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San Francisco - Eine Stromrechnung von fünf Mrd. Dollar (3,4 Mrd. Euro) jährlich, ein Prozent des gesamten US-Stromverbrauchs (entspricht zwei Mio. Haushalte) und CO2-Emissionen die drei Mio. Autos entsprechen: Das ist die Energiebilanz der US-Marihuana-Farmer, hat Energieforscher Evan Mills vom Lawrence Berkeley National Laboratory, University of California, erhoben.
In Kalifornien, dem größten Produzenten, liegt der Stromverbrauch aus dem Anbau bei drei Prozent aller Elektrizität. Ein Joint entspricht einer 100-Watt-Lampe über 17 Stunden und erzeugt 900 Gramm CO2.
Zahlreiche US-Bundesstaaten erlauben aus medizinischen Gründen Marihuana-Konsum, obwohl es nach Bundesgesetzen verboten bleibt. In 17 Staaten ist der Anbau dort legal, nach Bundesgesetzen nicht. Darum werden die Plantagen großteils in Häusern errichtet, um Verfolgung zu entgehen - ein Stoff, den die US-TV-Serie "Weeds" liebevoll porträtiert.
Das Problem dabei, laut Mills: Da die Produktion verdeckt wird ist sie ineffizient und entwickelt keinerlei Umweltbewusstsein. Cannabis-Plantagen sind heller als Operationssäle, haben sechsmal so hohe Luftumwälzung als Biotech-Labors und den Stromverbrauch eines Rechenzentrums. Würde man den Anbau ins Freie verlegen wäre er nicht energieintensiver als bei anderen Kulturpflanzen, sagt Mills: Erst die Kriminalisierung des Hanfanbaus begünstige die Energieverschwendung. (spu, DER STANDARD, Printausgabe, 13.4.2011)
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schließlich ist es eine Pflanze, die am Besten in der Natur wächst ... aber wehe wenn sie dort die falschen Leute zu sehen bekommen ...
... meist Leute die sich selbst alles rausnehmen, vielleicht sogar ansoffen im Wirtshaus herumgröhlen und Leute anstänkern, aber anderen nicht mal einen Joint vergönnen ...
Ich möcht auch nicht wissen, wieviel Licht und Strom z.b. Holländische Tomaten verbrauchen ... ;-)
Ganz zu schweigen vom Stromverbrauch z.b. der Petrochemie, Pharmazie, KFZ-Industrie, usw. usf.
;-)
Abnormale Welt !
... aber dafür haben wir ja auch Atomkraftwerke, und wenn Bohunice eh "nur für Österreich" rennt, dann sollten sich ALLE mal an der Nase nehmen, warum ...
... und da schließ ich mich selbst auch nicht aus ...
;-)
dass Drogenkonsumenten unserer Gemeinschaft immense Kosten verursachen.
Es beginnt bei Produktivitätseinbußen weil die Leute zu zugespritz/k0kst/haschst sind um ihrer Arbeit nachzugehen und teilweise Sozialfälle werden, geht über Kriminalität im Drogenrausch bis hin zur Beschaffungskriminalität.
Nun lesen wir dass Drogenkonsumenten wie Haschischuser auch noch für Umweltverschmutzung und erhöhten Stromverbrauch verantwortlich sind, langsam reicht es wirklich.
Wenn mir einer eine Partei nennen könnte, die für rigorose, und zwar wirklich rigorose Verfolgung von Drogendelikten, vor allem von Dealern, aber auch von Konsumenten eintritt - ich würde sie sofort wählen. 20 Jahre+ pro Delikt und der Spuk wäre in spätestens 6 Monaten zu Ende!
das hat ja nix damit zu tun dass ich keinen rotwein mag, nein rotweintrinker sind grundsätzlich böse weil in csi hamms das auch gesagt.
und jeder heurigenwirt muss für 20+ jahre ins gefängniss, zum schutze unserer gesellschaft und unserer kinder.
und überhaupt, alle wegsperren!!!!
sie sind mir ja ein dolm....
Die Prohibition KOSTET Geld, eine Freigabe würde Geld in die Staatskassen bringen:
Etwa 5% aller substanzbezogenen Probleme liegen bei den illegalen Drogen (ausser Kokain und Heroin als leichte Drogen einzustufen). Der Rest wird durch die legalen, allesamt harten Drogen Alkohol und Tabak verursacht.
Die Verfolgung von Cannabis verursacht einen geschätzten volkswirtschaftlichen Schaden von in etwa 2 Mrd. Euro pro Jahr und spielt eine Menge Geld in die Hände des organisierten Verbrechens (NICHT die Eigenbau-Kandidaten).
