Warum sind Sade-Texte aufregender als Porno-Sites?

Stefan Zweifel , 8. April 2011, 17:09
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    Heute ist alles drei Klicks weit, jede Nacktheit, jede Perversion: AMATEUR ANAL ASIAN. Und so ewig weiter bis zu SM, wo Sades Exzesse zur Latexwerbung banalisiert werden.

XXX-Seiten als Ende der erotischen Sehn-Sucht: Ein Selbstbericht über den Unterschied von "Büchern, die man mit einer Hand liest" und Internet-Sites, die man mit einer Hand scrollt - Von Stefan Zweifel

Heiß war es, gewiss, schwitzig und auch ein wenig feucht, denn wir wanderten gerade mit der Schulklasse durch ein Bachbett, das sich als Spalte durch die Landschaft zog, als Spalte, in der wir versanken, umsprüht von Wasserdunst und spermatischen Dunstwolken, und wir fragten uns, wie es wohl so aussieht, zwischen den Beinen der Mädchen. Und einer unter uns, verschämt, meinte, es habe dort einen schwarzen Fleck: "Wie? ", wollten wir wissen, "einfach nur schwarz, mit nichts drumherum und innen auch mit - Nichts?"

Wir konnten es nicht entscheiden, denn das Mädchen, das wir fragten - ihr Name las sich von hinten wie von vorn gleich: A N N A - ohrfeigte mich. Und da standen wir, gerade noch vielklug über den Witz "von hinten wie von vorn" lachend, aber gar nicht wissend, wie es "da vorn wohl" ausschauen mochte. Wir hatten nur mal von ein paar Sex-Heftli geklaut, wo zwischen den Beinen eben nur die vom Zensurpinsel hingetupften Flecken zu sehen waren, schwarze Flecken, die sich, je länger wir sie anstierten, tief und tiefer in unser Hirn brannten.

Wenn man zu lang ins Licht der Sonne schaut und dann die Augen schließt, dann tanzen sie vor dem inneren Auge: Rote und schwarze Flecken, in unsere Retina gebrannt, in unser Bewusstsein gestanzt.

Die Sonne verkörpert seit je das Schöne, Gute und Wahre. Doch wenn man zu lang ins platonische Ideal-Ich blickt, dann verkehrt sich die Sonne in einen schwarzen Fleck, dann erscheint hinter der Oberfläche der Aufklärung der dunkle Abgrund des Gegen-Ichs, des Verdrängten. Diesen schwarzen Fleck könnte man auch "anus solaire" nennen. Sonnenanus.

Ist nicht unser Ich für uns selbst ein schwarzer Fleck? Jener schwarze Kern, den Arthur Rimbaud mit Drogen, die Surrealisten mit der "écriture automatique", Sigmund Freud mit der Psychoanalyse und Georges Bataille mit seinen Fantasien rund um den Sonnenanus erforschen wollte?

Und ist umgekehrt die kommerzielle Pornografie, sind die XXX-Sites im Netz nicht gerade das, was uns von der erotischen Ekstase bewahrt? Vor jenem Selbstverlust, der uns dem Konsum entreißen würde und dem Funktionieren in der Gesellschaft?

Jung waren wir, klein und träumten von dem, was die Zensur hinter den schwarzen Tupfern aus grobhaarigen Pinseln verbarg. In unseren Fantasien wollte wir selbst zu einem solchen Pinsel werden und Mädchen betupfen, ihnen unter den Wollpullover greifen, denn damals versteckten sie ihre Brüste hinter Widerborstigkeit und legten auf Schulreisen Alice Schwarzer auf den Nachttisch, Schrift gewordener Stachelpullover, während in unseren überhitzen Hirnen alles aquarellartig ineinanderfloss: der Sex, die Sprache und das schwarze Ejakulat der Tinte.

Rimbaud wollten wir übersetzen, aber der war schon übersetzt. Da riet uns ein Buchhändler zu Sade. Das Sehnen nach Sex wurde ganz Sprachkörper, eine Kuppelei von Worten: Die endlosen Orgien bei Sade versuchen einen vollendeten Satz zu bilden, einen Satz ohne leere grammatikalische Position, ohne Loch: So wie die Nonnen in Bologna, mit Dildos bestückt, einen Reigen bilden, 50 Frauen, die sich gegenseitig "auffädeln" und dabei, wie Sade bemerkt, eine neue Sexstellung erfanden: "den Rosenkranz."

"35. Er geht in einem hergerichteten Korb in Stellung, eingeschmiert mit dem Schleim einer Stute. Ein echtes Pferd, eigens abgerichtet, arschfickt ihn mittlerzeit, wobei er im Korb eine weisse Hündin vögelt."

