Deckeln, deckeln, deckeln

22. April 2011, 08:42
  • Im Gegensatz zu Deutschland und einigen anderen Ländern ist es im selbsternannten "Umweltland" Österreich noch nicht gelungen, den Photovoltaik-Markt in Schwung zu bringen. In Philippsburg wurde im April diese Anlage mit einer Fläche von 87.000 Quadratmetern (mehr als zwölf Fußballfelder) eingeweiht - die größte ihrer Art in Deutschland und die fünftgrößte weltweit.
    foto: dapd/natalie nollert

    Im Gegensatz zu Deutschland und einigen anderen Ländern ist es im selbsternannten "Umweltland" Österreich noch nicht gelungen, den Photovoltaik-Markt in Schwung zu bringen. In Philippsburg wurde im April diese Anlage mit einer Fläche von 87.000 Quadratmetern (mehr als zwölf Fußballfelder) eingeweiht - die größte ihrer Art in Deutschland und die fünftgrößte weltweit.

Ein Hick-Hack zum Umstieg auf erneuerbare Energien - der österreichische Weg

Es ist der tägliche politische Hick-Hack, den man normalerweise bestenfalls überfliegt. Ist ja alles schon gesagt. Nach der Präsentation des neuen VP-Regierungsteams kam dann noch eine Aussendung vom Grünen-Landesrat Rudi Anschober aus Oberösterreich daher. Eh klar, muss er, ist ja sein Job.

Anschober präsentiert darin ein Mail, mit dem Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner auf die Anfrage eines Bürgers geantwortet habe. Mitterlehner schreibe in diesem Mail davon, dass die Photovoltaik die teuerste Energieform sei und mit den Förderungen Arbeitsplätze in China geschaffen würden. Das nennt Anschober eine "skandalöse Uninformiertheit".

Im Anschluss daran nennt der Grünen-Landesrat allerdings ein paar Zahlen und Fakten, die man sich immer wieder vor Augen führen kann. Beispielsweise, "dass alleine in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten rund 200 Milliarden Euro an Subvention in die Atomenergie geflossen sind und dass sich der Preis für PV-Anlagen in Deutschland von 2006 auf 2010 beinahe halbiert hat. Bis 2015 wird eine weitere Halbierung erwartet. 1996 wurde weltweit im gesamten Jahr rund ein Megawatt Solarstrom erzeugt, heute ist dies der Produktionswert einer Stunde, Ende 2011 wird die weltweit installierte Gesamtleistung bei ca. 60 Gigawatt liegen (das ist eine Ver-60.000-fachung) und einen Stromertrag liefern, der mit jenem aus zehn großen Atomkraftwerken vergleichbar ist."

"Jobs in China"

Dass aber mit der Förderung von Photovoltaik-Anlagen nur Jobs in China generiert würden, ist jedenfalls wirklich ein origineller Ansatz. Ganz abgesehen von der Frage, welche Jobs in Österreich werden denn geschaffen werden, wenn wir Atomstrom importieren. Anschobers Bilanz lautet jedenfalls: "Mittlerweile 133.000 Menschen sind in Deutschland in der PV-Branche beschäftigt (zum Vergleich sind es 38.000 in der Atomwirtschaft). Und Paradeunternehmen wie der Wechselrichterkonzern Fronius aus Oberösterreich sichern bereits mehr als 500 Jobs in der Solarbranche und müssen 98 Prozent ihres Umsatzes im Export erwirtschaften."

Warum Unternehmen wie Fronius fast ausschließlich exportorientiert arbeiten müssen, ist kein Mysterium. Im Gegensatz zu Deutschland und inzwischen einigen anderen Ländern ist es im selbsternannten "Umweltland" Österreich noch nicht gelungen, den PV-Markt mit Hilfe einer ordentlichen Anschub-Unterstützung in Schwung zu bringen. Im Gegenteil: Die Subventionen werden gedeckelt, gedeckelt, gedeckelt.

Die Frage der Wirtschaftlichkeit

Und weil da wie das Amen im Gebet kommt, die Photovoltaik sei eben noch nicht wirtschaftlich: In der gerade präsentierten Studie "Was Strom wirklich kostet", die von Greenpeace beauftragt wurde, kommt das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft zu dem Ergebnis: Bei Berücksichtigung aller tatsächlichen Kosten und Förderungen trage die Gesellschaft "bei einer Kilowattstunde Windstrom Kosten von 7,6 Cent und bei Wasserstrom 6,5 Cent. Die Gesamtkosten für Strom aus Braun- und Steinkohlekraftwerken summieren sich hingegen auf 12,1 Cent und für Atomkraft sogar auf 12,8 Cent je Kilowattstunde" - und da sind Katastrophen wie in Fukushima noch nicht einmal berücksichtigt, weil derartige Atomunfälle schlicht nicht darstellbar sind. "Lediglich Photovoltaik-Strom ist mit 46,5 Cent/kWh noch deutlich teurer als die konventionellen Energien." 

