Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Sie fragen, wir antworten
Liebe Community!
Da wir in letzter Zeit viele Fragen auf unseren Community-Seiten vorgefunden haben, möchten wir Sie bitten, Ihre Fragen, Anregungen und Wünsche hier zu posten. Wir werden in regelmäßigen Abständen dann ausführlich auf diese Fragen eingehen, Antworten bereitstellen und gegebenenfalls die Frequently Asked Questions zum Forum ergänzen.
Wir freuen uns auf zahlreiche Postings!
Eine gesunde Demokratie lebt von der Vielfalt und Probleme werden durch den offenen Diskurs gelöst. Ein solcher offener Diskurs sollte von Sprechtabus und Denkschablonen möglichst verschont bleiben.
Die Facebook-Seite von derStandard.at hat vor kurzem die 60.000er-Marke durchbrochen
Einblicke in die Moderation der Online-Foren und Details zur Arbeitsweise des Foromaten
Fotos unserer LeserInnen, wie der STANDARD oder derStandard.at ihr Leben begleitet
Schicken Sie uns Ihre Fotos davon, wie der STANDARD ihr Leben begleitet und werden Sie mit etwas Glück mit kleinen Überraschungen belohnt
Welche Wünsche und Erwartungen haben unsere LeserInnen in Sachen Social Media im Jahr 2013?
Kultur- und auch andere Journalisten kommen heute in die Defensive. Denn die Kritiker der Kritiker werden - vor allem online - mehr, lautstärker, zudringlicher, selbstgerechter, lästiger
Welches Posting hatte die meisten positiven, welches die meisten negativen Bewertungen? Beide stammen aus dem Jahr 2007
Sie plustern ihr Ego auf und verschleiern dabei ihre Identität - Unser Autor Fritz Ostermayer bittet die sprechenden Nicks nur um eines: Identifizieren S' Ihna!
ExpertInnen twittern für @derStandardat
Erfahrungen und Überlegungen von Hans Rauscher zu den Online-Foren
Das Forum bleibt bei sensiblen Themen offen, wir werden jedoch eine vollständig manuelle Moderation durchführen
Anmeldung, Abmeldung und Registrierung
Für die Beteiligung an Diskussionen auf derStandard.at gelten folgende Spielregeln
Alle Antworten zu "Wie kann ich auf derStandard.at posten?" bis "Warum gibt es zu manchen Themen kein Forum?"
Beim erstmaligen Login nach November 2012 bekommen Sie ein Fenster (Overlay) angezeigt, das Sie durch den Umstellungsprozess führt.
Ihre Meinung zu den Nachrichten in Echtzeit ist uns wichtig.
Ein lang gehegter Wunsch wird endlich Wirklichkeit: Das von Montag bis Samstag erscheinende phoenixen-Rätsel ist nun online ausfüllbar
gibt's eine statistik zu nickname-treue? wenn ja: aus dem nähkästchen zu plaudern.
was spricht dagegen "dumm gefragt" wieder aufleben zu lassen?
darf standard eigentlich via internet eine art von privatfernsehen aufmachen?
ich habe mir überlegt, sendungen, die der orf zu unrecht aufgelassen hat: könnten im standard wiederauferstehung feiern.
kandidat nummer eins: wäre der club 2. aus patentgründen schlagen ich vor: club 3. von club 45 rate ich ab.
http://de.wikipedia.org/wiki/Demel
Ich habe hier vor 2 Wochen einen Beitrag geschrieben, in dem ich kritisiere, dass man nie Antworten bekommt. Wenn ich mich recht entsinne, hat es schonmal sehr lange gedauert, bis er überhaupt freigeschalten wurde, nur damit er wieder vollkommen unbeantwortet bleibt. Bekomme ich möglicherweise einmal irgendeine Reaktion?
Ich habe eine nicht zufriedenstellende Antwort per E-Mail bekommen und als ich drauf wieder geantwortet habe,, schließlich gar keine. Ich sehe nicht, wie man aus meinem anderen Beitrag herauslesen kann, dass einem per Mail eh geantwortet wird, das habe nicht so geschrieben.
Meine erste Frage ist einmal: Wer ist derStandard,at/Community? Das ist doch sicher mehr als eine Person, also warum gibt es nur einen Account, um Fragen zu beantworten? Das ist in keinem anderen mir bekanntem Forum so.
Wer moderiert das Forum überhaupt? Sind das auch Autoren, der entsprechenden Artikel? Haben Moderatoren andere Accounts(wo nicht sichtbar ist, dass sie derStandard-Mitarbeiter sind), mit denen sie schreiben, bzw. ist Ihnen das erlaubt?
Aktiv im Forum kommunizieren wir entweder mit persönlichen Accounts (derStandard.at/Name) oder Ressorts (z.B. derStandard.at/Community). Im zweiten Fall sind es unterschiedliche Personen, die das Benutzerkonto im Namen des Ressorts verwenden.
