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In der Karwoche will Michael Spindelegger sein Regierungsteam präsentieren. Doch die krisengeschüttelte Partei braucht nicht nur neue Köpfe, sondern auch neue Vorsätze: Zehn Gebote, ein gut gemeinter Vorschlag aus der STANDARD-Redaktion, damit die ÖVP nicht vor sieben dürren Jahren steht. Ist ja nur in Stein gemeißelt.
Inseratenschaltungen "erweckten teilweise den Eindruck einer Imagekampagne des Bundesministers"
Wahlversprechen mit Wartezeit: Höhere Beihilfe, bessere Kinderbetreuung und enorme Steuerentlastung
ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch zeichnet ein positives Bild der politischen Situation, in der er Chancen sieht, "mit den besten Ideen zu punkten"
Frühere Staatssekretärin und Wiener ÖVP-Chefin ist derzeit Bildungssprecherin - "Zehn Jahre Spitzenpolitik sind genug"
Margit Spindelegger wurde zeitgleich mit der Ernennung ihres Mannes zum Außenminister als nationale Expertin von Luxenburg nach Wien versetzt
ÖVP-Klub nominierte langjährige Volksanwältin einstimmig für eine weitere Periode
Margit Spindelegger sei noch vor dem ÖVP-Chef nach Wien versetzt worden, sagt Sprecher des Vizekanzlers
Integrationsstaatssekretär Kurz will Rot-Weiß-Rot-Card reformieren. Das Transparenzgesetz soll bis zur Nationalratswahl im Herbst stehen
Noch kein Spitzenkandidat für Wien
Innenministerin ruft Caritas und Hundstorfer zur Mithilfe auf
Einstimmiger Beschluss des Landesparteivorstandes
Stronachs Antreten könnte die absolute Mehrheit der ÖVP in Niederösterreich gefährden
Der Verein "Anliegen für Österreich" untersützt Michael Spindelegger im Wahlkampf - Spenden sollen nicht offengelegt werden
Vizekanzler: Rot und Grün wollen Steuerlawine - Mit FPÖ und Stronach Probleme in Europapolitik
E-Mail weist auf Ungereimtheiten hin
EU-Spitzenkandidat wird nach Nationalratswahl gekürt - Neuer Konvent für die Union
Wissenschaftsminister: "Frage stellt sich jetzt nicht wirklich"
"Ungarn muss auf Boden des europäischen Rechts zurückkehren"
Am Dienstag wären Obernosterer und Waldner beinahe weggeputscht worden
Scharfe Kritik von Grünen, SPÖ und Schwulenverbänden an "menschenverachtender" Aussage
Für Pühringer ist das traditionelle Familienbild ein Ideal, das trotz biblischer Mahnung zur Toleranz nicht aufgegeben werden darf
Für den Koalitionspartner sind die Aussagen Pühringers in keinster Weise nachvollziehbar
Parteivorstand nominiert hinter Schützenhöfer drei neue Vize-Obleute
ÖVP-Klubchef Karlheinz Kopf schließt nicht aus, dass die ÖVP nach der Nationalratswahl in Opposition geht, wenn sich keine ihren Werten entsprechende Koalition ausgehen sollte. Ziel sei das natürlich keines
unzeitgemäß: Wer bestimmt das, die Korne? Ist diese Vogelkäfigunterlage jetzt zum internationalen Zeitgemässkontrollorgan aufgestiegen?
sexistisch: Was, weil sie als Mann einmal in ihrem Leben etwas für die Gesellschaft tun sollen, was Frauen ihr ganzes Leben lang ungefragt und vor allem unbedankt machen? Bevor Frauen nicht für selbe Leistung das selbe Geld verdienen, die selben Karriere- und Einstellungschancen wie Männer haben, braucht kein Mann weinerlich von "sexismus" herumheulen, nur weil er auch mal etwas für die Allgemeinheit tun soll!
sinnfrei: Selbst einen Beitrag für die Gesellschaft, der man angehört zu leisten, ist in ihren Augen also "sinnfrei". Gut, das sagt einiges über sie aus!
Erstaunlich aber, dass es ohne Klopapier auch ging ;-)
Mich fasziniert es immer wieder, mit wie wenig der Mensch auskommen kann, wenn er das will. Ohne dass es am Ende einen Verlust an Lebensqualität bedeutete.
Da gibt es ein gutes Buch dazu aus USA: How to shit in the woods (geht googeln)
v.a.: rund 90% der Bevölkerung streben das Vater-Mutter-Kind(er)-Idyll an, auch wenn es bei vielen nicht klappt. Und es ist kein Schein-Idyll, sondern in der Realität des Lebens eine bewährte, ersehnte und in der Mehrzahl der Fälle auch gelebte Lebensvariante - und es ist jederfrau und jedermann klar: Auch harmonische Familien und Ehen haben Probleme, nur das Ziel, diese gemeinsam zu meistern, anstatt dass jedeR seiner/ihrer Wege ohne dem/der anderen geht, bleibt halt lange im Vordergrund.
lg
Dimple
Eine heterosexuelle, (hauptsächlich) monogame Partnerschaft mit eigenen Kindern = Vater/Mutter/Kind(er): So komme ich sehr nahe an die 90%.
Und dann spielt bei der Betrachtung der (von Ihnen genannten) 40% auch die Statistik über Ehescheidungen mit: Erst-Ehen haben eine deutlich höhere Beständigkeit, als gemeinhin angenommen. Dafür ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine weitere (zweite, dritte,..) Ehe scheitert, deutlich über 50%.
lg
Dimple
Eh nicht Ehe. Davon ging ich auch nicht aus.
Trotzdem sind die 90%, die Ihrer Ansicht nach einen Kinderwunsch haben, viel zu hoch angesetzt, selbst wenn man nur heterosexuelle Menschen annimmt. (Wobei sich durchaus auch Homosexuelle nach Kindern sehnen können.)
Bei weitem möchten keine 90% Nachwuchs zeugen!
Sogar dann nicht, wenn man sehr blaäugig "passierte" Kinder zu den Wunschkindern dazurechnet.
Mir ist nur noch nicht ganz klar, warum das so ist.
Es mag sein, dass man das "Fortschrittlichsein" verabsolutiert hat. Da wäre der Standard ja nicht allein auf der Welt. Damit kann auch eine 180-Grad-Wendung in Sachen Militär jederzeit fortschrittlich sein.
Was mir wahrscheinlicher scheint, dass der Standard der Beweis für fehlgeschlagene Bildungspolitik ist. Jene Bildungspolitik, die Pazifismus mit der Negation von Gewalt verwechselt. Man beschäftigt sich nicht mit Militär, weil schlecht. Man hat folglich keine Ahnung davon. Dummerweise gibt es aber eine ganze Menge miltärischen Konflikt auf der Welt.
Etwa dasselbe Problem, das die Franzosen haben, weil sie Religion aus ihren Schulen verbannen: Kinder bleiben reigiös völlig unbetreut.
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