Dies schrieb Sade 1785 im Kerker der Bastille. Während 120 Tagen ziehen sich vier Ausschweiflinge mit ihren Opfern auf ein eingeschneites Schloss zurück, wo vier Kupplerinnen insgesamt 600 Perversionen erzählen - angefangen von harmlosen Fingerspielereien in Klosterzimmern, bei denen die Priester kleine Buben missbrauchen, bis zu gräuelreichsten Schlachtszenen in Kellerkerkern.

Nach einer romanhaften Einführung in barocker Satzfülle, verengt sich das Werk zum Fragment mit knappen Listen der Foltern - Kürzestorgien, die man runterscrollen kann wie XXX-Sites und bei denen man schnell jene sexuelle Spielart findet, nach der man süchtig ist. Und doch sind jene Bücher, die man, wie Jean-Jacques Rousseau sagte, "mit einer Hand liest", durchaus nicht mit jenen Sites zu vergleichen, die man sozusagen "mit einer Hand runterscrollt".

Viel später nämlich, ans Netz angeschlossen, da suchte ich unter dem Stichwort SADE und MARQUIS mit einem Klick ein paar Informationen und landete: im Pornoland. Nur Fotos gab es damals, die man runterladen konnte. Ganz langsam scrollte sich das Bild herunter, oben beginnend beim Kopf, die Grimasse gespielter Lust, während unten noch alles schwarz war. Da war er wieder: der schwarze Fleck.

Aus diesem Dunkel tauchten dann langsam Achselhöhlen auf, lockend geöffnet, dann der Ansatz der Brüste - waren sie groß-schwebend oder klein-stichelnd? Das zeigte sich Sekunden später, und schon bohrte sich die Spitze ins Auge, kurzer Kitzel der Wartezeit, bis sich das Unten enthüllte, jenes Rätsel, das immer schwarz umtupft gewesen war.

Das Tempo beim Herunterladen, die wenigen Bilder mit wenigen "Höhepunkten" (spreizbeinige Frauen auf gelben Medizinbällen hüpfend), all das ist heute so lächerlich wie es noch früher die schwarzen Tupfer der Zensur waren. Heute ist alles drei Klicks weit, jede Nacktheit, jede Perversion: AMATEUR ANAL ASIAN Und so ewig weiter bis zu SM, wo Sades Exzesse zur Latexwerbung banalisiert werden. Und stets bin ich der Herr im Harem.

Ende des Erotischen

Das Intime, die innere Erfahrung, wird in der Pornografie abgetötet - nur selten scheint in den Darstellern etwas aufzubrechen, nur selten "verrutscht" etwas und entblößt statt Nacktheit so etwas wie Verletzlichkeit.

Ob-Szön ist heute vielleicht gerade nicht mehr das Sexuelle, sondern: das Stottern, das Unsichere, das Zögern. Das wird von der "Szene", von der Bühne verbannt, nicht mehr der nackte Körper. Stattdessen: genormte Überschreitung: Die Filme auf den XXX-Sites sind oft 25 Minuten lang. So lang können es diese Männer treiben - hat nicht André Breton bei den Sexgesprächen der Surrealisten 1928 gesagt, bei ihm dauere der Akt nur gerade 20 Sekunden? Und war Breton nicht einer der größten Liebenden des letzten Jahrhunderts?

Statt Liebe nun also: 25 Minuten. Das schwarze Loch muss verrammelt werden. Gerade die Pornografie will uns nicht eintauchen lassen in die Abgründe des Ichs, sondern uns ablenken. Das Loch, das Unbekannte - und damit halt immer noch meist die Frau - muss zugerammelt werden.

Gewalt schweigt. Bis heute. Gewalt wird gerechtfertigt im Namen von Idealen. Aber sie selbst, sie schweigt. Bei Sade spricht sie ungeschminkt. Insofern sprechen Sades Henker, laut Bataille, die Sprache des Opfers. Sexualität ist Macht. Gerade diese Reflexion über die Machtstruktur der Triebe findet im Netz nicht statt. Da wird den Frauen (selten auch Männern) vom Phallus der Mund gestopft, bis Geifer und Speichel hervorspritzt. Da wird auch "Warporn" gezeigt, Seiten, in denen man mit echten Kämpfern in den Krieg mitzieht, waffenstarrend, durch Dunkelheit, erfüllt von Schreien und Angst. Aber dabei bleibt man immer Herr. Herr auch im eigenen Haus. Doch gerade das ist man ja nicht, wie Freud zeigte.

"Es ist nicht das Objekt der Begierde, das uns erregt, sondern die Idee des Bösen." Der wahre Skandal dieses Satzes von Sade zündet nur, wenn es dem Werk gelingt, den Leser auf sich selbst zurückzuwerfen. Sonst würde er immer nur mit dem Finger auf Sade zeigen und sagen: Dort, dort ist das Böse. Doch einer eigentümlichen Dynamik von Sades Schrift ist es zu verdanken, dass man zuletzt gezwungen ist zu sagen: Da, das Böse bin ich.

