Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die Affäre rund um den ehemaligen VP-Delegationsleiter Ernst Strasser löste eine weitreichende Diskussion um Transparenz der österreichischen Politiker aus. derStandard.at hat die jüngsten und prominentesten Fälle von Lobbying, Nebengeschäften, Freunderlwirtschaft und dubioser Parteienfinanzierung für Sie übersichtlich zusammengefasst. Für alle genannten Politiker und ehemaligen Politiker gilt die Unschuldsvermutung.
Scheidender Konzernchef Haselsteiner zu Zahlung an BZÖ-Firma: "Würde heute nicht mehr gehen"
Rechtsschutzbeauftragter Jerabek: Unerträgliche Fehlentscheidung der Justiz - "Falter" veröffentlicht Ermittlungsakten
EU-Abgeordneter: Angebote und Einladungen im Gegenwert von 65.000 Euro erhalten
Linzer Landesgericht: Unschuldsvermutung wurde nicht verletzt - Strasser-Anwalt meldet volle Berufung an
Ex-FP-Werber Gernot Rumpold und vier Mitangeklagte wegen Untreue vor Wiener Schöffensenat - Sieben Verhandlungstage um angeblich illegale Parteienfinanzierung
Ministeriums-Taskforce durchleuchtete Gegengeschäfte
Spindelegger und Mikl-Leitner verteidigen Beraterverträge mit VP-nahen Firmen: Kein Berufsverbot für parteinahe Personen
Frist für Anmeldung im Lobbyisten-Register abgelaufen - 417 Lobbyisten und Interessensvertreter gemeldet - Sozialpartner haben Frist bis 2014
Wirtschaftsminister Mitterlehner untermauert seine Behauptung, wonach Magna zu den größten Profiteuren des Kaufs von Eurofightern zählt. Strafrechtlich relevante Aspekte wurden keine gefunden
Koalitions-Antrag für Reparatur der Abgeordneten-Transparenz fertig - Vorstands-Posten werden wieder in Nebenjob-Liste aufgenommen - Online-Veröffentlichung auch für Landtage verpflichtend
In Schladming zeigen sich manche Amtsträger für das neue Gesetz gegen Korruption noch nicht ausreichend sensibilisiert. Vorsichtiger sind schon die Mitarbeiter des ORF und Wirtschaftstreibende, die indirekt betroffen sind
Von Raiffeisen über Kammern bis zu PR-Agenturen - Bisher 93 Einträge
"Profil": Verdacht auf Amtsmissbrauch und Untreue - Rechnungshof nahm Finanzgebarung von Gesellschaft serv.ip unter die Lupe - Gelder bei Privatbank Gutmann veranlagt - Rödler wehrt sich
Frist 31. März - Sozialpartner wollen Zahl ihrer Interessensvertreter bis September 2014 melden
"Angemessene Strafe gefunden" - Strafmaß kann sich nun nicht mehr erhöhen
"Kurier": Sechsstelliger Schaden - Wohnbaustadtrat Ludwig hat Aufklärungs-Team eingesetzt
Der größte Wunsch der Bevölkerung an die Politik lautet für heuer: Korruption bekämpfen! Zwar treten neue Bestimmungen in Kraft - allerdings braucht es noch mehr, um die Sümpfe trockenzulegen
Medienbericht: Amtsmissbrauch, Untreue und Absprachen bei Vergaben stehen im Raum
Strasser, Mensdorff und Koloini können demnächst mit einem Urteil rechnen
Die Eurofighter werden bis zum Jahr 2015 2,577 Milliarden Euro kosten - rund eine Milliarde mehr als die optimistischen Berechnungen von Exverteidigungsminister Norbert Darabos ergeben haben
Vorerst kein Abschluss des Ermittlungsverfahrens
RH vermisst "regelmäßige, risikoorientierte Kontrolle ausgewählter Beschaffungen" im Innenministerium - Opposition für Sondersitzung
Mangels Flugpraxis ist kein Pilot voll einsatzbefähigt - Verteidigunsministerium verweist auf Einführungsphase
Konzern geht Ungereimtheiten nach, beharrt aber darauf, dass Geschäft korrekt war
Anklage in der Causa Rumpold wird damit rechtswirksam - Noch kein Prozesstermin fixiert
konnte als Wahlbeobachter in Weißrussland nichts verdächtiges erkennen, freut sich aber, dass Jungwähler bei der Stimmabgabe Geschenke erhalten haben.
