Zwanzig Soldaten bei Kämpfen getötet

22. April 2011, 19:30
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Gefechte mit Al-Kaida und Stammesangehörigen in mehreren Landesteilen

Sanaa - Bei mehreren Angriffen auf die Armee sind im Jemen binnen 24 Stunden zwanzig Soldaten getötet worden. Allein elf Soldaten kamen bei einem Überfall von Kämpfern des Terrornetzwerks Al-Kaida auf eine Patrouille in Mareb im Osten des Landes ums Leben, wie Armeevertreter am Freitag mitteilten. Weitere Gefechte gab es demnach ebenfalls in der Region Mareb weiter im Norden sowie auf einer Straße in Richtung Sanaa, der Hauptstadt des Landes.

An diesen Kämpfen waren den Angaben zufolge Angehörige von Stämmen beteiligt. In Sinjibar in der Provinz Abyan dauerten Augenzeugen zufolge Gefechte an, nachdem Unbekannte einen Kontrollposten der Armee an einer Straße attackiert hatten. Dabei kam laut Armeevertretern ein Soldat um. (APA)

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