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vergrößern 600x362Mehr als 27.000 Fotos von eintausend FotografInnen wurden eingesendet. Nur 15 gewannen am Ende.

Die 15 Gewinnerfotos zeigt diese Ansichtssache.
Das Echo war groß, als die PR Agentur Ogilvy auf Facebook die ÄgypterInnen dazu aufrief, in einem Foto ihre ganz persönliche Sicht von Ägypten darzustellen. Über eintausend Menschen beteiligten sich mit insegesamt mehr als 27.000 Fotos an der Aktion "I love you my country".
Nach sechs Wochen wurden die 15 besten Bilder ermittelt. Einer der Gewinner, Haitham El Manawaty, sagt über sein Foto: "Einigkeit, Liebe und Teamwork sind Eigentschaften, die wir aus Liebe zu Ägypten entwickelt haben." Auf die Frage, was er einem Touristen gerne über Ägypten erzählen würde, antwortet Ibrahim Hassan, ebenfalls einer der Gewinner: "Der Lauf des Nil durch das Herzen der Stadt der eintausend Minarette ist die Essenz Ägyptens".
Jedes Bild erzählt eine Geschichte
"Jedes der 15 Gewinnerfotos erzählt eine ganze eigene Geschichte", so Tarek Lasheen von Ogilvy. Eine ganz besondere Geschichte hat die Jury dazu veranlasst, das Siegerbild auszuwählen: "Das Foto von Michael Nabil, der später verstorben ist, erzählt von Freundschaft und Loyalität. Seine Freunde entschieden, dass seine Arbeit auch nach seinem Tod weiter Bestand haben solle und so ist das Bild auch ein Hommage an ihn. Es war ihre Liebe und Hingabe, das dem Foto den ersten Platz eingeräumt hat."
Die Facebook-Aktion diente der Bewerbung Ägyptens als Tourismusland nach den politischen Unruhen. Es zeigt Ägypten mit den Augen der Menschen, die dort leben und soll damit positive Assoziationen erzeugen. (red/derStandard.at/26.04.2011)
Die 15 Gewinnerfotos zeigt diese Ansichtssache.
Mit der touristischen Erschließung wurde das Tauchen im Roten Meer vor der ägyptischen Küste zum leicht zugänglichen Massenevent
Auf Facebook wurden die ÄgypterInnen aufgerufen, eine fotografische Liebeserklärung an ihr Land zu verfassen. Hier gibt's die Fotos der Gewinner
Die Sphinx-Alle zwischen den Tempeln Luxor und Karnak wurde in drei Jahren komplett restauriert und ist ab März wieder für Besucher geöffnet
Alexandria will wieder Weltstadt werden - und ist auf dem besten Weg dorthin. Ein Besuch ober und unter Wasser
Die Krise hatte massive Auswirkungen auf den Tourismus in Ägypten. Tourismusminister Munir Fakhry Abdel Nur will Vorjahreszahlen erreichen
Am Roten Meer wird neue ägyptische Gigantomanie zelebriert. Ein Besuch in einem aufstrebenden Naherholungsgebiet
Vier Pfoten hilft Kamelen - Keine Besucher im Tourismusland - Kamele, Pferde und Esel verhungern
Kitsch und Keilerei im alten Basar und eine Kunstgalerie in einer ehemaligen Papierfabrik. Kairo startet in die Kulturoffensive
Soma Bay, abgeriegeltes Tauch-, Surf- und LuxusResort, hat so gar nichts mit Ägypten zu tun
Unzureichende Belüftung der Gräber und feuchte Atemluft der Touristen sind die größte Bedrohung für die einzigartigen Pharaonengräber in Ägypten
Während die Nilinsel Zamalek den Weg in Richtung Hedonisten-Distrikt fortsetzt, bleibt die kleine Gasse der Star im Mikrokosmos von Khan al-Khalili
Mehr als bloß ein Abstecher bei einer Nil-Kreuzfahrt ist Alexandria selten - zu Unrecht, meint Ernst Strouhal
Auch nach der Eröffnung der Bibliotheca Alexandrina bleiben jene Seiten der Metropole am spannendsten, die aus ihrem antiken Archiv stammen
Den Nil mit einer Dahabiya zu bereisen hat viel vom "Tod auf dem Nil". Michael Hausenblas war bei der Jungfernfahrt der "Judi" an Bord
Die LeserInnen haben ihre schönsten Bilder und interessantesten Reisetipps geschickt. In dieser Ansichtssache zeigen wir eine Auswahl
Noch feiern vor allem arabische Gäste im ägyptischen Porto Marina. Aber bald werden auch europäische Touristen die Party-Location entdecken
Nur hartnäckige Orientverweigerer können sich dem Lebensgefühl entziehen, das einen in Kairo befällt - wenn man erst einmal zur Ruhe gefunden hat
einen schnellen überblick über die reiche geschichte der region
sehr gute seite
Grundprobleme der Alten Geschichte
http://dokumente-online.com/grundprob... hte-3.html
Von übertriebenem Nationalismus ergo Chauvinismus, schrieb ich nicht.
Ich schrieb von Patriotismus. Dieser stellt das eigene Land keinsewegs über andere Nationen, sondern respektiert diese, solange dieser Respekt auf Gegenseitigkeit beruht.
Die Aufklärung steht übrigens in keiner Weise gegen den Patriotismus. Gerade eines der Paradeländer indem die Aufklärung ihren Ausgang nahm -Frankreich- ist für seinen Patriotismus bekannt.
Blödsinn. Das Problem ist dass es in Österreich nur sehr wenige gibt die tatsächlich "ihre Heimat lieben". Die meisten die sich in Österreich als "Patrioten" bezeichnen definieren sich in Wahrheit vielmehr durch ihren Hass all dessen was sie als "unösterreichisch" empfinden. Deshalb ist es schon gerechtfertigt dass Patrioten in Österreich einen schlechten Ruf haben. Ich für meinen Teil liebe Österreich, aber eben in seiner Gesamtheit, inkl. seiner Einwanderer, inkl. seiner Vielfalt.
und der ägyptische, sudanesische oder tunesische patriot ist im gegenstatz zum dumpfen österreichischen patrioten weltoffen, tolerant, lieb..... (und vor allem so exotisch).
vielleicht sollten sie mal über ihren österreichischen tellerand ( und zwar ohne die rousseaussche brille) schauen.
Sie bestätigen ja nur meinen Vorwurf.
Als Patriot und Nationalist, der zu seinem Volk, seiner Kultur steht steht man in Österreich/Deutschland sofort unter dem Generalverdacht Ausländer zu hassen oder überhaupt ein Nazi zu sein.
Hass gegen alles, was unösterreichisch ist? Geh bitte! Was sind das für Phrasen! Die moderaten, modernen Nationalisten werden allesamt ins Nazi-Eck gestellt. Es wird überhaupt nicht differenziert.
Und dann wundert man sich, wenn die Hetzer fast die Deutungshoheit über das nationale Lager gewinnen.
da gibts einen gewaltigen unterschied zwischen heimatliebe und nationalismus.
nationalismus meint, man wäre was besseres, die heimat liebt man halt, das ist für mich völlig was unpolitisches.
ich bin kärntner und finde es als einen der schönsten länder, möchte mich aber von keiner "heimatpartei" vereinnahmen lassen.
Der Nationalismus meint, man wäre was besseres.
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Falsch. Das hat nichts mit Nationalismus zu tun. Ein echter Nationalist respektiert andere Völker, und deren Selbstbestimmungsrecht. Glauben Sie wirklich, dass "man wäre was besseres" die Definition von Nationalismus ist?
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