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Wir bereiten ein traditionelles russisches Osterdessert zu, für das man seine Zimmerpflanze kurzfristig ausquartieren muss
Am Wochenende haben wir im Nordburgenland die Kirschen vom Baum geholt, entkernt und in Weinbrand eingelegt.
Ob für die Mutter, Tochter, Freundin oder für sich selbst: Diese Torte ist flaumig, aromatisch und ein Vorgeschmack auf den Sommer
Die Grundzutat für dieses köstliche Gericht ist an jedem Wegrand kostenlos zu haben, allerdings nur wenige Wochen im Jahr - Durch das Bier wird die Teighülle besonders knusprig
Süß und saftig ist das griechische "Milch-Börek“, bei dem eine Grießmasse von buttrigem Teig umhüllt wird - Das üppige Dessert tröstet über kalte Spätherbsttage hinweg
Ein Seelentröster für frostige Frühlingstage - Riebel ist in anderen Bundesländern auch als Grießschmarren bekannt
Nach allen Regeln der Kunst haben wir Nussbiskuitmasse über Dampf dick-schaumig geschlagen, gebacken und mit einer alkoholischen Mischung übergossen
Wir verlängern den Winterschlaf mit Mohn und verarbeiten Letzteren mit viel Butter und Zucker zu saftigen Schnitten
Lässt sich gut vorbereiten: Zur süßen Krönung unseres Weihnachtsmenüs haben wir ein Rezept aus dem Friaul gekocht
Sauer macht lustig: Diese Woche backen wir Rhabarberkuchen, eingebettet in einen feinen Gleichschwer-Teig
Ein dunkler Kuchenteig passt hervorragend zu Birnen, mit diesem Rezept ist er in Kürze auf dem Tisch
Fast kein Mehl, dafür viel Schokolade und Mandeln machen diesen Heidelbeerkuchen besonders saftig
Einfach und erfrischend: Himbeeren und Ribiseln treffen sich an einem heißen Tag als Trifle-Variante in einem Glas mit Topfen und Sauerrahm
Ohne zeitaufwändiges Falten und lange Wartezeiten wird dieser Teig blättrig - Wir füllen ihn mit Marmelade vom letzten Sommer
Das Wunderkraut Stevia ist in aller Munde und seit Dezember als Lebensmittel in Österreich zugelassen - Wir haben das Süßungsmittel in einem Backversuch getestet
Einen Tisch, ein großes weißes Tuch, etwas Geduld und viel Gefühl erfordert die Strudelteigproduktion in den eigenen vier Wänden
Österreich ist ein Backrohr - Die Zubereitung dieses Desserts ist nicht schweißtreibend - Man muss sich auch nicht groß anstrengen um es zu verzehren
Beeren haben Hochsaison - Wir bereiten eine fruchtige Variante des italienischen Dessert-Klassikers zu und verzichten aufs Ei
Ein süßer, flaumiger Gruß von der Côte d’Azur - aufwändig aber unverwechselbar köstlich
Wenn die Heidelbeeren Hochsaison haben, schmeckt dieses Rezept am allerbesten
Die Marillen warten drauf, gepflückt zu werden - Wir karamellisieren sie und vereinen sie mit klassischer Panna cotta
Unaufwändig und spektakulär aromatisch - Für das Mango-Gratin bedarf es nur fünf Zutaten und keinerlei Küchenpraxis
Zwetschken, Schokolade und Haselnüsse passen gut zusammen, haben wir uns gedacht und siehe da: Bei diesem Rezept handelt es sich tatsächlich um eine runde Sache.
Der britische Gebäck-Klassiker wird am besten frisch aus dem Ofen zum Nachmittags-Tee genossen - hier in einer sehr buttrigen Variante
Ein Nachspeisenklassiker, der mit dieser Art der Zubereitung unkompliziert nachzukochen ist
nicht an diese speise erinnern....das ist bestimmt etwas was man nach den uralgebiergen traditionell zubereitet, also nicht im "europäischen" teil russlands. und Pascha ist eigentlich ein name...interessant!
Bzw. wird ja ostern erst seit wenigen jahren so richtig traditionell gefeiert, deshalb habe ich es nicht so mitbekommen...
das hatten wir öfters zu ostern - bei uns war das aber nicht so flatsch sondern fest und turmartig (ist auch länger kühlgestanden glaub ich). Die Verzierungen mit kandierten Früchten sind traditionellerweise das Christuszeichen (P mit dem x im Stricherl) und XB für "Kristos waikonos" (oder so) Christ ist wiederauferstanden. Zum Reinlegen gut!
Die Russen nehmen keinen Topfen, sondern köcheln stattdessen Milch und Buttermilch (bzw. Kefir) langsam ein, dann pressen sie es in der Kälte (oder im Kühlschrank) mindestens 20 Stunden, dann hat das Pascha eine wunderbare feste Konsistenz.
Probieren sie es doch einfach mal zuhause :-)
Die Pascha wird natürlich aus Topfen gemacht. Allerdings kann man aus saurer (nicht homogenisierter) Milch selber Topfen herstellen.
Man bringt die Milch zum kochen, fügt etwas Zitronensäure bei und es bildet sich ein Klumpen: der Topfen. Der wird dann ausgepresst, bis er schon trocken ist. Wenns aber im Geschäft grad Topfen gibt, dann kauft man ihn einfach.
Das Wort PASCHA heisst übrigens OSTERN. Die Speise heisst einfach nur Pascha und nicht Ostern-Ostern.
kann die redaktion bitte sätze wie "für das man seine Zimmerpflanze kurzfristig ausquartieren muss" auslassen?
ernsthaft, sparts euch solche klickfänge. niemand bei sinnen würde eine pflanze "kurzzeitig ausquartieren" aus seinem blumentopf, nur um darin ein dessert mit viel erd- und humusaroma zuzubereiten.
in letzter zeit regt mich der standard schon sehr auf. ARGH.
zu anderer tageszeit denke ich aber exakt dasselbe! ;)
(nur die wortwahl fällt wohl anders aus... )
mal schauen, ob die presse noch mehr qualität hat. wenn ich superaufregende, inkorrekte (unter)titel haben will, greif ich doch eher zur ubahnzeitung
Ganz genau.
Schauen sie sich mal eine richtige steirische Bauernsulz an, da lacht ihnen das Schmalz entgegen.
Nach dem Genuss einer solchen sind sie rein energietechnisch in der Lage einen Marathon zu laufen und gehen danach noch in die Disco... ;-)
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