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Um es flapsig zu sagen: So viel Know-how können die Chinesen gar nicht fladern, wie sie bräuchten, um ihren Rückstand in Sachen Verbrennungsmotor noch aufzuholen, selbst das ganze benzin- oder dieselbetriebene Vehikel scheint für die aufkeimenden Wettbewerber aus Fernost eher ein Mysterium als etwas, woran man sich noch abarbeiten möchte, bevor das Erdöl sowieso zu Ende geht.
So könnte nun das Thema Elektroauto zum zentralen Punkt einer Verschmelzung globaler Interessen werden und im günstigsten Fall sogar friedenstiftende Dimensionen erlangen. Ohne Kooperationen mit den Chinesen wird es aber nicht gehen, weil dies natürlich auch die Chinesen verlangen, wenn man ihren Markt erschließen will. Während der wichtigste chinesische Autohersteller BYD beschlossen hat, bis 2025 größter Autobauer der Welt werden zu wollen und unter anderem neun Millionen Elektroautos jährlich zu bauen, meldet auch VW Ambitionen in die gleiche Richtung: Weltmarktführer bei konventionellen wie auch bei Elektroautos, und zwar schon 2018.
Das geht auch wiederum nicht ohne den chinesischen Markt, wo VW mit BYD elektroautotechnisch kooperieren will, aber auch Daimler schon die Finger im Spiel hat. Was bei aller Elektroauto-Euphorie aber nicht übersehen werden darf: Beim chinesischen Kraftwerksmix mit überwiegend Kohlekraftwerken kommt ein Elektroauto auf einen CO2-Ausstoß von 180 g/km, also ungefähr auf das Doppelte eines sparsamen europäischen Diesel-Pkws. (Rudolf Skarics/DER STANDARD/Automobil/22.04.2011)
China darf einfach nicht unterstützt werden. Wenn die Chinesen beschließen, dass ausländische Konzerne in China ohne Mitbeteiligung chinesischer Firmen investieren dürfen, muss sofort umgekehrt dasselbe gelten. Chinesische Produkte gehören verzollt, versteuert und isoliert. Den minderwertigen Dreck braucht niemand. Die Chinesen sollen sich abschlachten und abrackern, ich brauch keine zweite USA, schon garkeine, die noch diktatorischer beherrscht wird als das Original!
Mit Mao gings abwärts für China.
Auch ich bin kein Anhänger chinesischer Billigprodukte. Aber versuchen Sie einmal mit einem deutschen Lieferanten über Solarenergie zu sprechen. Uns wurde mit einer sagenhaften Präpotenz mitgeteilt, dass kein Interesse in der Bearbeitung von südamerikanischen Märkten besteht, da es hier keine Subventionen gebe. Auch bei anderen Anfrage wurden unsere Projekte auf die lange Bank geschoben.
Wir haben uns dann mit chinesischen Lieferanten in Verbindung gesetzt und wurden sofort beraten und sind dabei das erste Solarprojekt umzusetzten.
Nur zu Ihrer Information China produziert heute nicht mehr nur Billigschrott, sondern auch technischn hochwertige Produkte.
ja, das ist auch das erste woran ich gedacht habe.. in der elektronik funktionierts halt noch nicht so richtig ohne den seltenen erden.. und da hat sich china die weltmarktführung gesichert.. teilweise bei materialien, mit deren verkauf sie sogar verlust machen..
China setzt auf das E-Auto, weil sie viel Kohle für Kraftwerke, aber kaum Erdöl haben. CO2 ist denen wurscht. Die waren ja auch nie so deppert, Kyoto zu unterschreiben.
Europa fördert das E-Auto mit Milliardenbeträgen (Forschung, Kaufsubventionen, etc.), damit VW und Daimler dann in China billige E-Autos produzieren und verkaufen können. In Europa ist das E-Auto 99% sinnlos. Gleichzeitig träumt der europäische Durchschnittsschmarotzer von einem E-Auto, zu dem der Staat 10.000 Euro beim Kauf zuschießt, und das gleichzeitig von Kraftstoffsteuern und Straßengebühren befreit ist. Damit fährt man dann zur Sing-und-Klatschdemo vor dem AKW.
Irgendwie wunderts mich nicht, dass es mit Europa bergab geht, und mit China bergauf.
china wird bis 2025 das windenergie-äquivalent von 50 atomkraftwerken bauen - so der plan. Der wird aber nicht erfüllt sondern übererfüllt! In den letzten jahren wurde der plan mehrmals nach oben revidiert.
Auch im bereich photovoltaik kann man den chinesen nichts mehr nachsagen.
..so viel zum thema "wurscht"...
Die machen das aber nicht aus Umweltgründen, sondern weil es sich (in einem bestimmten Rahmen) rechnet. Öko-nomisch, nicht öko-logisch! Bei uns hat man die Wasserkraftwerke ja auch nicht gebaut, um die Welt zu retten, sondern weil sie in unserer Region ein wirtschaftlicher Weg zur Stromproduktion sein können; dass der Strom jetzt an die Bobo-Dodeln mit 1 Cent Aufschlag als "grüne Energie" verkauft werden kann, ist ein Nebeneffekt.
