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Kenianer Kwambai siegt - Oberösterreicher vier Sekunden über WM-Norm - Mühlbacher bei Damen Fünfte
Kenianer gewinnen den Vienna City Halb- und Marathon zum dritten Mal - Mit Peter Fankhauser wurde ein Patissier trotz Krämpfen bester Österreicher
Die Eindrücke zum Vienna City Marathon: Standard-Redakteur Thomas Rottenberg gewährt Einblicke in sein persönliches Lauferlebnis
Kenias Jafred Chirchir Kipchumba geht auf die Bestzeit von Vorjahressieger Sugut los
Das Sammeln von Marathons ist eine exklusive Sache, wenn die Sammlung mehr als 100 Läufe groß sein soll. Anton Reiter, Obmann eines einschlägigen Vereins, gibt einen Eindruck davon, was sie alle am Laufen hält - Er läuft in Wien seine Nummer 131
Wilhelm Böhm hat alle Wiener Marathons bestritten
Wolfgang Konrad, der beim Vienna City Marathon doppelt jubiliert, kritisiert die Sporteinstellung der Politik. In seinen Augen läuft es falsch in Wien, in den Schulen, beim ORF und in der Dopingjagd
Beim Marathon gehts doch nicht um die Anstrengung, sondern, wie man damit umgeht. Erst das wissen, dass 42 KM eine unendlich weite Distanz sind, dann hat man plötzlich eh schon die Hälfte, dann bei 30 geht´s los. Wie gehe ich mit mir um, wenn er Kampf beginnt?
Schade heuer nur, dass das Pubikum sich auf der Strecke kaum motivieren ließ. Macht aber nichts, ich renne in erster Linie für mich selber. Meine Hetz hol ich mir schon raus ;)
War toll organisiert, bestes Wetter und ein spitzen Puplikum.
Natürlich muss man für einen Marathon gut trainiert haben - nur dann kann man ihn auch geniesen. Wenn man nach der langen Strecke dann die letzten 2 Kilometer vom Puplikum derart angefeuert wird ist der Zieleinlauf ein unglaublich schönes Gefühl.
Hinter einem Marathon steckt viel mehr.
Das ein Marathon nicht unbedingt gesund ist, sei nebensächlich.
Für mich war es eine riesen Herausforderung, jeder einzelne Marathon. Der Marathon wird nie zur Routine.
Den inneren Schweinehund zu besiegen, auch bei den einzelnen Trainingseinheiten, ist im Nachhinein ein "irres" Gefühl von dem man Monate und sogar Jahre zehren kann und hat mir nebenbei auch in meiner studentischen und beruflichen Laufbahn geholfen.
Und ein Seitenhieb auf den Fußball, wegen Ihrem Spitznamen, kann ich mir nicht verkneifen. 22 Hohlköpfe die einem, wenigstes mit Luft gefüllen, Ball hinterher rennen.
Nicht falsch verstehen, ich mag Fußball, aktiv wie passiv, aber zu behaupten was sinnhaft und los ist, bitte jeden selb
gesund ist bekanntlich das (monatelang dauernde) Training für einen Marathon.
Das bashing auf Fussball spare ich uns, obwohl es sich bei Deinem nick anbieten würde. (ich betreibe übrigens Sportarten AKTIV: war gestern dabei und habve morgen ein Meisterschaftsspiel)
ist doch krank: frühmorgens durch den stau in die arbeit, abends durch den stau nachhause und durch den stau zum lauftraining. alles mit dem auto. in dem man natürlich allein sitzt.
warum zum teufel kommt niemand auf die idee in die arbeit zu joggen oder mit dem fahrrad?
So lange Schatten wie da welche werfen, sind die bestimmt direkt vom VCM in die Arbeit unterwegs, und der Besenwagen wartet schon auf's Saubermachen!
Davon abgesehen: Ihre Idee wird bereits umgesetzt (von Ihnen auch?!) - es gibt Leute (gar nicht mal die Ausnahmen!), die nicht 3x tägl. im Auto stauen, nicht mal 1x!, ich schwöre es beim Grab meiner Oma selig, die Ihnen mitgeteilt hätte, daß ihr welche auf Bild 4, die ihre Ärmel hochkrempeln, wie gut oder schlecht auch immer, beim A.. lieber sind als jeder Nörgler beim Gesicht.
gar nicht gesund. 75-80% der starter sollten dabei gar nicht mitlaufen. wenn ich auf dem foto leute sehe, die beide knie bandagiert/gestützt haben, oder einer in einer gruppe, wo einer schon geht (also bei den wirklich langsamen) mit leichten rennschuhen läuft statt den dicksten dämpfungspatschen, die er bekommen kann, dann ist das volksgesundheitlich eine katastrophe. marathon-wettkämpfe sind super, solange man sich nur darauf vorbereitet ;-)
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