Meine lieben österr. Kabarettisten, Satiriker und Comedians: runter auf die Knie!
Ich weiß gar nicht warum die Herren so böse dargestellt werden, die sind doch eh sehr nett. Freundschaftsdienst hier, Freundschaftsdienst dort. Eine große nette Familie, in der sich jeder um jeden kümmert. Ist doch schön!
dass die abtretende Justizministerin Bandion-Ortner einen "Roten" ordentlich verknackte (zu Recht!)
UND DADURCH erst ihr Amt erlangte -
und sich dafür mit dem Anwalt eines mehrfachverdächtigen Schwarzblauen zum "Kaffeeplauscherl" traf.
Hier geht es um ordentliche Betrugsfälle. ... Werft den korrupten Politikern solange ihre Schandtaten um die Ohren, bis sie aufwachen aus ihren Macht- und Geldfantasien. z.B.: http://www.youtube.com/watch?v=1KbTiRAF1u4
Die ÖVP hatte früher über 30 % der Wähler ist aber auf 20 % abgestürzt.
In der Aufzählung fehlen der Sparbuchbürgermeister aus Tirol, die Landmannschaften, der Kärntner Martinz und die ganzen NÖ Politiker rund um Skylink und den veririschten Wohnbaugeldern.
In diesem Dunstkreis mus auch noch angeklagt werden, sofern dies der neuen schwarzen "Lächeljustiztante" genehm bzw. dem Hofrat Pilnacek ins politische Konzept passt.
Wenn die nicht einmal beim Rumpold der Schmiere nachgehen wollen, dann kann sich das Justizministerium gleich in "part of the game" Korruptionsministerium umbennen.
noch nie regierungsverantwortung? das trifft aber nur auf die bundesebene zu. drunter haben die grünen sehr wohl bereits regierungserfahrung (z.b. ex-landesrätin lichtenberger in tirol, landesrat anschober in oö, einige vizebürgermeisterInnen etc.) - und bei den anderen parteien betraf es ja abgesehen davon öfter abgeordnete als regierungsmitglieder. also kann man ihr argument schwer gelten lassen.
die uns für Schafe halten
http://www.youtube.com/watch?v=rFB2fJuq87M
Ich bin davon überzeugt das Herr H. P. Martin ein absolut integrer MEP ist.
Alle Vorwürfe gegen seine Person werden sich als unhaltbar erweisen.
Solche Anfeindungen sind nur Neid der unscheinbaren Mitarbeiter, die im allzu großen Schatten des Herrn Martin stehen (Fr. Resetarits ist auch daram gescheitert).
H.P. der Vertreter einer E I N Personen Partei? Alleine das ist schon a bissl seltsam und ein Mensch der sich mit allen seinen (wenigen) Mitstreitern überwirft ist auch verdächtig.
So wundert mich nicht daß, so nach dem Motto "haltet den Dieb", die EU Pfründe mit Zähnen und Klauen verteidigt wird.
Nein, ernsthaft...genauso wie Sie davon "überzeugt" sind, genauso gehe ich vom Gegenteil aus.
...HPM wird seit Jahren immer etwas Derartiges unterstellt...und immer brechen ihm die "MitstreiterInnen" weg... sorry, aber da ist etwas dran...
...ist Ihrer Ansicht nach auch der KHG unschuldig!?!? (auch bei ihm wird alles Mögliche kolportiert..nur bewiesen ist bis jetzt auch [noch] nichts:-)
Was ich nicht verstehe, die Kosten werden doch Pauschal je Stimme abgerechnet.
Jetzt sei verlangt, daß jene die nicht alles vorab verprassten, nicht so viel zustehe wie den aufwendiger werbenden Parteien?
Ihre Information stimmt nur zum Teil. Richtig ist, dass sich die Höhe der Wahlkampfkostenrückerstattung nach den erreichten Stimmen berechnet. Aber: dieses Geld ist für die politische Arbeit auszugeben und darf nicht von einem Parteimitglied privat eingesackt werden. Also nix mit neuem Auto für die Frau oder Luxusvilla oder Privaturlaube in der Karibik. Es ist UNSER Steuergeld das hier nur zweckgebunden verwendet werden darf. Das gilt für alle Parteien und macht auch Sinn. Wenn Sie HP Martin seinen Hausumbau zahlen wollen - dann machen Sie das. Aber mit Ihrem privaten Geld und nicht mit meinem Steuergeld.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.