Ortsdatenspeicherung: Sammelklage in den USA gegen Apple

26. April 2011, 17:47
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Nach Kritik an Aufzeichnung von Aufenthaltsorte durch iPhones und iPads

Die versteckte Speicherung von Nutzerdaten hat für Apple juristische Konsequenzen: Zwei Kunden haben vor einem US-Gericht in Tampa (US-Staat Florida) Sammelklage gegen den Hersteller von iPhone und iPad eingereicht. Laut der Klageschrift vom 22. April fordern sie, dass Apple die Sammlung von Ortungsdaten beendet. Zudem verlangen sie eine Erstattung des Kaufpreises, weil sie in Kenntnis der Datenspeicherung die Produkte nicht gekauft hätten. Apple äußerte sich auf Anfrage nicht zu dem Vorgang.

Betroffen sind iPhones sowie iPads

Vergangene Woche war bekannt geworden, dass bestimmte Apple-Geräte dauerhaft und kontinuierlich Informationen über die jeweiligen Aufenthaltsorte der Nutzer speichern. Betroffen sind iPhones sowie iPads mit Mobilfunkverbindung. Die Informationen werden weder an Apple noch an andere weitergeleitet. Datenschützer kritisierten die Speicherung. (APA)

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