Experimentalfilme ganz groß

19. April 2011, 15:40
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Avantgardefilmkunst samt Live-Performance ist am Gründonnerstag im Wiener Gartenbaukino zu erleben

Wien - Die seltene Gelegenheit, Experimental- und Avantgardefilme auf einer 120 Quadratmeter großen Leinwand zu erleben, bietet das Festival fullframe 2011. Am Donnerstag, 21. April, werden im Wiener Gartenbaukino insgesamt 15 heimische und internationale Film- und Videoarbeiten gezeigt, die üblicherweise vor allem im musealen Kontext oder in Galerien zu sehen sind.

In der Auswahl aus rund 250 Einreichungen mit dabei ist der Film The Streets of the Invisibles, für den Remo Rauscher vor Kurzem beim Crossing-Europe-Festival in Linz mit dem Award Local Artist 2011 Atelierpreis ausgezeichnet wurde. Andere Arbeiten, von 35-Millimeter-Filmen bis zu unterschiedlichen digitalen Formaten, kommen aus Polen, Irland, den Niederlanden, USA, China, der Schweiz,
Deutschland und Spanien.

Teil des zweistündigen Programms ist auch die Performance ffid - AudioVisual Objectmanipulation: In dem Live-Act von Conny Zenk, Markus Liszt und Matthias Hurtl sollen sich "Gegenstände, Mensch, Sound und Visuals in Echtzeit gegenseitig beeinflussen und ergänzen". (red, derStandard.at, 19. April 2011)

Gartenbaukino Wien, Donnerstag, 21. April, 20 Uhr, Eintritt 7,50 Euro

  • Am 21. April erstmals in Wien zu sehen: Remo Rauschers preisgekrönter Film The Streets of the Invisibles.
    foto: remo rauscher

    Am 21. April erstmals in Wien zu sehen: Remo Rauschers preisgekrönter Film The Streets of the Invisibles.

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