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Die Bloggerinnen von hungry-eyes.com kochen für die EssBar Rhabarber-Crumble
Leserin Stephanie S. gibt ihr bewährtes Muffins-Rezept aus flaumiger Masse in doppelter Farbenpracht preis
Ein Lieblingsrezept unserer Leserin Barbara Ortbauer, die laut Eigendefinition zwar eine große Fleischliebhaberin ist, aber auch gesunde Kost nicht verschmäht
Leser Sebastian Beiglböck kocht zwei Gänge in einem Arbeitsgang zum Preis von einem: Unser letzter Beitrag zur krisensicheren Esskultur
Michaela Harfst hat uns dieses Rezept für Karfiolcurry eingeschickt, wir bedanken uns mit einem derStandard.at-Kochbuch
Passend zum Sommer eine Variante der Paella, bei der der Reis durch kleine Hörnchennudeln ersetzt wird und das ganz einfach zu kochen ist
User Wolfgang P. schickte uns das Rezept für eine "leichte Suppe nach den kalorienstarken Feiertagen"
Rechtzeitig vor Weihnachten: winterliche Tiramisu-Variante unter Verwendung von Lebkuchen und getrockneten Früchten von Userin Ursula Stiglitz
Carmen Petrosian-Husa verrät der Redaktion ihr Rezept für ein exotisch zubereitetes Huhn
Nicht nur der Kuchen ist köstlich auch die Dekoration ist bei diesem Rezept eines Users zum Essen
Erprobtes Rezept eines süßen Klassikers aus dem Fundus unserer LeserInnen Marianne Höllerer und Volker Grünauer
Die Essbar serviert diesmal etwas ganz Einfaches, denn "ein Kochbuch sollte jemand bekommen, der nicht kochen kann", meint Userin Gabriela H.
Von Schinkenfleckerln bis zum Bärlauchpesto - Unsere LeserInnen lieferten weitere Kochideen: schnell, gut und günstig!
Die EssBar serviert ein weiteres Lieblingsrezept einer Userin: Saftiger Kuchen mit Schokolade-Glasur
"Eine Krise reicht!" sagen unsere UserInnen Eva und Angelika Rothenwänder und stellen ein schmackhaftes Rezept für die Fastenzeit vor
Userin Ines Fohringer präsentiert einen Klassiker aus Tirol, den einige sicher als Skihütten-Schmankerl kennen
Das richtige Rezept von Userin Sarah H. für alle Nicht-BäckerInnen, die weder Waage noch Mixer besitzen. Denkbar einfach und blitzschnell
Nicht todernst zu nehmen: Das User-Rezept für einen fanta(stischen) Kuchen kommt mit Zeitungspapier, einem Häferl und ein paar Zutaten aus und dürfte vor allem Kinder begeistern
Das Wurzelwerk für dieses Rezept wird in feine Streifen geschnitten und verleiht dem Saft sein Aroma
Griechischer Spinatstrudel, das Lieblingsrezept einer Userin erweckt Urlaubserinnerungen
Bei den "Reisbandnudeln mit Rindfleisch" ist es wichtig, das Fleisch lange genug in der Marinade einzulegen, damit es beim Braten zart wird
Das Lieblingsrezept von Userin Monika S. weckt die Erinnerung an lange Tapas-Nächte
Unsere Leserin Leopoldine Tanzberger schickte uns ihr Lieblingsrezept einer luftig-leichten Mehlspeise
Für gute Freunde zaubert Karin Finsinger optisch ansprechendes Fingerfood aus interessanten Zutaten wie Kartoffeln
User Martin S. will die Freude, die ihm das erstmalige Zubereiten eines Okotopus bereitete, mit uns teilen
für alle die kein zitronengras in ihrem gulasch oder ingwer in der panier ihres schnitzels wollen und die sich auch vorstellen können eine nachspeise ohne balsamico geniessen zu können hier noch ein standard crumble rezept ohne "ach-wie-exotisch"-firlefanz.
Rhabarber-Crumble
- 250g Rhabarber oder anderes Obst würfelig schneiden (wenn saures Obst Zucker hinzufügen)
- 125g Butter und 125g Mehl vermischen und zwischen den fingern bröselig machen
- 90g Zucker unterrühren
- 30 min bei 180-200C im Rohr backen
- Beim Servieren evtl. mit Cream auf den Tisch stellen.
wer ein ganz normales rhabarber-crumble machen möchte, hätte das rezept wohl auch ohne deine hilfe gefunden.
also: nicht jede abwandlung gleich schlecht machen; traditionelles kann ja auch mal ein wenig aufgepeppt (für dich verkitscht) werden ;). mahlzeit!
Das Messer ist von Dehillerin in Paris und vordergründig haben wir es auch verwendet, weil wir es so schön finden... Hier Dehillerin http://hungry-eyes.com/archives/1176/2
Ich finde Zimt und Ingwer passen wirklich gut zu Rhabarber. Die Haupstgeschmacksstoffe von Rhabarber sind - abgesehen von Zucker - schließlich Apfel- und Citronensäure. Zimt und Apfel ist wohl eine klassische Kombination, Ingwer in der englischen Küche auch nicht wirklich eine Neuheit. Die Mengen sind auch nicht gerade herausfordernd. Dem Rezept kann man auch nicht wirklich was hinzufügen. . . ausser vl ein Kompott oder Ähnliches? Zwetschke? Doppelt Rhabarber? Erdbeere/saurer Apfel (klar, dauert noch ein bisschen. . . )?
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