist primär, es kostet alles ein viellfaches, verkompliziert die sache unglaublich. und dass mich keiner falsch versteht, "pfuscher" heisst nicht gleich schwarzarbeit und illegal, überhaupt nicht, man kann jeden arbeiter mit arbeitserlaubnis bei der krankenkassa anmelden, auch als privater.

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