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Gesetzlicher Feiertag für Muslime? "Natürlich."
Wien - Der evangelisch-lutherische Bischof Michael Bünker kann sich einen gesetzlichen Feiertag für Muslime vorstellen, wie er am Karfreitag - einem gesetzlichen Feiertag u.a. für evangelische Christen - im Ö1-"Mittagsjournal" erklärte. Auch müsse es selbstverständlich sein, dass Moscheen mit Minaretten gebaut werden, bekräftigte er. Das neue Integrationsstaatssekretariat begrüßte der Bischof grundsätzlich, wobei es aber im Innenministerium falsch angesiedelt sei.
Gefragt nach einem gesetzlichen Feiertag für Muslime in Österreich verwies Bünker auf die Geschichte seiner Religionsgemeinschaft. Erst 1961 habe man volle Gleichberechtigung bekommen, man müsse in Österreich offensichtlich Geduld haben für volle Freiheitsrechte. Aus der Erfahrung mit dem Kirchturmverbot im 19. Jahrhundert verstehe die evangelische Kirche, dass es selbstverständlich sein müsse, wenn die Islamische Glaubensgemeinschaft Moscheen mit Minaretten baut, das sei ein Ausdruck der Religionsfreiheit. Auch einmal ein gesetzlicher Feiertag? "Natürlich", meinte der Bischof.
Dass es nun in Österreich ein Integrationsstaatssekretariat gibt, sei ein "gutes Zeichen". Die Frage der Integration sei aber eine Querschnittsmaterie - eine Bildungsfrage, aber auch eine soziale und wirtschaftliche Frage. Deshalb sei das Innenministerium "der falsche Ort" für das Staatssekretariat. Der Bischof könnte sich vorstellen, die Integrationsagenden ins Wirtschaftsministerium zu verlegen, vielleicht auch kombiniert mit Familienfragen. Zu Staatssekretär Sebastian Kurz (V) wollte sich Bünker nicht äußern, nur so viel: Jeder verdiene Grundvertrauen und er wünsche ihm alles Gute. (APA)
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die Muxlime feiern doch ohnehin einen ganzen Monat :
http://www.google.at/search?hl... an%20essen
In ihrern zahlreichen Einrichtungen, die mehr oder weniger unter Sozialreinrichtungen (Behinderte, etc.) subsumiert werden können, bezahlen sie vielfach Löhne, wo so mancher Lebensmitteldisconter vor Neid erblast. Im Bereich Behindertenbetreuung sind Nettolöhne um die € 1000.- keine Seltenheit.
Was die Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung anbelangt, sind sie natürlich Profis. Das Engagement solcher Einrichtungen für die Ausländer muss daher auch unter ökonomischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Bevor Herr Bünker die Bürger belehrt, sollte er von seinem Konzern mal die Gehaltslisten offenlegen, damit sich potentielle Spender ein Bild machen können. Hier hört man auch nichts von den Gewerkschaftsbonzen. Caritas &Co. natürlich auch.
Dürfen Atheisten an muslimischen Feiertagen dann auch zuhause bleiben ? Fragen über Fragen, alles unausgegorenes Gefasel um in die Medien zu kommen .
Wenn ich zu einem Moslemfeiertag (z.b.am 11.9.) auch Feiertagszulage bekomme dann meinetwegen .
ich kann das nur voll unterstützen. also alle feiertage nix arbeiten. und natürlich drei tage "sonntag" (freitag - ruhen beten, shabbat ruhen, sonntag ruhen), dann der reformationstag, mohamed geburtstag, id ul fitr, chinesisches neujahr, mondkuchenfest, tulsi vivah, duja purga duja, diwali, chanukka, rosh hashana, purim, und die globalen tage: tag des kindes, tag der menschenrechte, der flüchtlinge, des friedens ... na das läppert sich und es fehlen noch ein paar alte gottheiten: lupercalia (guten hausgeister), geburt der nut im februar, lucia-fest im dezember, die niederkunft des quetzal-coatl und der tag des truthans thanksgivings. gubble-gubble.
.....ganz schön Rabauz gemacht und morden lassen.
Wir sollten endlich Religionen und Staat total trennen.
Wenn man schon Religionen gleich stellen will, dann sollte man die Vor-Rechte christlicher Religionen reduzieren.
und hängt sich auch in puncto Aufarbeitung ziemlich rein. Was war, war, und wir müssen einen Umgang damit finden, egal welcher Konfession wir nun sind. Zu behaupten, "die warn alle braun" greift zu kurz. Erstens, weils nicht stimmt (es gab Widerstandskämpfer wie zB Grübler oder Bonhoeffer), zweitens, weil die evangelische Kirche aus ihren Fehlen gelernt hat und sich ihrer Vergangenheit stellt.
Darauf hat Bischof Bünker schon bei seiner Amtseinführung ausdrücklich hingewiesen. Und es gehört auch zu seinen Prioritäten, dieses dunkle Kapitel in der Vergangenheit der Evangelischen Kirche in Österreich "auzuarbeiten" (blödes Wort, mir fällt aber im Moment kein anderes ein).
an ihm ist ein Historiker verlorengegangen. Wär vielleicht was für die Pension aber da hat er noch ein paar Jährchen... PS: bewältigen kann man es nicht, aber man muss einen Umgang damit finden
ich kann es nur aus evangelischer Perspektive beurteilen (dH ich weiß nicht, wie es bei den Altkatholen, Juden oder Methodisten ist): man hat das Recht, am Karfreitag frei zu haben und muss sich nicht Urlaub nehmen. Und man hat das Recht, am Reformationstag in die nächstgelegene evangelische Kirche zu gehen und dann erst in der Arbeit zu erscheinen. "Gesetzlich" werden diese Feiertage dann aber auch nicht...
Götter waren schon immer die letzte Ausrede bein Nixwissen.
Kein Neuron verläßt nach dem Leben den Geist!
Eine magnetisierte Festplatte wiegt gleich einer unmagnetisierten - dennoch ist darauf Information abrufbar - oder nicht.
Wir sind alle Götter!
...wieso bei Minaretten so ein Aufstand gemacht wird? Das ländliche Ostösterreich ist mit Raiffeisen-Lagerhaustürmen zugepflastert, entlang von Autobahnen gibts massenhaft turmhohe Werbeschilder - und kein Schwein beschwert sich über diese "Herrschaftsansprüche".
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