Connecticut heißt der neue College-Champion

5. April 2011, 14:18

Das Basketball-Team der University of Connecticut gewann zum dritten Mal nach 1999 und 2004 die College-Meisterschaft. Die Huskies setzen sich gegen die Butler Bulldogs in einer echten Abwehrschlacht mit 53:41 (19:22) durch und feierten den elften Saisonsieg in Serie. Die starke Verteidigung der Huskies erlaubte den Bulldogs lediglich eine Feldwurf-Quote von 19 Prozent, absoluter Negativrekord im Final Four. Huskies-Coach Jim Calhoun ist erst der 5. Coach, der drei Meistertitel gewinnen konnte. Impressionen am Ende von "March Madness". (Vet, derStandard.at)

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Elf Siege in Folge sind im College-Basketball im Verlauf des NCAA-Tournaments angesichts des Modus "Do or Die" eine beeindruckende Serie.

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Wenn alle Dämme brechen...

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Eine Tradition die gepflegt wird: Das Siegerteam schneidet am Ende die Netze vom Ring ab.

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Ein Dank an Gott im Himmel?

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Butler traf gerade einmal drei Würfe aus dem Feld (Zweier). Diese miserable Wurquote (insgesamt wurden 12 von 64 Würfen verwandelt) markiert einen neuen Negativ-Rekord im NCAA-Turnier. In der Kabine flossen nachher die Tränen.

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Kampf am Boden auf wunderbar poliertem Parkett - mit höchster Intensität.

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Vor allem Butlers Star Matt Howard erlebte eines seiner schwächsten Spiele und traf nur einen seiner 13 Würfe - Nicht einmal viele Rebounds konnte er pflücken.

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Conneticuts Cheerleader haben Kemba Walker wahrscheinlich zum letzten Mal zelebriert. Der Star der Huskies wird seinen Weg in die NBA finden.

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Butler spielte ein phantastisches Turnier, hatte in diesem phasenweise Glück und am Ende leider sehr viel Pech. Shooting-Guard  Shelvin Mack (r.) zelebriert einen seiner wenigen erfolgreichen Würfe.

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Butler biss sich die Zähne an Conneticut aus.

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UConn war heiß auf den Sieg - Zugetraut wurde den Huskies der Titel nur von wenigen.

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Conneticut-Coach Jim Calhoun ist im Alter von 68 Jahren der älteste Trainer, der je eine College-Meisterschaft erringen konnte. Zudem ist der alte Fuchs der erst fünfte Coach, der zum dritten Mal in seiner Karriere den Titel feiern darf.

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Dennis Rodman, ehemals Rebound-Viech bei den Chicago Bulls und seit kurzem in der Basketball Hall of Fame, grüßt den Ex-Präsidenten Georg Bush senior.

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24 Postings

absolutes highlight beim march madeness aus meiner sicht war pittsburgh gegen butler. war ja am schluss an spannung nicht zu überbieten!

March Madness ist für mich spannender als die NBA. Viel mehr Emotionen, Spaß und Stimmung bei den Spielen. Die reguläre Saison ist aber für die Fisch bei dem Knockout-System (außer natürlich für die Qualifikation) und das beste Team wird eher selten NCAA Champ.

Mir tut es leid um Butler. Zweimal als Underdog im Finale und beide Male verloren.

Durfte 2004 live miterleben, wie UCONN gewann. Damals waren nicht nur die Herren erfolgreich, sondern auch die Damen. Da war ganz schön was los in CT.

Naja, also so toll war die Defense von UConn auch nicht, die von Butler haben ja wirklich gar nichts getroffen (unter anderem ein paar Mal unter dem Korb gescheitert). Und wie dann alle wirklich frustriert waren ist es natürlich nicht besser geworden.

doch war sie schon..

Das österreichische Gegenstück könnte ja Schweinsbraten Wettessen sein.

dickes lob an den sportstandard

man muss der sportredaktion ein dickes lob aussprechen. in der letzten zeit eine breit gefächerte themenauswahl, immer wieder interessante berichte die in die tiefe gehen und zum drüberstreuen ansehnliche bildreportagen. weiter so!

Kann mich nur anschließen - bravo !! Ich denke wer Spiele des March Madness Finalturniers gesehen hat, konnte sich über eine Unzahl von tollen Basketballspielern und vielen spannenden Spielen erfreuen - und dies noch ohne den teils schon langweiligen Allüren der NBA !!!

Florian Vetter
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Vielen Dank!

Das ist natürlich ein Grund weiter zu machen in diese Richtung. beste grüße

erste halbzeit war noch ok,

aber zweite hatte butler gar nix mehr zu melden.
war aber echt eins der schwächsten spiele so ab, great 8 sagen wir mal.

elite eight

vielleicht irre ich mich

aber rodman wurde glaube ich nicht in die hall of fame aufgenommen (was absolut unverständlich ist/wäre)

gestern wurde die "class-of 2011" bekanntgegeben, rodman ist teil dieser (mit u.a. chris mullin).

beim letzten foto sieht man, daß sich bush mehr freut als rodman :)

leider nicht mal ansatzweise so spannend wie die spiele vor dem finale.

wow, ich pack es nicht!
ein artikel über college basketball - das ich sowas noch erleben darf!

auch letztes jahr wurde schon vom finale berichtet, allerdings nicht in einer so schönen bildreportage, wenn ich mich recht erinnere..

Lassen Sie uns gemeinsam eine Träne der Freude in unseren Knopflöchern verdrücken!

WOW, was für ein football spiel,

dachte ich beim lesen des Endscores. ganz schön getäuscht ;-)

wow, damit hätte jetzt aber keiner gerechnet!

college basketball in einem österreichischen medium.

da sehen sies berichte über europäische nachwuchs fussball tuniere gäbs bei den Amis nie..

Wahrscheinlich weil die EPL schon langweilig genug ist für die Amis...

und das bei sportarten wie baseball-eigentlich unglaublich, ich bin ja der meinung dass sie einfach alle paar minuten ihre Pausen brauchen sonst gehts einfach nicht...

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