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Rund 50 Angreifer an Überfall beteiligt - Mindestens zwei Tote
34-Jährige ist 2004 der Gruppierung im Norden Malis beigetreten
Die Geiselnahme im algerischen In Amenas weist Parallelen zur Entführung einer Air-France-Maschine 1994 auf
Terroristen ging es offenbar nicht allein um Lösegeld
Regierungschef will bei historischem Besuch die Sicherheitslage im Land ausloten
Zwei Wachmänner ums Leben gekommen
Norwegischer Außenminister glaubt an Helfer innerhalb der Anlage
Nach Geiselnahme mit Dutzenden Toten - Weiterer toter Norweger bestätigt
"Angriff von In Amenas war nur der Anfang", sagte ihr Sprecher
Terroristen drohen mit neuen Angriffen: Muslime sollen Anlagen ausländischer Unternehmer fernbleiben - Mehr Opfer bei Geiselnahme als bisher angenommen
83-Jähriger litt an Krebs
32 Entführer und 23 Geiseln kamen in den letzten Tagen ums Leben - Heftige Kritik aus mehreren Ländern an Algeriens Einsatz
Keine detaillierten Ergebnisse veröffentlicht
Einsatz noch immer nicht beendet - Österreichische Geisel sicher in Deutschland gelandet - Internationale Kritik an Informationspolitik
Das Land hatte am 5. Juli 1962 nach 132 Jahren unter französischer Kolonialherrschaft seine Befreiung erklärt
Die Islamisten-Attacke auf das Gasfeld gefährdet das fragile Gleichgewicht im gesamten Sahel-Raum
21,6 Millionen Wahlberechtigte
Geiselnehmer befestigten offenbar Sprengstoff an Opfern
Junge Staatsbedienstete protestierten in Algier
Mehrere Geiseln bei Befreiungsoperation der algerischen Armee auf Gasfeld getötet - Anlage teils noch in Hand der Geiselnehmer - Auch Österreicher befand sich in umkämpfter Zone - Französischer Mali-Einsatz als Motiv - Islamismus-Experte: Terroristen wollen Eskalation - Ausland kritisiert algerische Informationspolitik
Mindestens zehn Verletzte
Doppeltes Spiel Algiers im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus
Gericht: "Kein Beweis für Mitgliedschaft in Terrororganisation"
Dutzende algerische und ausländische Angestellte eines Gasfeldes im Osten von Algerien in der Hand von Terroristen
bei 6 mal soviel einwohnern hat algerien ungefaehr gleich viel universitaets studenten als libyen. auch ungefaehr absolut gleich viel oelexporte. bruttosozialprodukt pro kopf ist ziemlich genau die haelfte.
im human development index weit hinter libyen, gleichauf mit tunesien und der tuerkei, an 84. stelle. genauso korrupt wie ganz afrika und der nahe osten nun mal so ist.
brutaler buergerkrieg in den 90er jahren, 160_000 tote, die algerische regierung hat einen islamischen staat verhindern koennen.
seit 2000 steigt der lebensstandard wieder.
aufgrund von 69 mig29 und 30 su-30 luftueberlegenheitsjaegern waere eine flugverbotszone mit problemen verbunden.
Ich hoffe, dass die Poster aus dem Libyenforum hierherkommen, damit ich endlich mit ihnen einer Meinung sein kann.
P.S.: Die algerische Polizei ist *nicht* die österreichische, alleine schon deswegen, weil die östrerreichische die Demonstranten nicht auf viele Jahre in Folterkeller verschwinden lassen kann.
Aber ich glaube, um Österreich geht es hier ja nicht.
entweder man akzeptiert, dass ein staat islamisch wird oder man unterdrueckt brutal die muslimbrueder und aehnliches.
tertium non datur.
zumindest nicht in staaten, die 1/5 - 1/10 pro-kopf einkommen haben wie europa.
mittlerweile stellt sich die frage, salopp gesagt, ob das "iranische" entwicklungsmodell nicht eh okay ist, mal sehen was in aegypten so passieren wird.
http://news.bbc.co.uk/2/hi/afri... 561163.stm
waehrend des buergerkriegs 1992 - 2002 hat die usa militaerhilfe an algerien eingestellt, wenn sie das meinen, seit 2002 gibts wieder ein militaerhilfeabkommen.
ausruestung moderner russischer bauart.
heutzutage braucht man nicht viel raten, es gibt google, wikipedia, deswegen gewoehnt man sichs ab, vermutungen anzustellen, man schaut einfach nach.
sind viel gefährlicher! Im Polizeijargon "effektiver". Das Problem daran ist, daß sie viel eher als Armverlängerung/Verstärkung fungieren, und man damit auch mit dem kurzen Teil zustechen/boxen kann. Da sind ein paar Zähne viel schneller weg, oder eine Niere flotter eingerissen, als mit langen Holzknüppeln.
Überhaupt finde ich den Bericht hier zwar ok, würde mir aber wünschen, daß bei Ereignissen in Ö. (z.B. das verfassungswidrige Total-Demoverbot beim WKR der letzten beiden Jahre, ebenfalls mit einigen Verletzten), auch so berichtet wird. Ansonsten bleibt nur ein schaaler Popagandabeigeschmack über.
Die WKR Demo wurde völlig zurecht untersagt.
Es hat nichts mit Demonstrationsfreiheit zu tun, wenn friedliche Veranstaltungen überfallen und attackiert werden.
Stell dir vor wir Nationalisten würde das machen, wenn irgendwelche Linke eine Veranstaltung abhalten, deren Intention wir nicht teilen? Wieso ihr immer die Polizei mit Steinen bewerft, ist mir auch nicht klar, bzw. wieso niemand die Steinewerfer vor diesen Gewaltakten abhält.
Dass das Selbstmitleid der Gewalttätigen dann so weit geht, dass Vergleich mit der Diktatur Algerien bemüht werden, ist allerdings sogar für mich überraschend...
Also:
• Wir sind nicht per Du
• "Wir Nationalisten" ist ein Code in D. für "Nationalsozialisten"
• Ich war noch nie auf Demos gegen den WKR Ball
• Daß sie Demos als Überfall bezeichnen, also ein Recht im Verfassungsrang mit einer Straftat gleichsetzen, zeigt nur daß Sie verfassungsfeindlich sind
• Daß sie eine Demo als Attacke empfinden ist gut. Es zeigt daß Sie Angst vor "uns" haben
• Wo Faschisten stark genug sind, werden auch Veranstaltungen/Lokale angegriffen. Pirna zB
• In Wien fliegen keine Steine
• Schon immer brauchten Nazis Polizei und Militär als Wegbereiter
• Spalten klappt nicht, Steine hin - Steine her ;)
• Weder bin ich gewalttätig, noch selbstmitleidig. Ich erkenne halt die Rolle des Staates - überall.
Die würden Tonfas niemals gegen solche Holzknüppel tauschen. A) können letztere brechen und B) ist der Tonfa vielseitiger einsetzbar, hat mehr Schwung drauf und am Griff so nen schönen Stahlkopf, den man Notfalls auch noch zum Draufdreschen nehmen könnte...
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