Aber: "Der vergleichsweise hohe Wert bei Photovoltaik ist dabei auch im Vergleich zur Markteinführungsphase der Atomenergie zu sehen", wird in der Studie weiters betont. "In den frühen Jahren der Atomenergienutzung sind noch höhere staatliche Förderungen von mehr als 60 Cent je Kilowattstunde festzustellen. Darüber hinaus ist das große Potential der PV für Kostensenkungen zu berücksichtigen. Gegenüber der hier verwendeten EEG-Durchschnittsvergütung von 46,8 Ct/kWh wurde bei Neuanlagen bereits ein deutlicher Rückgang realisiert. So liegen die Vergütungssätze von Neuanlagen im Jahr 2011 bereits zwischen 21,1 und 28,7 Ct/kWh."

Wann hat sich der Kauf eines Fernsehers amortisiert?

Letztlich stellt sich aber immer noch die Frage des politischen und gesellschaftlichen Willens. Warum soll man nicht Geld in die Hand nehmen, wenn man den Umstieg auf erneuerbare Energien will? Hat jemand schon einmal gefragt, wie wirtschaftlich es denn sei, wenn er sich einen Fernseher oder eine Playstation gekauft hat? Hat da je irgend jemand gefragt, wann sich diese Investition amortisiert habe? (Roman David-Freihsl, derStandard.at, 21.4.2011)

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Stromgestehungskosten

Oft Post: http://bit.ly/g2FUPC In dieser Studie wird erklärt, dass auch die Netzdistribution und die Umweltfolgekosten mit eingerechnet werden müssen. Hier werden die Kosten für Peak Gas Strom, welche wir im Osten von Österreich sehr häufig haben, als sehr hoch beschrieben! Photovoltaik und Wind ist zu Beginn sehr teuer so wie Wasserkraft. Der Unterschied ist die angenommene Betriebsdauer. Bei Wind und Photovoltaik werden noch nicht so lange Betriebszeiten angesetzt, da die Erfahrung dazu noch fehlt. Aber es gibt bereits Studien von z.b. Schott dazu, dass PV Module länger als 25 Jahre Strom produzieren und dabei etwa 90% der ursprünglichen Leistung produzieren!

Fördergelder in erfolgreichere Technologien

stecken. PV ist keine sehr wirtschaftliche Technologie. Windräder und Kleine Wasserkraftwerke bringen weit mehr KW/Subventions Euro. Der Flächenbedarf der PV Anlagen kostet ja auch Ackerland.

Flächenertrag im Vergleich:

PV: 100 kWh pro Jahr und m² (Mitteleuropa)
Wind: 20 kWh/a/m²
Wasser: 10 kWh/a/m² (Freudenau), 20 kWh/a/m² (Belo Monte), 2 kWh/a/m² (Assuan)
Biodiesel: 1 kWh/a/m²

aber's stimmt

PV ist noch nicht besonders wirtschaftlich

Hoffentlich ändert sich das

übrigens: PV wird viel zu stark subventioniert: dadurch geht wettbewerb verloren, die Fördergelder kommen nicht den Konsumenten, sondern den PV-Firmen zugute.
Also wäre es vielleicht wirklich intelligenter (auch aufgrund der hohen Nachfrage) weniger Fördermittel pro Anlage zu verwenden, dafür mehr Anlagen zu fördern

Nicht unbedingt

meistens ist PV auf Dächern
außerdem: das ganze Ackerland stattdessen für Biomasse zu verwenden hat noch VIEL geringere wirkungsgrade, zumindest wenns fürn Strom verwendet wird

Traum und Wirklichkeit

Wenn man CO2 einsparen will, muss man sich eine Frage vorlegen:

Was kostet es, mit Methode A, B, C usw. eine Tonne CO2 einzusparen?

Die Antwort lautet: die billigste Methode ist die Gebäudeisolierung, die mit Abstand teuerste Methode ist die Photovoltaik.

Sinnvoll wäre es, zunächst einmal die billigen Methoden auszureizen, bevor man volkswirtschaftliches Vermögen in Form von Sinnlosförderungen vergräbt.

manchmal (zumindest vom Geld her) gar nichts,

ok?

Es gibt tatsächlich (man glaubts kaum) erneuerbare Energieen, die sich rentieren. (WK z. Bsp.)

Auch andere Fragen harren einer dringenden Lösung

um die sich die grüne Politik herumdrückt:

http://www.cicero.de/97.php?re... &item=3041

Ich stimme nicht mit allem überein, aber die Konfrontation mit der Realität sollte man auch als Grüner wagen.

Dieser Artikel wurde vor Fukushima geschrieben !

