Der Schokohase unter der Lupe

13. April 2011, 15:17
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Tester auf der Suche nach dem besten und schönsten Exemplar - Preiswerte Hasen machen eine gute Figur

Ostern und Schokohasen sind ein unzertrennliches Paar. Welche Hasen bei Groß und Klein am besten ankommen, ließ der Verein für Konsumenteninformation (VKI) testen.

Auf der Suche nach dem wohlschmeckendsten und bestaussehendsten Hasen kauften die Tester des VKI 14 Osterhasen und ließen diese sowohl von Erwachsenen, als auch von Kindern verkosten. Auch das Aussehen wurde bewertet.

Wie der am 13. April veröffentlichte Test zeigt, ist Geschmack bei Schokoladeosterhasen keine Preisfrage: Die besten Noten bekam einer der günstigen Testkandidaten: der Choceur Vollmilch-Hase, erhältlich bei Hofer um 50 Cent pro 100 g. Nahezu gleich landeten die Osterhasen von Milka und Reber (Müller). Letzterer kommt mit 3,10 Euro pro 100 g allerdings ungleich teurer. Der bekannteste aller Schokohasen - der Lindt-Hase - konnte zwar beim Aussehen punkten, in der Blindverkostung blieb er allerdings etwas zurück. Mit 4,39 Euro pro Stück ist er zudem der teuerste Hase, gefolgt von Reber und Milka.

Da vor dem Regal die Kaufentscheidung wohl auch aufgrund des Aussehens fällt, wurden die Verkoster in Sachen Schönheit um ihr Urteil gebeten. Bei den Kindern liegt der Osterhase von Frey an erster Stelle, während bei den Erwachsenen Choceur Edel Vollmilch, Heindl und Lindt die Nase vorne haben.

Auf welchen Hasen die Entscheidung letztlich auch fällt: Ein Blick auf das Ablaufdatum ist ratsam, denn die Mindesthaltbarkeitsfrist war bei manchen Schokohasen erstaunlich kurz. Testergebnisse und Details sind auf www.konsument.at nachzulesen. (red, derStandard.at)

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    Geschmack ist keine Preisfrage: Die besten Noten bekam einer der günstigen Testkandidaten.

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