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Der Grund, warum es der große Elektriker Nikola Tesla zu weniger Ruhm brachte als Thomas Alva Edison, liegt zum Teil darin, dass Tesla eine Vision verfolgte, die enorme Energie band und gewaltige Geldsummen verschlang, und bis heute noch nicht in größerem Stil verwirklicht werden konnte: die kabellose Energieübertragung. Er träumte von Sende- und Empfangsstationen mit deren Hilfe er Energie über Kontinente versenden wollte.
Inzwischen gibt es zwar Satellitentelefon und Handynetz, aber hier wird Information übertragen, die Energiemengen, die im Spiel sind, sind vergleichsweise gering. Es besteht auch keine Aussicht, das Teslas Visionen in absehbarer Zeit umgesetzt werden könnten. Kabellose Übertragung von Energie gelingt nur über sehr kurze Distanzen, etwa bei der aufladbaren Zahnbürste oder bei Transportwagen in der Industrie mittels Induktion.
Es erscheint nun verlockend, dieses in Fertigungshallen verwendete Prinzip mit Induktionsschleifen, an denen sich die kleinen Elektrowägelchen immer wieder aufladen, auf das Automobil zu übertragen. Man könnte damit die teuren Batterien sehr klein halten und die Autos beispielsweise bei jedem Ampelstopp nachladen.
Aber es gibt einige steile Hürden: Es entstehen nicht unerhebliche Übertragungsverluste, und auch über die elektromagnetische Verträglichkeit wird heftig diskutiert. Denn es ist anzunehmen, dass die Luftverschmutzung durch elektromagnetische Wellen hier noch ungleich höher ausfällt als bei einem Handynetz. (Rudolf Skarics/DER STANDARD/Automobil/08.04.2011)
Die immer häufiger werdenden Krebserkrankungen, trotz (vielleicht teilweise auch wegen) der modernen Medizin, haben multiple Ursachen.
Der Körper ersetzt im Normalzustand defekte Zellen immer von selbst. An natürliche Einwirkungen von aussen haben wir uns angepasst. Unnatürliche, wie zu hohe UV-Strahlung, Wellenstrahlungen jeglicher Art sowie Radioaktive Strahlung usw. schädigen nachgewiesenermassen in einem umstrittenen Ausmass die Zellen. Je mehr da in Summe zusammenkommt, desto eher kommt der Kollaps.
Elektromagnetische Felder gehören da natürlich genauso dazu.
Besonders bedenklich wird das ja bei Fussgängern, die viel lieber über eine Wiese gehen würden, aber in Städten auf die Strasse gezwungen werden!
Na und warum forschen dann alle daran?
Mit einem Kabel wird das wohl nicht gehen.
http://en.wikipedia.org/wiki/Spac... olar_power
http://en.wikipedia.org/wiki/Wire... _radiation
http://en.wikipedia.org/wiki/Micr... ansmission
Die Übertragungsleistung wird durch gesetzliche Grenzwerte beschränkt.
www.powersat.com
zumindest wenn eine ls lampe verwendet wird
http://de.wikipedia.org/wiki/Elek... sches_Feld
es gibt HAARP
http://de.wikipedia.org/wiki/HAARP#Kritik
ein grösseres denkmal an tesla.
Wie soll das gehen? Selbst wenn du dich in einem Raum befindest der von außen keine Wellen rein lässt bleibst du selbst eine messbare Infrarot- und Schallquelle. Außer du bist tot oder außerhalb, beides macht für dich dann keinen Sinn.
Wie Jemand auf so einen hochgradigen Unsinn kommen kann, ist mir schleierhaft.
"Denn es ist anzunehmen, dass die Luftverschmutzung durch elektromagnetische Wellen hier noch ungleich höher ausfällt als bei einem Handynetz"
Eben.
hier etwas zu Teslas Ideen:
http://www.tfcbooks.com/tesla/192... -10-16.htm
So eine putzige 400kV Leitung erzeugt sicher eine höhere Feldstärke als die Aufladung an der Ampel - die Sinnhaftigkeit, sowas berührungslos zu machen mal unberücksichtigt. Das dann auch noch mit einem Hochfrequenz-Netz zu vergleichen erinnert dann stark an die Sache mit den Äpfeln und Birnen.
Ach ja, mit einer Induktionsschleife kann man keine Batterien laden: http://de.wikipedia.org/wiki/Indu... nsschleife
kopfschüttel
Geh sag das denen, dass man mit induktion nicht laden kann, die sind ja dann vollkommen am holzweg. http://www.chip.de/news/Lade... 24818.html
NEIN
denn die wirkung der elektromagnetischen energie schwächt sich mit dem quadrat der entfernung ab.
drum ist der idiotische hype mit dem handymast unfug, keiner ist dem näher als 5 m und da sind auch nur 1 stellige wattzahlen im spiel, wenn überhaupt..... das handy selber hat jeder aufs ohrwaschel gedrückt,. in der hosen- oder jackentasche.
auch da ist 1 W im spiel....und das max eine einstellige zahl cm entfernt.
aber einbildung ist alles
nebenbei hat der drehstrom 50 Hz und damit keine große eindringtiefe in medien (jedes material ausgenommen vakuum/luft)
bei der energieübertragung wie beschrieben gehts in GHz... das ist schon nahe am ganzkörperscanner... und das dringt wirklich in den körper.....
aber zdf im standard?
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