Dann wird Lesen eine innere Erfahrung: Man wird durch extreme Texte aus sich heraus und über sich hinaus gerissen. Ek-stasis, Heraus-Treten. Eine endlose Bewegung. Eine endlose Suche. Mitten hinein in den schwarzen Fleck des Ichs.

Nur so kann ich mir erklären, wie ich mit Michael Pfister Justine und Juliette vom Marquis de Sade übersetzte, 3000 Seiten, immer neu überarbeitet, verändert - bis sich zuletzt ein Turm von mindestens 39000 Seiten in unseren Zimmern auftürmte. (Stefan Zweifel, DER STANDARD/ALBUM - Printausgabe, 9./10. April 2011)

Donatien Alphonse François de Sade: "Justine und Juliette". Übers. und hrsg. von Stefan Zweifel und Michael Pfister. Matthes & Seitz, Berlin 1990-2002

Stefan Zweifel studierte Philosophie und Ägyptologie. Seine Übersetzung von de Sade finanzierte er mit Artikeln in Zeitungen - so kam er zur Kritik, deren "Eigenständigkeit" 2009 mit dem Berliner Preis für Literaturkritik ausgezeichnet wurde. Im Schweizer Fernsehen ist er Stammgast im Literaturclub. Seit zwei Jahren leitet er das "Reflektorium" am Burgtheater, wo er am 14. April (20 Uhr 30) im Vestibül Philipp Blom empfängt, um über dessen neues Werk "Böse Philosophen" (Hanser 2011) zu sprechen.

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Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 43
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Müllmann Mayer
00
26.4.2011, 16:09
Wenn diese "Pornografie" nicht mehr unanständig wäre, sondern etwa ein Stottern oder auch eine Behinderung wie ich sie habe - dann frage ich mich ernsthaft weshalb ständig dagegengeredet wird. ODER auf Seiten wie "YouPorn" verwiesen - da könnte

gleich gut das Bild aus einem beliebigen Werbespot gezeigt werden und gesagt das wäre Film.
Oder eine Anzeige neben diesem Artikel und gesagt das wäre Literatur: das einzige was dort vorderhand geboten wird ist nämlich Werbung. Obwohl es so viel engagierten sexuellen Ausdruck doch gibt. Auch von Männern.
Als Jemand der De Sade schon oft gelesen hat kann ich mich über diese Verquickungen im Übrigen bloß wundern: De Sade hat zumindest im Endstadium wohl kaum etwas mit Erotik zu tun, sondern stellt eine zunehmend simpler werdende Aneinanderreihung von komplizierten Verbrechen, Aufwürfen und dem verzweifelten Drang, einer regelrechten Sucht nach Entladungen sprich Ejakulationen dar. Pathetisch und Empathie erzeugend - jedenfalls bei mir...

roman g
 
00
12.4.2011, 09:05
2 punkte bezweifle ich ganz entschieden (einmal abgesehen vom ganzen anderen geschwurbel):

Gut, beim ersten besteht immerhin die möglichkeit, dass der autor einen recht exotischen, mir unbekannten browser verwendete, bei dem tatsächlich "unten noch alles schwarz war", während das bild herunterscrollte. Bei mir wars jedenfalls immer weiß.

Aber die sache mit den schwarzen flecken in seinen "heftlis" ist völlig abstrus. "Aus [sic] grobhaarigen Pinseln" sollen die stammen? Also zu meiner zeit (schon 10 jahre vorher in wien) war ganz sicher kein pinselklecksler am werk. Denn auch damals schon hats dicke und für diesen zweck viel praktischere filzstifte gegeben. Die schweizer mögen zwar ihre konservativen seiten haben, aber punkto muschizensur mute ich ihnen schon modernere methoden als pinselmalerei zu.

Helmut Schiestl
01
11.4.2011, 22:36
Herzhaft gelacht

"35. Er geht in einem hergerichteten Korb in Stellung, eingeschmiert mit dem Schleim einer Stute. Ein echtes Pferd, eigens abgerichtet, arschfickt ihn mittlerzeit, wobei er im Korb eine weiße Hündin vögelt."
Habe herzhaft gelacht über diese Sätze, aber ich finde sie so sexuell erregend wie eine Waschmaschine.

jaws
010
11.4.2011, 11:42
Wenn ich das oben bzw. die Kommentare unten lese, dann wundere ich mich nicht, dass Mädels und Frauen sich mit Stachelpullover schützen wollen.

Als Frau (sofern auch nur durchschnittlich attraktiv) gehst Du ab der Pubertät mal gut 20 Jahre als "Arsch,Titten und F-tze" durch diese Männerwelt.

