Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Nach neuer Pannenserie an Japans havarierter Atomanlage
Es ist das vierte Leck innerhalb weniger als einer Woche
Anlage läuft wieder - Ursache waren vermutlich Arbeiten an technischen Schutzmechanismen
7.400-fach mehr als erlaubt
Strompreise um 15 Prozent gestiegen - Premier verspricht "stabile Energieversorgung"
Störung in der Atomruine: Reaktoren stundenlang nicht gekühlt - Betreiber Tepco versucht zu entwarnen
Der Betreiber des Atomkraftwerks soll Untersuchung von Reaktorgebäude blockiert haben
Zwei Jahre nachdem ein Erdbeben, eine Tsunamiwelle und ein Reaktorunglück den Nordosten Japans verwüsteten, geht der Wiederaufbau nur schleppend voran
Gesetzlicher Grenzwert mehr als 2.500-fach überschritten
Gedenken an die fast 19.000 Todesopfer
Staat wendet mit Zahlung von 10 Mrd. Euro drohend Insolvenz ab
Minamisoma gehört zu den Orten, die am stärksten von der Katastrophe in Fukushima betroffen waren. Das Reaktorunglück hat die Stadt in Sperrzone und bewohnbares Gebiet geteilt. Nun spaltet das Geld des Atomkraftbetreibers Tepco die Bevölkerung
"Wir fordern die Verantwortlichen dringend auf, sich weiterhin zu bemühen und wirklich wirksame Schritte zu unternehmen"
Betreiber Tepco: Abbau eines Reaktors nur mit Robotern möglich
Laut Behörde keine Spuren von Radioaktivität
GAU sei nicht alleine auf Erdbeben und Tsunami zurückzuführen
"Wenn alle Reaktoren abgeschaltet oder inaktiv bleiben, kann die japanische Gesellschaft nicht überleben"
Greenpeace entdeckt kurz vor dem Jahrestag des Atomunglücks stark erhöhte Strahlungswerte
Regierung unterstützt Reaktorbetreiber - Größter Energieversorger des Landes damit unter Staatskontrolle
"Endgültige Entscheidung" trotz großer Sorgen in der Bevölkerung getroffen - Nach Fukushima-Katastrophe waren alle AKW im Land abgeschaltet worden
was sagen eigentlich die suderanten zu diesen bildern?
für die ist gar nichts passiert, schaut doch eh gut aus,dass die menschen nicht hineindürfen, ist nur eine spinnerei der japaner, die österreichischen befürworter der atomlobby glauben wahrscheinlich, dass diese bilder gestellt sind in irgend einem fotostudio, wo sind den helden, die hinein wollten ohne irgendwelchen schutz, gibt es die überhaupt noch?
Warum gibts keine Bilder vom Reaktor zb. dort wo die Brennstäbe sein sollten. Heut-zu-tage gibts in jedem Winkerl der Welt Webcam's die Dinge aufnehmen die keiner sehen will und von so wichtigen Sachen sieht man nicht's sehr seltsam. Im Prinzip kann das mein Keller auch sein .
Min. ein Continment ist mit Sicherheit offen. Im Reaktor 4 wo ja das Abklingbecken ist dort will ich mit der Cam reinsehen was da los ist dort ist mit 100 % Sicherheit schön alles offen und das alles schön zu ist kannst mir nicht erzählen. Es gibt auf Youtube eine DOKU über Tschernobyl was dort wirklich abgelaufen ist das könnte Japan auch blühen weil dann ist Japan zumindest Nördlich von Tokio im Meer verschwunden. Such mal nach " Die Wahre Geschichte von Tschernobyl " da ist Europa knapp einem wirklichen SuperGAU um Haaresbreite entgangen da war das was passiert ist nur ein Huster.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.