Photovoltaik ist eine hübsche Technologie

Aber man soll sich keinen Illusionen hingeben. Deutschland ist sicher Weltmeister in Windenergie und Photovoltaik. Der Anteil der Photovoltaik an der erneuerbaren Energie beläuft sich dort auf 3%, an der Gesamtenergie stellt Photovoltaik lediglich einige Promille zur Verfügung.

Wollte man mit Photovoltaik einen nennenswerten Beitrag leisten, müsste man ganz D. mit Solarpanels zupflastern und dann gibt es auch nur Strom, wenn die Sonne scheint bzw. wenn es hell genug ist.

Gescheiter wäre es, anstatt utopische Einspeisetarife für Photovoltaik zu finanzieren, die Forschung voranzutreiben.

HURRRA!

Wir haben das Perpetuum Mobile gefunden - Photovoltaik!!!!
oder vielleicht doch nicht???
Liebe Grüne Freunde - Aufwachen, es geht nicht um Geld, es geht um Energie!
Wieviel Atomstrom muss noch fließen um all unsere Alternativenergie-Wünsche erfüllen zu können ?

Im Ökostandard (ich find den Artikel leider nicht mehr)

ist einmal was davon gestanden, dass sich PV-anlagen in besonderen fällen schon in 10-15 Jahren rentieren.
OHNE FÖRDERUNG. Dazu ist es nötig, möglichst viel (rund 80 %) des stroms selber zu verbrauchen, ein Flachdach (am besten 30-35°) zu besitzen, und statt teilen der fassaden und den dachziegeln direkt die Anlage zu montieren.

Beispiel: Also würd das am besten wahrscheinlich in Industriehallen, die erst gebaut und geplant werden müssen, funktionieren, wenn viel Strom für die Industrie nötig ist, zum beispiel sehr gut funktionieren, und mit förderung hat mas dann in 8 Jahren oder so herinnen.

Das was wir in Österreich mal dringend bauen sollten, wären mehr Pumpspeicherkraftwerke wie Limberg II. Damit würden wir einen sinnvollen Beitrag zum Ökostrom liefern und könnten den Deutschen helfen, ihren (unter Tags) Überschuss an Strom zu speichern. Topologisch gesehen fallen mir in Europa nicht viele Länder ein, die dafür besser geeignet wären als wir.
Das Problem ist nur, sobald man in Österreich was bauen will, wie zB die dann notwendigen 380kV Leitungen, wird sofort wieder dagegen protestiert und geklagt...

Die Vermeidungskosten pro Tonne CO2 über den Weg der Photovoltaik liegen über €600

Ein Preis den sich auch ein reiches Österreich nicht leisten kann.
Nebenbei verschlechtert die derzeitige Form der Förderung von PV die soziale Schieflage. Ein verantwortungsvoller Politiker würde die Förderung sofort einstellen und nicht nur deckeln.

1. Die förderung gehört umgeändet, vielleicht auf mehr haushalte aufgeteilt, abe sicher nicht gestrichn, da gehn dann aucch arbeitsplätze verloren (HILFE; das ganze Arbeitslosengeld was dannn auf uns zukommt, ahhhhhh! Oder ist das eh nicht so viel, weil es Österreich bisher verabseumt hat grüne jobs zu schaffen???)
2. Fotovoltaik rentiert sich vielleicht jetzt noch nicht, später schon, die förderung soll eine Grundlage schaffen, dass ein markt entstehen akann un langffristig die preise fallen, ohne förderung würd sich PV viellicht nie rentieren.

Die Förderung der Photovoltaik vernichtet mehr Arbeitsplätze als sie schafft!

Eine Förderung ist daher sinnlos und nebenbei sozial ungerecht.

Und zum Thema Photovoltaik wieder off topic die Frage:

Wind gibts bei uns keinen? Tausende Windräder auf Dächern?
Gibts eigentlich einen österreichischen Hersteller? Oder machen das nur Amerikaner und Chinesen?

Die meisten Gebiete Österreichs sind keine guten Windgebiete. Die wirklich tollen Plätze (z.B. Parndorfer Platte) sind schon bebaut. Es gibt noch ein paar sehr gute Plätze an gewissen Gebirgspässen oder im Weinviertel, aber das ist es dann auch schon. Alles andere ist bestenfalls Mittelmaß. Nicht vergleichbar mit Küstenabschnitten. Der Grund warum nichts Neues gebaut wird sind aber normalerweise die Anrainer.

In bebauten Gebieten gibt es einige Probleme. Rauher Untergrund (= Häuser) führt zu Turbulenzen, was die Effektivität atark mindert. Direkt über Häusern kommt eventuell noch Gefahr durch von den Rotorblättern abbrechendes Eis dazu.

skandalöse Uninformiertheit

Da sollten die Grünen mal vor der eigenen Haustür kehren. Stadträtin für Energieplanung Vassilakou hat unlängst in Ö1 "Im Klartext" allen Ernstes erklärt, 300 Windkraftanlagen würden einen Kernreaktorblock ersetzen. Das geht sich aus, wenn man einen kleinen Reaktor wie in GB nimmt und dann noch den Wind dazu bringt unentwegt zu blasen.

