Unser Rezept fürs Wochenende: Vier Texte und ein Video

8. April 2011, 13:06
  • Die APOtheke ist der Ressortblog der Redaktion von derStandard.at/International.
    foto: standard/corn

    Die APOtheke ist der Ressortblog der Redaktion von derStandard.at/International.

Interventionen, Gespräche im Führerbunker und eine springende Kuh

Samstag und Sonntag sind die Tage der Muße. Da darf man sich ruhig die Zeit nehmen und sich ein paar längere Texte zu Gemüte führen. (Gerne auch zum Ausdrucken - aber damit beschleunigt man den Klimawandel.) Die APOtheker aus der Außenpolitik-Redaktion verschreiben Ihnen für dieses Wochende vier Texte
und ein Video.

The Atlantic meint, dass der Wandel hin zur Intervention - Libyen, Côte d'Ivoire - die geopolitische Situation für die nächste Generation verändern könnte. Das Thema ist ein großes - auch Foreign Policy deckt es mit der "Mythologie der Intervention" ab.

Passend zur derzeitigen Lage in der Côte d'Ivoire ein Text in der Süddeutschen Zeitung. Die Kollegen haben mit Jerrold Post gesprochen, der früher für die CIA Diktatoren analysiert hat. Er erzählt, was in so einem Führerbunker gesprochen wird.

Auf einem anderen Kontinent spielt sich die nächste Geschichte ab: Der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei wurde von den Behörden abermals festgenommen. Das ist Grund genug, ein lesenswertes Portrait aus dem New Yorker zu empfehlen. Es stammt zwar aus dem Mai 2010, ist aber noch immer gültig.

Mit Außenpolitik hat Luna zwar überhaupt nichts zu tun, sie ist aber eine springende Kuh. Das reicht, um es herzuzeigen, finden wir:

Wir wünschen ein schönes Wochenende! (red)

Kommentar posten
Posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.