Zur Moderation gibt es einen aktuellen, ausführlichen Artikel hier: http://derstandard.at/136370933... en-Foromat
Und wieder wurde die Hälfte nicht beantwortet. Ist es den Moderatoren erlaubt , "private" User anzulegen bzw. ist das üblich? Moderieren Autoren ihre eigenen Artikel?
Im Community-Ausblick steht, dass die Forenregel angegeben wird, wenn ein Beitrag gelöscht wird, steht da auch welcher Moderator den Beitrag gelöscht hat? Und wenn nein, warum nicht?
Die offiziellen persönliche Accounts werden, soweit ich es beurteilen kann, kaum genutzt. Warum verstecken sich die Moderatoren hinter einem Ressortaccount?
Private Accounts für RedakteurInnen sind nicht verboten.
Zur Moderation und eigenen Artikeln: http://derstandard.at/plink/136... id31407384
Für Rückfragen zu eigenen gelöschten Postings steht Ihnen foren@derstandard.at zur Verfügung.
Die Redaktions-Accounts werden immer mehr benutzt, machen Sie sich ein Bild: https://derstandard.at/Userprofi... lese/55475
Worauf möchten Sie mit Ihren Fragen eigentlich hinaus?
Ich möchte auf mehrere Fälle hinaus die äußerst denkbar sind und vermutlich auch oft genug vorkommen, klären Sie mich auf warum folgende Fälle wünschenswert sind, oder wie sie verhindert werden:
1. Moderatoren erstellen mit ihrem privaten Account Beiträge und schalten ihn selbst frei. Forenregeln werden dabei ignoriert und niemand(zumindest kein normaler User) kann nachvollziehen, dass sich ein Moderator selbst freischalten.
2. Autoren löschen Beiträge, die ihren Artikel kritisieren, obwohl diese gar nicht gegen Forenregeln verstoßen.
3. Moderator mag einen User nicht(aus welchen Gründen auch immer) und löscht regelmäßig grundlos(oder aus eigentlich nicht ausreichenden Gründen) seine Beiträge.Niemand weiß, dass es derselbe Moderator ist.
Es geht auch darum, aufzuzeigen, wenn solche "Fehler" bei bestimmten Moderatoren öfters auftreten, dass dieser bestimmte Moderator dann wohl selbst etwas an den Forenregeln falsch verstanden hat bzw. sie falsch ausführt. Das ist im Moment nicht möglich, weil eine Moderatorenhandlung nicht einer bestimmten Person zuordbar ist. Ich kann also gar nicht beurteilen, ob es immer der gleiche Moderator ist, der meine Beiträge löscht.
zu Punkt 2) zitier ich mal aus einer Mail, einer ihrer Kolleginnen zur Löschung einer meiner Beiträge "[Aufzählung von Begriffen, die ich benutzt habe] sehen wir als unberechtigte Kritik", auf meine entsprechende Nachfrage wurde nicht mehr geantwortet.
Wenn Ihnen eine Mail-Antwort noch wichtig ist, dann senden Sie uns Ihre letzte Frage bitte noch einmal. Wir antworten normalerweise schon - allerdings gibt es auch Grenzen der Diskussion (inhaltlich - wenn kein gegenseitiges Verständnis zu erwarten ist und zeitlich - wenn wir viele andere Anfragen haben).
Wenn wir schon im Forum diskutieren sollten wir nicht das Medium wechseln.
Meine Frage ist simpel: Ist das Kriterium: "Ihre Kritik ist nicht berechtig" ausreichend, um einen Beitrag zu löschen?
Soweit ich weiß, steht zu "berechtigen" Meinungen, nichts in den Forenregeln.
Ich hab die Mail nochmal geschickt. Sie kommt aber von einem anderen Mail-Account, als hier im Profil eingetragen. Aber mir geht es gar nicht, um diesen Einzelfall, sondern darum, dass das hier das einzige Forum ist, dass ich kenne, in dem die Moderatoren-Entscheidungen dermaßen intransparent sind und die Türen weit offen stehen für Willkür seitens der Moderatoren und es werden mir hier wohl viele User zustimmen, dass diese Willkür geschieht.
Es mag vllt. nicht so schlimm erscheinen, wenn mal ein Beitrag nicht veröffentlicht wird, aber auf Dauer nervt es einfach und hat bei mir dazu geführt, dass ich hier weitaus weniger aktiv bin.
ich glaube, es kommt darauf an, dass argumentiert wird. wenn man kritik untermauert, ist es schwieriger, einen beitrag zu löschen. allerdings kommt es auch in kritisierten artikeln vor, dass behauptungen aufgestellt werden, ohne sie ausreichend zu untermauern. daraus entsteht dann ein spannungsverhältnis.
