Zwölf Tote nach heftigen Regenfällen

24. April 2011, 21:03
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Sieben Menschen bei Erdrutsch getötet

Sao Paulo - Nach heftigen Regenfällen mit mindestens zwölf Toten haben die brasilianischen Behörden in sieben Städten im Süden des Landes den Ausnahmezustand ausgerufen. In Teilen des Bundesstaates Rio Grande do Sul hatte es seit Donnerstag drei Tage ununterbrochen geregnet. In der Stadt Novo Hamburgo starben sieben Menschen, als ein Erdrutsch sechs Häuser unter sich begrub. Im Jänner waren in den südlichen Staaten Santa Catarina und in Sao Paulo 1.348 Menschen durch Erdrutsche und Überschwemmungen getötet worden. (APA/AFP)

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