Rückblick auf zehn Jahre MQ Wien

14. April 2011, 17:36
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foto: derstandard.at/gedlicka

Jede Menge ist in den vergangenen zehn Jahren im Wiener Museumsquartier (MQ) passiert. Auf den folgenden Seiten ziehen wir eine Bilanz über eines der beliebtesten Kultur-, Freizeit- und Ausflugszentren Österreichs. Das Fazit der Verantwortlichen und der Ausblick auf das dicht gedrängte Jubiläumsprogramm sind hier zu lesen.

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Posting 1 bis 25 von 40
1 2
e,
00
16.4.2011, 17:48

Schöne Bilder, v.a. Bild 1.
Am schönsten ist es im MQ aber immer zu Saisonbeginn oder Saisonende, wenn's noch nicht so überlaufen ist.

immer schön freundlich
00
16.4.2011, 01:00
10 Jahre nach Eröffnung: eine Chronik-Meldung

Was sagt es über den "Erfolg" des Herrn Waldner aus, wenn das MQ es zum 10. Jahrestag nicht mehr bis in den Bereich "Kultur" schafft?

Karl-Heinz Strasser
00
15.4.2011, 13:21

Gibt es auch Bilder vom Messepalast-Innenhof vor dem Umbau?

Imi Söba
00
15.4.2011, 16:41

leider nein.

maxauthority
10
15.4.2011, 13:09

Sehr schoene bilder, v.a. die waehrend der bauphase sind immer spannend. Danke.

Brel
02
15.4.2011, 11:51

mein ipad liebt das MQ, es möchte am liebsten jeden Tag dorthin

Crusader
21
15.4.2011, 11:19

Soweit ich weiß, schlafen auf den Enzos vorwiegend besoffene Kunststudenten. Ist das immer noch so?

Makro 24/7
01
16.4.2011, 18:46

Die BWL-Studenten sind längst in der Überzahl.

immer schön freundlich
00
16.4.2011, 01:11

die Enzos sind der größte Reinfall, weil nach dem kleinsten Regenguss in der Mitte der Liegefläche eine gewaltige Pfütze bleibt. Ziemlicher Konstruktionsflop, die Styropormöbel davor waren gscheiter.

Rudi da Rat
22
15.4.2011, 11:24

muss wohl so sein. immerhin krankt es in unserer gesellschaft nicht nur am krebs des dahinsiechens und verwesens, nein, auch die kunst bedarf einer neubewertung. das legendäre bild:"stilleben mit karies" ist bis heute unter verschluss, und wer, wenn nicht die linkslinken genossen aus den kunstakademien, sind dafür verantwortlich zu machen? also mq zu!

Ne Mo
01
15.4.2011, 09:55
Anrainer ...

... das größte Problem im MQ sind die Anrainer. Jede/r, die/der an einen öffentlichen Platz zieht, an dem es auch noch Lokale gibt, muss mit Lärm rechnen.

Die Bobos, die da wohnen, sollen zwei Straßen weiterziehen, dann könnte man das MQ auch wieder normal benutzen.

Grundsätzlich ist und bleibt das MQ genial! Wenn alles Rasen wäre, wär's natürlich cooler, aber so passt's auch :-)

Zentner
10
15.4.2011, 11:37

Die haben doch schon vorher dort gewohnt, das ist ja das Problem. Mieterschutz. Sind auch keine Bonobos. Neubau hat sich seit MQ und U3 stark geändert.

scubaman
03
15.4.2011, 09:29
ach, das waren zeiten

als der selige Dichant den Bücherturm verhinderte, weil seinem Freund, dem Leiner-Chef, die Aussicht aus seinem Restaurant abhanden gekommen wäre.

Österreichische Realpolitik ;)

Solemnly Somnabulating Soliloquist
30
15.4.2011, 09:21
außer im leopold museum

kann ich hier keinerlei kunst erkennen sondern lediglich oberflächliches sinnentleertes marktgeschrei.

am besten schliessen und odachlosenwohnungen mit selbstversorgergärten reinmachen (ups jetzt habe ich schon wieder den eurozusammenbruch ausgeplaudert)

Brel
00
15.4.2011, 11:53

es gibt dort enorme kräfte kreativer entwicklung, das Video ist ein Superbeispiel
http://www.youtube.com/watch?v=C... ture=feedf

allesnurgeklaut
00
15.4.2011, 13:28

lustiges video!

einer der Tänzer ist doch der Christian Felber, Attac-Österreich-Chef, oder?

gidolf
21
15.4.2011, 09:05

Von oben schaut die Sammlung Leopold aus, als wäre sie konzipiert worden, um sich im Falle eines Bundeskanzlers Strache transformer-like auf ein politisches Symbol umzubauen.

Solemnly Somnabulating Soliloquist
00
15.4.2011, 09:11
ja ja wir kennen das schon

es zieht nicht mehr

am besten für das gedeihen für autoritärer regime ist die umverteilung von arm nach reich wie wir sie in den letzten 15 jahren gesehen haben.

Ausgeflippter Lodenfreak
00
15.4.2011, 15:59

Es gibt keine Umverteilung von Arm nach Reich. Die Umverteilung erfolgt von der Mitte nach Oben, wodurch die Mitte immer kleiner wird. Die Armen zahlen ja praktisch nichts ins Gemeinwesen ein. Außer sie meinen, dass die Steuern und Abgaben der Mitte statt auf die Armen mehr nach oben verteilt wird.

gidolf
10
15.4.2011, 09:09

Nachschub: Die (idiotische, da es eine klare Etymologie gibt) Umbenennung ist ja eine klare Italisierung. Soweit, so schlecht. Aber dann den Plural 'Enzos' zu verwenden .. das setzt der Dummheit noch die Krone auf.

Angelika70
10
15.4.2011, 08:13

Uninspirierte Betonwüste. Rein ins Museum und dann schnell weg.

Dr. Nick Riviera
47
15.4.2011, 04:08

In den ersten 3 Jahren war ich gerne dort.
Der offen Charme und die Dynamik dieser Location
ist leider dem 0815-mainstream gewichen.
Kreative Menschen meiden mittlerweile das MQ,
weil sie der langweiligen allgegenwärtigen boboesken Hipster-Klientel entkommen möchten.
Traurig was daraus geworden ist.

Canubis
03
15.4.2011, 12:29

Am schlimmsten sind ohnehin die, die sich für die "wahre" kreative Elite halten. Schadet in meinen Augen nicht wenn das MQ ein Ort wird, wo sich das gemeine Volk gerne trifft und mit dem Thema Kunst beschäftigt.

werwolfi
12
15.4.2011, 02:05

" Für die Farbwahl 2011 der mittlerweile zu Enzos umgetauften Objekte gibt es heuer wieder eine Online-Abstammung."

abstAmmung?

*LOL*

Redaktion derStandard.at/Panorama
11
15.4.2011, 09:10
Danke für den Hinweis

Haben den Verhaspler geändert.

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