;-)
Doch, das geht ganz einfach. Man muss nur irgendein Wort in der Kritik finden, dass einem nicht gefällt und schon gelten ganz streng die Forenregeln, weil der Beitrag ja beleidigend ist.
Und wie gesagt, bleibt in meinem Fall die Aussage: Nicht berechtigte Kritik wird gelöscht. und ich kann mir nicht vorstellen, das derStandard sich zu dieser Aussage offen bekennt, aber ich warte jetzt einmal den E-Mail-Verkehr ab, weil es offensichtlich nicht möglich ist, im Forum Fragen zu beantworten. Lesen Sie nochmal genauer nach, wie mir dauernd ausgewichen wird bzw. immer nur die am leichtesten zu beantworteten Fragen beantwortet werden und wie leicht die unangenehmen Fragen "übersehen" werden.
Meine Frage wurde per Mail wieder nicht beantwortet. Man hat wiedermal meine eigentliche Frage "übersehen" und auf eine Nebenfrage geantwortet und mir gesagt, ich soll mich mit dieser Copy-Paste-Antwort zufriedengeben. und nicht weiter nerven.
Ihr zensiert also absichtlich den Fakt, das der zweite Gesuchte des Bostoner Anschlags unbewaffnet war.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/2... -verletzt/
warum geht rechts klick eigentlich nicht, wenn ich zu fremden postinglisten gelangen und ein neues fenster oder ein neues tab aufmachen will? bei anklicken der option "alle meine postings" kann ich selektieren. um genauer zu sein: rechts klick geht schon, aber es fehlen diese möglichkeiten.
Ich habe jetzt im Forum zur Sonntagsöffnung gepostet und die postings sind gleich erschienen. Andere postings zum Thema Xenophobe Postings oder zum Thema Schweiz beschränkt Einwanderung sind nicht erschienen. Sind die letztgenannten Foren schon geschlossen? Ich habe jedenfalls immer die Meldung erhalten, dass die Meldung in Kürze veröffentlicht wird.
irgendwie seltsam, immer dieser Foromathinweis, auch bei belanglosen Posts?
Manchmal wird stundenlang geprüft, somit kann man mit keinem mehr posten.
Dann gibt es Tage, da kommt einfach ALLES durch. Also der Foromat ist dann meist eine nette Erklärung;)
in der allereinfachsten version sieht das so aus: keine einzige reaktion, es hat reaktionen gegeben - wieviele ist irrelevant. aktuell erfährt man, ob es rote oder grüne stricherln gegeben hat. das ist immerhin >etwas<.
gelegentlich passiert's: 10 rote stricherln oder 10 grüne stricherln - und kein einziger kommentar dazu, verbal meine ich oder idealer weise sogar ein eingehen auf die intention und den inhalt. das ist das, was wohl viele interessiert, hat sich jemand die mühe gemacht, auf ein posting näher einzugehen.
p.s.: da ich, aus mir noch immer nicht ganz verständlichen gründen, seit einem 3/4 jahr keine e-mails zu postings erhalte, wäre das ein hit. es ist aber auch sonst interessant, sich nicht durch e-mails wühlen zu müssen.
nicht böse sein, weil ich so viele fragen stelle. die folgende ist schon mehrfach unbeantwortet geblieben.
wird das projekt umgesetzt, bei postings leichter die tausend zeichen ausnützen zu können, was ja technisch leicht möglich wäre?
es schaut komisch aus, wenn es eine dreizeilige fettgedruckte überschrift gibt, um den zeichenvorrat auszureizen.
ein bis zwei zeilen am anfang könnten dann im fall des falles bewusst fettgedruckt werden. übermäßiger fettdruck wird als schreistil aufgefasst, lenkt vom inhalt des postings ab, wirkt nicht sehr ästhetisch.
Lieber nick morgenland,
das kommt mit dem neuen Forum, wann können wir noch nicht genau sagen. Die Zeichenzahl im Textfeld wird erhöht; was noch nicht feststeht ist, ob auf die Überschrift überhaupt verzichtet wird und statt dessen die Möglichkeit kommt, im Text eine Passage besonders hervorzuheben.
cmb
tausend zeichen kann ich jetzt schon einsetzen, wenn ich das überschriftenfeld "missbrauche". aber es sieht halt komisch aus.
der nächste schritt wäre, technisch gesehen, wohl die erweiterung auf zweitausend zeichen. das sehe ich ähnlich wie sie, das wäre zuviel. dann wird's nämlich bereits mühsam, die darin enthaltenen argumente zu diskutieren, wenn's um das antwortposting dazu geht.
750 zeichen wie jetzt im kommentarfeld, da wird's bereits schwierig, wenn man zum beispiel ein zitat einbaut, aus einem anderen artikel oder zum beispiel der wikipedia stammend, und dessen inhalt in einen vernünftigen rahmen stellen und kommentieren möchte.
wenn alle stricke reißen, muss man halt mit einem fortsetzungsposting anstückeln, so wie bisher.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.