Glückstränen auf Rädern

7. April 2011, 17:06
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foto: verlag knesebeck

Wer weiß, vielleicht muss man im früheren Leben eine Schnecke gewesen sein, um auf Wohnwägen, sozusagen Schneckenhäuser für Erdenkinder, abzufahren. Wie auch immer, der Wildhüter John Pearce hauste schon vor 60 Jahren in einem alten, grün gestrichenen, sogenannten Schäferkarren in Dorset, von wo aus er zwischen Mai und August Tiere, vor allem Vögel bei der Brut, beobachtete.

Im Bild: "Constanze" dient als Spielhaus für Kinder und wurde von den Besitzern im Internet entdeckt.

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13 Postings
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Könnte ich vielleicht einen Wohnwagen haben, der so leicht ist, dass man ihn mit einem Fahrrad oder Moped ziehen kann? Ich hab nämlich keinen Führerschein, müsste aber dringend eine Weltreise machen.

Wau! Geil!

Wahnsinn, was es für kreative Menschen gibt!
Am nächsten kommt der da http://www.wohnmobil.net/fahrrad an meine Vorstellungen heran, aber ich würde den Fahrer auch einpacken.

Wieso machst nicht einfach den Führerschein?

Kein Geld oder darfst nicht?

Kein Geld. Außerdem widerspricht das Aufmotorisieren der eigenen Person meinem pazifistischen Weltbild. Moped geht grad noch an künstlicher Verstärkung des eigenen Körpers.

Äh, und...

Sonnen- und Windenergie ist auch erlaubt, bin ich draufgekommen, nachdem ich mir meine Reiseroute angeschaut hab.

Also wer Weltreisen macht sollte sich auch einen Führerschein leisten koennen :)

Wieso?

Finde ich nicht.
sie kann doch auch zu Fuß einmal um die Welt gehen, wenn sie lustig danach ist.
Dauert zwar ein bisserl, aber so what?

Sind wir sich ehrlich:

Zugvögel und Gnuherden schaffen auch die halbe Welt aus eigener Kraft, aber wir Menschen können nicht einmal ohne Hilfe ins Nachbarland gehen.

Danke!

Ist zwar auch sehr hübsch, ich hätte aber lieber sowas Kutschenähnliches, wo man nach hinten reinplaudern kann. So eine Art Rikscha, nur statt der Bank eine tiefere und größere Fläche, also mehr ein Wohnmobil.

na dann, phantasie beweisen und selbst konstruieren

Mach ich, mach ich... Bei der Gelegenheit habe ich sogar einen Haifisch konstruiert, der zugegebener Maßen wenig an eine Rikscha erinnert, aber im Meer geländetauglicher ist.
Die Ketten sind weg, es gibt mehrere Zutretmöglichkeiten, und auch an die Einspeisung von Fahrtwind- und Solarenergie habe ich gedacht.

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