Todessturz von Frau in Stiegenhaus: Kein Fremdverschulden

9. April 2011, 15:04
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52-Jährige innerlich verblutet - Ehemann wieder auf freiem Fuß

Der Tod einer 52-Jährigen am Donnerstagnachmittag in Kaltenleutgeben (Bezirk Mödling) ist nicht auf Fremdverschulden zurückzuführen. Das haben die Ermittlungen ergeben, teilte Alfred Schüller vom Landeskriminalamt NÖ am Samstagnachmittag mit. Die Frau war in einem Wohnhaus aus dem dritten Stock etwa zwölf Meter bis in den Keller gestürzt. Die Obduktion ergab, dass die Frau innerlich verblutet ist.

Die Ermittler hatten zunächst ein Verbrechen nicht ausgeschlossen. Der Ehemann der 52-Jährigen wurde daher vorübergehend festgenommen, am Samstagnachmittag jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt, so Schüller. Zeugen hätten den ursprünglich Verdächtigen entlastet. Zwischen dem Paar habe es auch keinen Streit gegeben. (APA)

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