Kennt man den Unterschied zwischen Nennleistung (also dem was der Generator maximal ausspuckt) und Regelarbeit (also der tatsächlich produzierten Strommenge), dann sind es wohl eher 2500. Die Differenz würde sich wegen des Jobwunders aber vermutlich kaum finanziell auswirken.

Kann irgendwer der Welt da draussen beibringen, was die Kennzahl der installierten Leistung (aka nennleistung) bedeutet und was sie _n

Kleine Rechnung

Konketes Beispiel Deutschland:

Eine moderne Großwindanlage, das sind die Dinger mit einer Nabenhöhe von >100m, hat ~5MW (4-7) . Sie bringt realistisch zwischen 10 und 20 GWh Leistung. 10 GWH/a lassen sich wahrscheinlich auch in Österreich realisieren. Das sind keine idealisierten, sonder ziemlich realistische Annahmen.

Ein moderner AKW-Block bringt ~ 1GW (500-1300MW). Hier sind 8000h/a (~90%) Betrieb normal. Ziemlich überall. Das bringt dann 8000 GWh/a (8 TWh/a). Die älteren AKWs sind oft kleiner.

Unter idealen Bedingung würden also rund 400 Großwindanlagen für ein modernes AKW reichen. 800 schaffen die Leistung auf jeden Fall. Rechnet man noch einen Puffer für Flauten ein, ist man bei ~1000.

Wohlgemerkt, jeweils moderne Großanlagen!

Soweit mir bekannt steht in Ö bis dato keine 5MW Anlage. Die modernsten Anlagen in Ö sind die 2MW Anlagen. Eine Windkraftanlage in Ö liefert im Schnitt ~3.7 GWh/a. Ein durchschnittlicher Kernreaktor in D liefert ~8450 GWh/a.

8450/3.7 = 2283.78

Von Speicherung reden wir da noch nicht. Aber selbst wenn es wie von ihnen geschrieben 1000 wären, ist für eine Energieplanungsstadträtin die Frage "Wieviel kostet das?" wohl eher zentral. Und 1000 Windkraftanlagen werden vermutlich etwa 3.3 mal soviel kosten, wie 300. Ob Strom also mehr als das 3-fache kostet ist wohl nicht ganz irrelevant und sollte in der Entscheidung eine Rolle spielen.

Doch...

...zwei E-126 mit 7.5MW in Potzneusiedl, kurz davor oder gerade fertiggestellt, soll auf 6 ausgebaut werden: http://www.imwind.at/index.php... =47/18/1/1

Es stimmt, es gibt in Österreich noch keine Großanalgen. Aber man sollte den Stand der Technik vergleichen, und das sind in absehbarer Zeit die großen Dinger. Gerade am Festland, da man damit eher über die Bodenturbulenzen raus kommt.

Bei keinem einzigen Atomkraftwerk wurden bisher die Kosten für den Rückbau und die Entsorgung eingepreist. Atomstrom ist nur deswegen so billig, weil das auf die Allgemeinheit übergewälzt wird. Rechnet man das ein, werden aus den 2-3 cent gleich mal 5-10.

Die deutschen Anlagen sind relativ groß, teilweise bis 1,4 GW (Isar II). Neu geplante Anlagen sind meist etwas kleiner.

Speichern muss ich Atomstrom auch. Natürlich weniger als Wind, aber ein Aomkraftwerk kann man auch nicht nach Belieben hochfahren.

Es ist richtig, dass auch Strom aus Kernkraft (und wohl auch Strom aus Laufwasserkraft) gespeichert wird. Das betrifft aber maximal einen Tageslastausgleich. Bei Wind reicht das aber nicht. Wie bringt man den Strom über eine Flaute von 5 Tagen? Und wie gleicht man saisonal (also über Monate hinweg) aus?

Zu den wahren Kosten. Ich habe die in der Greenpeacestudie angegebenen "gesamtgesellschaftlichen Kosten" mit der Produktion multipliziert. (Bei Gas musste ich eine Zahl erfinden, da es eigenartigerweise in der Studie nicht auftaucht.) Da kommen dann 37 Mrd EUR an Kosten für Strom pro Jahr raus. Was bedeutet so eine Zahl? Spart Deutschland 37 Mrd EUR, wenn es 1 Jahr keinen Strom erzeugt?

Die Norwegischen Speicherkraftwerke hätten die Kapazität, ganz Europa für Wochen zu versorgen. Aber dafür bräuchte man die Leitungen.

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