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"Einheit, Freiheit, Sozialismus" ist das ursprüngliche Motto der arabisch-nationalistischen säkularen Baath-Partei (Auferstehung), der Regimepartei Syriens und bis 2003 des Irak. Einheit und Freiheit gab es nie - und vom Sozialismus hat sich Syrien in den letzten Jahren immer mehr verabschiedet. Die Partei wurde 1947 federführend von Salah al-Bitar und Michel Aflaq (einem Christen) gegründet. 1963 ergriff sie gleichzeitig in Syrien und im Irak (nur für kurze Zeit, dann wieder 1968) die Macht. In Syrien putschte der militärische Teil 1966 gegen die alte Parteiführung, was zu einer bitteren Feindschaft zwischen der irakischen - der nationalistischen - und der syrischen - der "regionalistischen" - Baath führte. Baath-Parteien gibt es in fast allen arabischen Ländern, im Irak ist sie heute verboten. (guha, DER STANDARD, Printausgabe, 26.4.2011)
Teilnahme von Präsident Assad unklar, Großbritannien dagegen - Rebellen melden Erfolge bei strategisch wichtiger Stadt Al-Qusayr
Kerry fordert Assad zu Gesprächen über Lösung auf
Am kommenden Montag müssen die Außenminister der Union entscheiden, ob sie das Waffenembargo und das Sanktionenregime gegen Assad weiter verlängern. Österreich tritt vehement dafür ein, auch wegen der österreichischen Blauhelme auf dem Golan
"Freunde Syriens" beraten über internationale Friedenskonferenz - Deutscher Geheimdienst erwartet Vormarsch von Assad-Truppen
Die Assad-Gegner sucht eine gemeinsame Position für die internationale Konferenz
Polizei nahm in Provinz Hatay sechs verdächtige Türken fest
Der neue Generalstabschef Commenda will den UNO-Einsatz aus dem Wahlkampf heraushalten
Verteidigungsminister warnt vor Gefährdung der gesamten UN-Mission
Fünf Menschen sterben bei Gefechten zwischen Gegnern und Anhängern von Assad - Syrien-Konferenz in Istanbul beginnt
Syrische Armee will israelisches Militärfahrzeug zerstört haben - Jerusalem dementiert
Kanzler: Österreich gegen Aufhebung oder Teilaufhebung des Waffenembargos für Syrien - Cameron und Hollande dafür
Qusayr liegt in strategisch wichtigem Korridor zwischen Damaskus, dem Mittelmeer und dem Nachbarland Libanon
Präsident lehnt Gespräche mit Aufständischen weiter ab: "Kein Dialog mit Terroristen" - Assad befürchtet Militäreinsatz des Westens in Syrien
Experte: "Sunday-Times"-Bericht über syrische Raketen in Angriffstellung auf Israel jedoch "unglaubwürdig"
Die drei Männer kehrten sicher wieder auf ihren Beobachtungsposten zurück
Bericht: Entsprechende Vorbereitungen von Überwachungssatelliten registriert
Tatsächliche Zahl der Flüchtlinge weit höher
Außenminister Lawrow weist Kritik zurück: "Wir liefern in erster Linie Verteidigungswaffen"
Weiteres Video am Mittwoch veröffentlicht
Gefecht in der Nähe der Ortschaft Al-Kuzair
Rebell der Opposition hat auf Video festgehalten, wie er einem Soldaten das Herz herausreißt
Lawrow weist Kritik an Waffendeal mit Assad zurück – Schon 1,5 Millionen Flüchtlinge
Nach israelischen Armeeangaben keine Verletzten oder Schäden
Libanons Präsident kritisiert indirekt Hisbollah
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