Von verschwundenen Gebirgen und Öl am Wasser

12. April 2011, 16:16
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Die Royal Society gewährt Zugang zu zahlreichen faszinierenden Originaldokumenten aus ihrer Vergangenheit


Benjamin Franklin auf einem zeitgenössischen Gemälde von Mason Chamberlin.

Die Royal Society, die älteste und wohl auch renommierteste Gelehrtengesellschaft der Welt, feierte letztes Jahr ihr 350-Jahr-Jubiläum. Aus diesem Anlass machte sie allerhand faszinierende Originaldokumente aus ihrer Geschichte zugänglich. 2011 ist damit nicht Schluss, im Gegenteil. So hat man erst vor wenigen Tagen zehn spannende Forscher-Logbücher und Entdeckergeschichten aus mehreren Jahrhunderten im Faksimile online zugänglich gemacht: unter anderem Benjamin Franklins Originalbeobachtungen, dass Öl auf Wasser die Wellen beruhigt, Carl Peter Thunbergs Studien über Japan aus dem späten 18. Jahrhundert, Robert F. Scotts Berichte aus der Antarktis, oder die von Kapitän Ross aus der Arktis, der 1818 in Nordkanada Gebirge erblickte, die sich später als Chimäre erweisen sollten.

--> The Royal Society: Turning the Pages

(red)

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