Geschlecht und Architektur

16. Mai 2003, 13:00
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Die Herausgeberinnen präsentieren einen Sammelband mit Analysen mächtig wirkender Strukturen in architektonischen, fotografischen und künstlerischen Inszenierungen, Blickregimen, subversiven Interventionen wie Rhetoriken in bezug auf geplante, gebaute, visuelle und virtuelle Räume. Mit Blick auf soziale Praxen und phantasmatische Besetzungen, die Räume ermöglichen und bedingen, mit Blick auf die vielfältigen Schwellenfiguren zwischen den Bereichen des Privaten und Öffentlichen, wird nach den Politiken von Sehen, Wohnen und Räumen gefragt.

Autorinnen

Irene Nierhaus
Kunsthistorikerin, Wien/Bremen, arbeitet zur visuellen Kultur von Architektur und bildnerischen Medien des 19. und 20. Jahrhunderts.

Felicitas Konecny
Österreichische Gesellschaft für Architektur, arbeitet zu den Schnittstellen der Bereiche Architektur, Feminismus, Wissenschaftstheorie, Verkehr, Theater, Stadt. (red)

räumen. Baupläne zwischen Raum, Visualität, Geschlecht und Architektur
17. Mai/18.30 Uhr
Frauenhetz
Hetzgasse 42/1
A-1030 Wien
Telefon und Fax: +43/1/715 98 88
UKB 4 Euro
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