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Homepage des Online-Netzwerks für Jobsuchende
Seit rund zwei Wochen gibt es ein neues Social Network für Arbeitslose im Netz. Der Wiener Soziologiestudent Franz Jedlicka hatte die Idee mit www.jobioo.com Jobsuchenden ein Forum zu bieten. Vorbild war die spanische Seite www.parobook.es für spanische Arbeitslose. "Ich glaube, dass sich Jobsuchende sehr wohl gegenseitig mit Tipps unterstützen würden, sich jedoch im Internet nicht gerne mit dem richtigen Namen präsentieren oder outen", erklärt Jedlicka die Idee seines Netzwerks. "Bestätigt hat sich diese Vermutung, weil es auf Facebook fast keine - oder nur sehr kleine Gruppen zur Jobsuche gibt."
"Keine Jobvermittlung"
Die Plattform soll nichts mit Jobvermittlung zu tun haben, sie dient dem Austausch und dem Networking, betont der Student, der auch einen eigenen Blog betreibt. "Die Menschen sollen sich auf der Plattform miteinander austauschen", so Jedlicka. Ansprechen will er Menschen jeden Alters. (mat, derStandard.at, 7.4.2011)
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.... was es bringt bzw. wo der sinn liegt.
arbeitslos sind auf dieser seite eine geschlossene gruppe die arbeit suchen aber sobald sie arbeit haben sind sie ja auch schon wieder weg - da ja die gemeinsame und verbindende konstante "arbeitssuchende" weg ist.... also kommts ja nicht wirklich zu einem austausch arbeitssuchender - arbeitgeber.....
also worueber genau redet man da? wie oft man sich wo beworben hat und trotzdem noch keinen job hat? wo man sich gar nicht zu bewerben braucht "weils eh keinen nehmen".... artet das nicht mehr in eine bestätigungsrolle seiner passivität aus? kann eh nix machen, aber jetzt hab ich wenigstens andere zum sudern ??
Ich würde es als Plattform für Hilfe zur Selbsthilfe bezeichnen. Arbeitslose helfen, indem sie Tipps geben, Netzwerke knüpfen, und eventuell selber Stellen wissen, die jemand anderer vllt. sucht. Diese können, wenn sie die nötigen Beziehungen haben, wiederum Vorort mit den Firmen für den suchenden Kontakt aufbauen. (So habe ich den Sinn hinter dem ganzen jedenfalls verstanden.)
Insofern ist es eine ganz geniale Lösung, und ganz sicher kein "virtuelles Ghetto."
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