Eine Legalisierung von Cannabis würde daher statt den Ausgaben (Kriminalisierung, Verfolgung, Gerichtskosten, Pseudotherapien) und inklusive den Steuereinnahmen aus "legalem Verkauf" eine Entlastung des Budgets von mehr als 2
LEDs sind zwar teurer, aber mit 135 Lumen pro Watt (Cree) sehr effizient und helfen signifikant Strom zu sparen.
Vergleich: Eine normale Glühbirne liefert nur 15 Lumen pro Watt und auch die Energiesparlampe (= Leuchtstoffröhre) bringt nur 60 Lumen pro Watt Lichtleistung.
ja, das kommt darauf an welchen einsatzzweck man hat. bei einem kellerlicht, das man ab und zu mal kurz aufdreht werden nie genug stunden zusammen kommen daß sich leds mit derzeitigem preis rentieren. bei einer wohnraum oder arbeitsleute schaut es wieder etwas anders aus. da muß man einfach mal durchrechnen, wie viel stunden man im jahr licht braucht. die verbotsregelung der eu finde ich im übrigen einen ordentlichen schaas. man könnte die leuchtmittel je nach lm/watt unterschiedlich besteuern. dann bekommt jeder noch seine geliebte 100Watt-Glühbirne, wenn er denn Energieverschwender sein will. Durch den Mehrpreis denn er dann bezahlt könnte man quasi saubereren Strom subventionieren.
Mit RGB-LEDs und einer Steuerung dazu kannst du gar etwas ganz bemerkenswertes machen. Du kannst den Rot und Blauanteil so regeln, daß du Morgen oder Abendlicht erzeugen kannst. Denn Sonnenlicht ist nicht Sonnenlicht. Es ändert sich die spektrale Zusammensetzung über den Tag. So ein verlaufendes Spektrum wie bei der Sonne hast du damit aber nicht ganz. D.h. du hast Peaks irgendwo im R, G, und B-Bereich und dazwischen Täler. Kommt aber darauf an, was du damit machen willst. Für Pflanzenzüchtung kannst du Grün z.B. komplett weg lassen, das brauchen sie nicht - merkt man auch daran, daß sie dieses Licht reflektieren. Und mit der Regelung der Farbtemperatur (mehr blau oder rot) kann man auch auf die Wachstumsphasen der Pflanzen Einfluss nehmen.
...partei für die legalisierung von canabis ein ?
nüchtern betrachtet ist es ja eigentlich mehr als lächerlich das alkohol und tabak erlaubt sind canabis aber verboten ist.
oder gibts irgend einen vernünftigen grund warum man das nicht legaliseren sollte ? mir fallen nur einig eein warum man es legalsieren sollte
Das hat ja Methode für die Kriminalisierung von Ausländern, die nicht arbeiten dürfen. Manche Asylwerber, die keine Arbeitsbewilligung bekommen, suchen sich halt einen nicht legalen Job. Abhängig davon, ob man irgendwie eine Aussicht auf eine positive Zukunft hat oder nicht, suchen sie sich unterschiedliche 'illegale' Jobs. Entweder putzen, auf dem Bau hackeln etc. oder sie verchecken eben Drogen, wobei die Bandbreite hier auch groß sein kann. Würde man diesen Personen eine vernünftige Zukunft in Aussicht stellen, so würden sie sicherich keine Drogen verchecken. Man könnte sie also nicht so leicht kriminalisieren und damit abschieben. Und das ist eben von BZÖ / FPÖ / ÖVP nicht erwünscht. (das konservative Christentum lässt grüßen)
...kein grund sein denn wenn mans legalisieren würde würden ja auch nicht mehr irgendwelche leute irgendwo in dunklen gassen dealen müssen.
im übrigen würds vermutlich billiger werden mutmaße ich jetzt mal so, steuern kann man auch verlangen wie gesagt es gäbe viele positive efekte.
und es gäb ja auch trotzdem noch genug illegale drogen für die es einen markt gibt.
ich denk dass es sich da einfach um irrationale volksängste handelt, das würd mich in unserer gesellschaft auch nicht weiter wundern :)
mir sind die dealer und ayslanten scheiss egal, sry für die ausdrucksweise aber das macht es am deutlichsten.
der konusment aber, der sein leben lang rechtschaffend lebt, noch nie was mit der polizei zu tun hatte nicht gegen das gesetzt verstoßen hat, wir als krimineller abgestempelt, nur weil er konsumiert.
wie es in österreich ist weiss ich nicht, aber hier in bayern, braucht es nur einen tüte und schon taucht man in der statistik als krimineller auf. hier stimmt irgendwas nicht. der schaden an der gesellschaft der durch den konsum ansich und seiner wirkung ensteht ist mikromal.
ausnahmen bestätigen natürlich die regel. leute mit psychischen probleme, leute die von hausaus träge sind, sollten die finger davon lassen. ich kenne hu
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