HP bringt neue EliteBooks Mitte-April nach Österreich

7. April 2011, 18:19
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Notebooks mit Metallgehäuse kommen früher als erwartet - Elitebooks ab 1200 Euro erhältlich, ProBooks im Mai

Bereits Ende-Februar stellte HP seine neuen EliteBooks und ProBooks für die USA vor, nun folgte die offizielle Ankündigung für Österreich. Die neuen Notebooks kommen früher als erwartet.

Die EliteBooks

Die stärksten HP-Modelle EliteBook 8460p und 8560p kommen bereits Mitte-April in den österreichischen Handel und kosten 1200 bzw. 1210 Euro in der günstigsten Konfiguration. Wesentlicher Unterschied zwischen den beiden Notebooks ist das Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Das Modell 8460p ist mit 14 Zoll kleiner und löst mit maximal 1600 x 900 Pixel, je nach Konfiguration, auf. Das 8560p verfügt über ein 15,6 Zoll-Display und lässt sich wahlweise mit einem FullHD-Screen ausstatten. Das Gewicht der Notebooks beläuft sich auf 2,07 bzw. 2,73 Kilogramm. 

Die wohl auffallendste Änderung: das Design. HP setzt bei den Elitebooks auf das sogenannte "Platinum Design" und verpackt die Notebooks in schicke Metallgehäuse.

Beide Modelle können wahlweise mit einem Core i7 oder Core i5 von Intel betrieben werden, als Chipsatz kommt der QM67 zum Einsatz. DDR3-1333-Speicher wird bis maximal 16 Gigabyte unterstützt. KäuferInnen können zwischen Festplatten mit 5400 oder 7200 Umdrehungen pro Minute wählen, wahlweise lässt sich auch eine 128 Gigabyte Solid-State-Disk verbauen. Neben dem standardmäßigen Intel HD3000-Chip gibt es auch eine Grafikeinheit mit DirectX 11-Support, AMDs Radeon HD 6470M. 

Als Betriebssystem kommt Windows 7 Professional zum Einsatz, kommuniziert wird über Bluetooth 2.1+, den WLAN-n-Standard oder auch WWAN HSPA+ samt GPS-Funktionalität. USB 3.0 ist ebenfalls bei beiden Systemen an Bord.

HP bietet die EliteBooks mit einem Abhol- und Lieferservice für drei Jahre an. 

ProBooks für Unternehmen und Business-Anwender

Für die Zielgruppe kleine und mittelständische Unternehmen werden ab Mai das ProBook 4530s und 4730s zu Preisen zwischen 550 und 700 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) angeboten. Das teurere Modell soll allerdings erst im Juni starten. 

Die AntiGlare-Displays messen 15,6 bzw. 17,3 Zoll, das Gewicht der beiden Notebooks liegt zwischen 2,51 und 3,01 kg. Intels HM65 Express Chipsatz arbeitet mit Core i3- oder i5-Prozessoren zusammen, der DDR3-1333-Speicher lässt sich auf 8 GB erweitern. SSDs gibt es in dieser Preiskategorie keine, die größte Festplatte hat 640 GB Speicherkapazität.

Beim Betriebssystem kann zwischen SUSE Linux, Windows 7 Home Premium und Professional gewählt werden. WLAN-n und Bluetooth 3.0 HS sind dabei, USB 3.0 fehlt. 

Ab Mitte-Mai gibt es für Business-Anwender Nachschub mit den ProBooks 6360b, 6460b und 6560b. Das erste und günstigste Modell kostet 900 Euro, die beiden anderen je 930 Euro. 

Die mit LED-Beleuchtung versehenen Displays haben eine Diagonale von 13,3, 14 oder 15,6 Zoll und wiegen zwischen 1,9 und 2,46 kg. Die Hardware entspricht weitgehend jener der anderen ProBooks, allerdings kann beim Chipsatz auch Intels QM67 gewählt werden. Bluetooth 3.0HS gibt es nicht, dafür Version 2.1+ oder wahlweise HSPA+ mit GPS. Beim Betriebssystem kann zwischen Windows 7 Professional oder SUSE Linux gewählt werden, wahlweise kann auch ganz darauf verzichtet werden. 

Alle ProBooks werden mit einem Jahr Abhol- und Lieferservice angeboten. (pd)

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  • HPs günstigstes ProBook, das 4530s kostet 550 Euro.
    foto: hp

    HPs günstigstes ProBook, das 4530s kostet 550 Euro.

  • Die ProBooks im neuen Design, hier das 6360p.
    foto: hp

    Die ProBooks im neuen Design, hier das 6360p.

  • HPs Elitebook im "Platinum Design".
    foto: hp

    HPs Elitebook im "Platinum Design".

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