Ich sage ja nicht, dass Solar-, Windenergie etc. völlig sinnlos sind, nur müssen sie mit (wirtschaftlichem) Verstand und Voraussich geplant werden. Was ich in Europa sehe, sind allerdings meist Subventionskathedralen, die dem großen Ökogott ohne Rücksicht auf Kosten geweiht werden.
Die "Subventionskathedralen" waren notwendig um die Technologien Wind und PV (nahezu) marktreif zu machen - ein grosser Verdienst Deutschlands! Die Subventionen wurden zwar bei PV nicht schnell genug reduziert, waren aber trotzdem ein grosser volkswirtschaftlicher Erfolg.
Dass China billiger produziert liegt teilweise auch an niedrigeren Umweltstandards (und einigen Fehlern deutscher Firmen) aber deutsche Produzenten sind im Markt durchaus noch wichtig (bei Modulen aber insbesondere bei Wechselrichtern und Produktionsmaschinen).
Da die Industrie noch grosses Wachstumspotential hat, ist D diesbezueglich gut positioniert (im Gegensatz zB zu Oe).
schon vor über 100 jahren haben sich leute wie sie über wasserkraftwerke beschwert und warum man nicht wirtschaftlichere kohlekraftwerke baut.
Aber ihr posting sagt eh genug: Ist erneuerbare energie wirtschaftlich, zählts nicht, dann wollen die ökos ja nur geld machen, wäre eine andere energieform noch billiger sinds bobododeln die subventionskathedralen bauen und einen ökogott frönen. Elektroautos sind was für schmarotzer weil sie förderungen brauchen. Dass aber jeder autohersteller (oder zulieferer wie magna) entwicklungen für verbrennungsmotoren gefördert bekommt (von den steuersubventionen mal abgesehen), darüber schweigt man.
Danke für den beitrag, gehn sie wieder ihr feindbild polieren!
dass Wasserkraft nicht automatisch öko ist. Wer sich Strom aus Großwasserkraftwerken gegen Aufschlag als "öko" andrehen lässt, dem ist wirklich nicht zu helfen.
Schön ist nur, dass die Umweltauflagen für Großkraftwerke aus diesem Grund inzwischen so hoch sind, dass sich eine Neuerrichtung kaum mehr rechnet und schon gar nicht mehr billiger ist als etwas Aderes. Bei Freudenau flossen fast 50 % der Baukosten nur in Umweltmaßnahmen, inzwischen sind die Gesetze noch strenger.
sieht man zbsp. in Deutschland,
ein Forschungsförderprogramm für die Industrie,
von 100 Million Euro,
um die Reichweite der Akkus auf 150 KM zu erhöhen,
und das, obwohl es eine Firma gibt die eine Lithiumbatterie für über 600 Kilometer Reichweite,
herstellt.
Kein Wunder das er seitdem im Kreuzfeuer der Autoindustrie und deren Lobby steht.
http://www.wiwo.de/technik-w... ie-461865/
Volle Zustimmung.
Irgendwie hat man manchmal den Eindruck, dass das Hauptziel vieler Linker/Grüner das ist, Europa in den wirtschaftlichen (und damit in späterer Folge völligen) Abgrund zu führen. All das mit den besten Absichten, aber wenig Verstand und noch weniger Wissen.
Umweltschutz verlangt ja lediglich Entwicklung von nachhaltigeren Produkten, was nie und niemals die Wirtschaft bremst.
Abgesehen davon dient die Wirtschaft der Befriedigung von Bedürfnissen, und daher kann eine zurückgehende Wirtschaft durchaus etwas gutes sein, das richtige System vorausgesetzt. Bedürfnisse erst zu schaffen, um die Wirtschaft anzukurbeln, ist ohnehin ein Irrweg, der nichts mehr mit dem ursprünglichen Sinn zu tun hat.
Was Sie hier schreiben, ist schlicht und einfach falsch.
Österreich, wie auch Europa ganz allgemein, ist vor allem für die Industrie nicht nur wegen der Lohn- und Verwaltungskosten sondern auch wegen dem Umweltschutz ein teurer Standort. Die Einhaltung der verschiedensten Vorschriften zu Abwässer, Luftemissionen, Abfällen usw. kosten jede Menge Geld.
Das Resultat ist die Abwanderung von Industrie u.a. nach China, wo es keinerlei Vorschriften gibt. Sprich: die Arbeitsplätze und die Wirschaftsleistung wandern nach China, wo frisch fröhlich CO2 in die Luft geblasen wird, während wir uns selber Zwänge auferlegen.
PS: Was soll den der "ursprüngliche Sinn" sein?
in europa können wir darauf verzichten, und in den usa und auch kanada gibt es strengere auflagen im umweltbereich als in europa, bush hat das rad etwas zurückgedreht und die bestimmungen teilweise kriminell gelockert, wenn ihnen der asbeststaub nichts ausmacht, können sie ja in eines der noch nicht geänderten gebäuden einziehen, einen kommentar wie den ihrigen, liesst man nicht alle tage, lieber keinen umweltschutz, dafür weniger steuernzahlen, aber die krebskrankenzahlen steigen an, sie sollten einmal auf krebsstationen gehen, und sich diese leute über ihre schmerzen zu unterhalten, aber dass würde bei ihrer einstellung auch nichts ändern, nur keine ausgaben zum schutze der arbeitenden bevölkerung, frohe ostern
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