Für Mann vielleicht so besser begreifbar: Stell Dir vor Du bist ein knackiger Jüngling und bewegst Dich täglich in einer Welt, die fast zur Hälfte von schwulen Lackeln bevölkert ist, für die Du Sexobjekt bist und die gern und oft davon träumen Typen wie Dir die Löcher zu stopfen.

Herrlich! Vor allem, wenn diese ~50% die Mehrheit aller gesellschaftlich/politisch relevanten Entscheidungen trifft (bestimmt nur rational).

...Nur mal so als Denkanstoß und zum fleißigen Rot-Geben, denn diese Sicht einer Frau liest Mann ja eher ungern.

DarktowerX
00
14.4.2011, 13:02

Also ich fühle mich geschmeichelt, wenn mir schwule Bekannte Komplimente machen...

F.O.S.i. ("unnötig"=>Begründung!)
11
11.4.2011, 23:24

ich hab mich schon öfter da reinversetzt und eigentlich kenne ich das gefühl (frauen sind auch nicht mehr so harmlos!) und es ist nicht schön das stimmt. aber was will man machen, die natur hats so wollen.

Schurke!
12
11.4.2011, 16:46
sehr geehrte zeitreisende - willkommen im jahr AD 2011

und keine angst die fesseln der kath kirche haben wir bereits abgeworfen, sie dürfen also ruhig schreiben was sie wirklich denken. folter und hexenverbrennungen gibt es höchstens noch als event in den einen oder anderen SM club.

mittlerweise ist es ohnehin längst so das auch mann als sexobjekt für die damenwelt dient und die mädels haben eine viel wildere phantasie als was sie glauben - alles halb so wild.

choronzon
13
11.4.2011, 14:59
danke

für den Denkanstoß.
aber wie erklär ich jetzt meinen Arbeitskollegen mein dämliches Grinsen?

Dirty Sanchez
 
05
11.4.2011, 11:27
Warum darf der Herr Zweifel

in diesem Beitrag all die schönen Wörter verwenden, deretwegen ständig Beiträge von mir nicht veröffentlicht oder gelöscht werden?

Pumuckl
00
11.4.2011, 15:21

Bei Ihrem Nick wundert mich, dass überhaupt ein Posting von Ihnen erscheint.

zookie
03
10.4.2011, 16:20
danke herr zweifel

jetzt weiß meine freundin auch, was youporn ist. na toll! und nun ist sie auf den computer auch noch eifersüchtig.. sehr super.

time to get sober
15
10.4.2011, 12:11
die fremde

"Hey ich hab da ne neue Masche. Ich nenn sie "die Fremde". Die geht so: ich setz mich auf meine Hand, ungefähr ne viertel Stunde bis sie taub wird... kein Gefühl mehr drin ist... und dann reib ich mir einen."

Walter Sedlazcek
00
10.4.2011, 08:03
He's a smooth operator, smooth operator, smooth operator, smooth operator.

Na sehr aufregend...

Fred Wurst
00
10.4.2011, 07:59
J & J

Ich kenne "Justine" und "Juliette".
Gibt es auch einen Roman namens "J. und J." von de Sade?

Alfred Jodelhuber
 
14

Bei diesem Text handelt es sich ohne Zweifel um geistige Selbstbefriedigung. Doch das Wort "Sex-Heftli" ist sehr herzig.

Dr. Lari and Mr. Fari
 
03
der Herr dürfte Schweizer sein.

Das erklärt so ziemlich alles.

tiggerle
115
AMATEUR ANAL ASIAN

Oh mein Gott wie pervers! Amateur! Anal! Asian! :D

Müllmann Mayer
00
26.4.2011, 19:01
Ja

So als ob asiatische, wie auch immer unprofessionelle(re) Menschen die Analsex praktizieren "pervers" wären... Unglaublich - eigentlich.

geschlechtsumwandlung quotenposterin
01

ein wenig komlexere Texte
sind die Standardleser nicht gewohnt ?

Cynicism
04

Vor allem das 'Asian'! ;)

Al Cohole
02
10.4.2011, 00:44

Ich geh mal die Rassismuskeule holen …
;)

LCMSMS2
03
Alice Schwarzer auf dem Nachtisch?

Anfang der 90er ging es bzgl. sexueller Interdiktion subtiler zu, da war bei den jungen Damen Skiny-Sportunterwäsche in. Wer da eine Hand reinquetschen konnte war schon ein Ausnahmetalent, alleine, es half nichts, da die Blutversorgung unterbrochen wurde.

Mathias
 
00
11.4.2011, 16:02
Röcke waren damals der Hit ;-)

burnout...das beim auto
01
nachtisch?

wenn du frauen mit speise assoziierst, dann wirds wohl zeit schwarzer auf den nachTtisch zu legen.
;)

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