Warum die Sandwürmer von "Dune" Science Fiction bleiben

1. April 2011, 17:02
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... während der irdische Wüstengoldmull tatsächlich durch den Sand "schwimmt"

Der Blog "Furahan Biology and Allied Matters" ist eine Fundgrube für alle, die an Speculative Biology interessiert sind: Also fiktiven Ökosystemen, wie sie von der Science Fiction und manchmal auch von Seiten der Wissenschaft entworfen werden.

Der Blog bietet eine Vielzahl an atemberaubenden Bildern aus diversen Fantasiewelten samt weiterführenden Hinweisen auf Websites, Literatur und Film - doch mit kreativen Ideen allein ist es nicht getan: Die Hybridstellung der Speculative Biology ergibt sich daraus, dass diese Ideen auch auf ihre wissenschaftliche Plausibilität abgeklopft werden müssen. 

Ein kleiner Schwerpunkt der letzten Monate drehte sich um die Kunst des Sandschwimmens - am eindrucksvollsten vorgeführt von den riesenhaften Sandwürmern von Arrakis aus Frank Herberts berühmter "Dune"-Serie. In der Realität hätte Shai-Hulud allerdings schlechte Karten. Lesen Sie zunächst, warum ein solches Lebewesen leider Science Fiction respektive Weltraum-Fantasy bleiben muss:

--> "Swimming in Sand 1: the Sandworms of Dune"

... und danach im jüngsten Blog-Beitrag, wo und wie die Kunst des Sandschwimmens tatsächlich funktioniert, sei es auf natürliche oder technische Weise:

--> "Swimming in Sand III: real and robotic sandswimmers"

(red)

  • Brian Herbert & Kevin J. Anderson: "Die Erlöser des Wüstenplaneten" (Heyne 2008) ist der posthume Abschluss der "Dune"-Saga, basierend noch auf Manuskriptfragmenten des "Dune"-Schöpfers Frank Herbert.
    coverfoto: heyne

    Brian Herbert & Kevin J. Anderson: "Die Erlöser des Wüstenplaneten" (Heyne 2008) ist der posthume Abschluss der "Dune"-Saga, basierend noch auf Manuskriptfragmenten des "Dune"-Schöpfers Frank Herbert.

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