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Das Basketball-Team der University of Connecticut gewann zum dritten Mal nach 1999 und 2004 die College-Meisterschaft. Die Huskies setzen sich gegen die Butler Bulldogs in einer echten Abwehrschlacht mit 53:41 (19:22) durch und feierten den elften Saisonsieg in Serie. Die starke Verteidigung der Huskies erlaubte den Bulldogs lediglich eine Feldwurf-Quote von 19 Prozent, absoluter Negativrekord im Final Four. Huskies-Coach Jim Calhoun ist erst der 5. Coach, der drei Meistertitel gewinnen konnte. Impressionen am Ende von "March Madness". (Vet, derStandard.at)
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March Madness ist für mich spannender als die NBA. Viel mehr Emotionen, Spaß und Stimmung bei den Spielen. Die reguläre Saison ist aber für die Fisch bei dem Knockout-System (außer natürlich für die Qualifikation) und das beste Team wird eher selten NCAA Champ.
Naja, also so toll war die Defense von UConn auch nicht, die von Butler haben ja wirklich gar nichts getroffen (unter anderem ein paar Mal unter dem Korb gescheitert). Und wie dann alle wirklich frustriert waren ist es natürlich nicht besser geworden.
man muss der sportredaktion ein dickes lob aussprechen. in der letzten zeit eine breit gefächerte themenauswahl, immer wieder interessante berichte die in die tiefe gehen und zum drüberstreuen ansehnliche bildreportagen. weiter so!
Kann mich nur anschließen - bravo !! Ich denke wer Spiele des March Madness Finalturniers gesehen hat, konnte sich über eine Unzahl von tollen Basketballspielern und vielen spannenden Spielen erfreuen - und dies noch ohne den teils schon langweiligen Allüren der NBA !!!
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