15 Liebeserklärungen an Ägypten

26. April 2011, 18:39
  • Mehr als 27.000 Fotos von eintausend FotografInnen wurden eingesendet. Nur 15 gewannen am Ende.
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    foto: ogilvy

    Mehr als 27.000 Fotos von eintausend FotografInnen wurden eingesendet. Nur 15 gewannen am Ende.

  • Die 15 Gewinnerfotos zeigt diese Ansichtssache.
    foto: haitham el manawati

    Die 15 Gewinnerfotos zeigt diese Ansichtssache.

Ägypten aus Sicht der ÄgypterInnen war das Thema eines Fotowettbewerbs. Mehr als tausend Menschen schickten Bilder ein. Wir zeigen die Siegerfotos

Das Echo war groß, als die PR Agentur Ogilvy auf Facebook die ÄgypterInnen dazu aufrief, in einem Foto ihre ganz persönliche Sicht von Ägypten darzustellen. Über eintausend Menschen beteiligten sich mit insegesamt mehr als 27.000 Fotos an der Aktion "I love you my country".

Nach sechs Wochen wurden die 15 besten Bilder ermittelt. Einer der Gewinner, Haitham El Manawaty, sagt über sein Foto: "Einigkeit, Liebe und Teamwork sind Eigentschaften, die wir aus Liebe zu Ägypten entwickelt haben." Auf die Frage, was er einem Touristen gerne über Ägypten erzählen würde, antwortet Ibrahim Hassan, ebenfalls einer der Gewinner: "Der Lauf des Nil durch das Herzen der Stadt der eintausend Minarette ist die Essenz Ägyptens".

Jedes Bild erzählt eine Geschichte

"Jedes der 15 Gewinnerfotos erzählt eine ganze eigene Geschichte", so Tarek Lasheen von Ogilvy. Eine ganz besondere Geschichte hat die Jury dazu veranlasst, das Siegerbild auszuwählen: "Das Foto von Michael Nabil, der später verstorben ist, erzählt von Freundschaft und Loyalität. Seine Freunde entschieden, dass seine Arbeit auch nach seinem Tod weiter Bestand haben solle und so ist das Bild auch ein Hommage an ihn. Es war ihre Liebe und Hingabe, das dem Foto den ersten Platz eingeräumt hat."

Die Facebook-Aktion diente der Bewerbung Ägyptens als Tourismusland nach den politischen Unruhen. Es zeigt Ägypten mit den Augen der Menschen, die dort leben und soll damit positive Assoziationen erzeugen. (red/derStandard.at/26.04.2011) 

Die 15 Gewinnerfotos zeigt diese Ansichtssache.

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16 Postings

einen schnellen überblick über die reiche geschichte der region

sehr gute seite

Grundprobleme der Alten Geschichte
http://dokumente-online.com/grundprob... hte-3.html

Seltsam!

Die lieben alle ihre Heimat über alles und sind mit unserem "way of life" nicht einverstanden - also, warum wollens dann alle hierher kommen? Kann mir das einer erklären?

Alle leute von Ägypten lieben ihren Land aber leider der Situation in den letzten 30 Jahren
es gibt keine Möglichkeiten, also sie Suchen nach Chancen im Ausland.

Ja, alle wollen sie zu uns.

Alle.
Auf ihren Balkon.

was glauben sie wirklich die wollen ALLE hierherkommen?

alle 83.082.869 einwohner zu ihnen heim?

also falls das stimmt hab ich leider auch keine erkährung für sie.
was haben sie den zu bieten? vielleicht komm ich dann auch.

Liebeserklärungen an Österreich würden es nie in den Standard schaffen, warum eigentlich?
Bei allen ist Patriotismus ok, nur bei uns hier nicht.

Wir haben das mit der Aufklärung und dem übertriebenen Nationalismus schon hinter uns.
Allerdings hindert Sie niemand daran, ein Fähnchen aus dem Fenster hängen zu lassen.

Von übertriebenem Nationalismus ergo Chauvinismus, schrieb ich nicht.
Ich schrieb von Patriotismus. Dieser stellt das eigene Land keinsewegs über andere Nationen, sondern respektiert diese, solange dieser Respekt auf Gegenseitigkeit beruht.

Die Aufklärung steht übrigens in keiner Weise gegen den Patriotismus. Gerade eines der Paradeländer indem die Aufklärung ihren Ausgang nahm -Frankreich- ist für seinen Patriotismus bekannt.

Stimmt, wer seine Heimat liebt wird in Österreich sehr schnell als Faschist oder Rassist abgestempelt. Eigentlich traurig.
Trotzdem freut mich dieser gesunde Patriotismus in Ägypten.

Blödsinn. Das Problem ist dass es in Österreich nur sehr wenige gibt die tatsächlich "ihre Heimat lieben". Die meisten die sich in Österreich als "Patrioten" bezeichnen definieren sich in Wahrheit vielmehr durch ihren Hass all dessen was sie als "unösterreichisch" empfinden. Deshalb ist es schon gerechtfertigt dass Patrioten in Österreich einen schlechten Ruf haben. Ich für meinen Teil liebe Österreich, aber eben in seiner Gesamtheit, inkl. seiner Einwanderer, inkl. seiner Vielfalt.

aha

und der ägyptische, sudanesische oder tunesische patriot ist im gegenstatz zum dumpfen österreichischen patrioten weltoffen, tolerant, lieb..... (und vor allem so exotisch).

vielleicht sollten sie mal über ihren österreichischen tellerand ( und zwar ohne die rousseaussche brille) schauen.

Sie bestätigen ja nur meinen Vorwurf.
Als Patriot und Nationalist, der zu seinem Volk, seiner Kultur steht steht man in Österreich/Deutschland sofort unter dem Generalverdacht Ausländer zu hassen oder überhaupt ein Nazi zu sein.
Hass gegen alles, was unösterreichisch ist? Geh bitte! Was sind das für Phrasen! Die moderaten, modernen Nationalisten werden allesamt ins Nazi-Eck gestellt. Es wird überhaupt nicht differenziert.
Und dann wundert man sich, wenn die Hetzer fast die Deutungshoheit über das nationale Lager gewinnen.

wuerde

man so was uber Oesterreich machen waeren die Post s hier voll von Nazi bla bla bla und auch derSTandard wuerde ins gleiche Horn stossen!

da gibts einen gewaltigen unterschied zwischen heimatliebe und nationalismus.
nationalismus meint, man wäre was besseres, die heimat liebt man halt, das ist für mich völlig was unpolitisches.
ich bin kärntner und finde es als einen der schönsten länder, möchte mich aber von keiner "heimatpartei" vereinnahmen lassen.

Der Nationalismus meint, man wäre was besseres.
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Falsch. Das hat nichts mit Nationalismus zu tun. Ein echter Nationalist respektiert andere Völker, und deren Selbstbestimmungsrecht. Glauben Sie wirklich, dass "man wäre was besseres" die Definition von Nationalismus ist?

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