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Bei Simon & Jakober werden fast vergessene Produkte und außergewöhnliche Neuheiten von Kleinerzeugern verkauft
Essen in Hamburg - Zuerst war das Mehl, dann die Kartoffel - Diese Entwicklung spiegelt sich auch bei der Rezeptsuche wider
Schwimmblase, Fischlippen, Knofelfrosch und auch sonst fast alles aus dem Wasser: Harald Fidler futtert Hong Kongs Fischschuppen leer, Teil 1
Die Betreuung gleicht mehr einem Haustier: Tobias Müller darf nach einigen Wochen im Pujol endlich bei der Zubereitung des mexikanischen Nationalgerichts Mole dabei sein
Am 30. Juni treffen sich 20 Koch-Topstars zum "Gelinaz!"-Happening im belgischen Gent - Sie interpretieren eine klassische Timbale aus Schweinsfüßen und Geflügel
Weltweit wird Strudel als Aushängeschild unserer einzigartig wunderbaren Mehlspeisfertigkeit gerühmt
Unter Helmut Österreichers Ägide ist Artner plötzlich zu einer richtig guten Adresse für Wiener Küche geworden - Eine tolle Weinkarte gibt's jetzt auch!
Die Wiener Botschafter des Food Revolution Day, Marko Ertl und Matthias Kroisz, veranstalten auf der Freyung einen "Disco Salat" für Schulkinder
Unser Frühlingsomelett ist nicht nur ein bekömmliches Frühstück, sondern eignet sich auch hervorragend als Mittag- oder Abendessen
Die Auswahl von "The World's 50 Best Restaurants" weist lächerliche Unzulänglichkeiten auf
Sonntagsnudeln und die Nieren: La Torre und Il Centro in Katharina Schells Bildern
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derStandard.at/Lifestyle hat kürzlich die User gefragt, ob und welche Fertigprodukte in ihre Einkaufstaschen und Kochtöpfe wandern - Das Ergebnis ist überraschend
Als Signal für die Welt wirkt die neue Nummer eins - das katalonische "El Celler de Can Roca" - wie ein Rohrkrepierer
Der Schwede Magnus Nilsson vom Fäviken erklärt, warum alle großen Gerichte auf französischer Technik beruhen, warum die Liste der "50 Best" besser ist als ihr Ruf und warum ihm kein Vakuum-Garer in die Küche kommt
Conrad Seidl über Innviertler Interpretationen eines fast vergessenen Stils
In der Buchhandlung 777 in der Domgasse gibt es nun Ess- und Trinkbares, darunter Schätze von AO&
Lasst uns bodenständig beim Beschreiben bleiben, meint Luzia Schrampf
Ob für die Mutter, Tochter, Freundin oder für sich selbst: Diese Torte ist flaumig, aromatisch und ein Vorgeschmack auf den Sommer
Karl Schnabel gilt als Exot auf den Steillagen des südsteirischen Sausal: Rundum wächst Sauvignon Blanc, Welschriesling und Gelber Muskateller, er aber hat das Terroir für Rotwein entdeckt
Sehr gehaltvoll und von nicht unbeträchtlicher Bitterkeit ist diese traditionelle Biersuppe - Wir haben sie mit frischen Kräutern aufgepeppt
Seriensieger Noma auf Platz zwei, Osteria Francescana auf Rang drei
Rhabarber eignet sich nicht nur für süß-saure Mehlspeisen, das Frühlingsgemüse passt auch hervorragend für pikante Gerichte
Conrad Seidl über eine neue Bierkreation aus Salzburgs ältester Brauerei
Ausgerechnet in Italien meinen Köche, die Rezepturen des identitätsstiftenden Flachbrots kreativ abwandeln zu dürfen
Ich finde das Konzept überzeugend. Mich freut es, dass es initiative Menschen gibt, die den anderen mit hervorragenden Produkten etwas Gutes tun wollen. Und ausserdem ist es für mich sehr praktisch, dass ich meine StoBa Seife nun auch im 1. Bezirk kaufen kann
Vodkashots sind "aussergewöhnlich" und "fast vergessen"? ggg
Interessant wäre auch der Herstellungsprozess mit dem dieser Vodka gemacht wurde. Glaube kaum das der mit einem Beluga oder einem Grey Goose mithalten kann. Ausserdem schmecken, mir zumindest, welche aus Weizen besser. Und wieso gerade der so gesund sein soll möcht ich auch wissen.
Nein so ist es auch nicht. Der Unterschied ist das die nicht nach Fusel schmecken, wie die Eristoffs und Absoluts... Und ausserdem muss es gar nicht einer von weit weg sein. Der Puriste aus Österreich ist ein höchstqualitativer und guter Vodka. Hat auch schon einige Preise gewonnen.
fürs auto ist das teuerste motoröl gut genug, aber fürs essen darfs nur der billigste schund sein, oder? was ist bitte daran verkehrt, wenn jemand versucht, gute qualität zu entsprechenden preisen anzubieten? dass das kein supermarkt ist ist ja klar. wenn hier österreichische waren von kleinen produzenten angeboten werden, ist das eben kein massenimport aus fernost. elitär ist es deshalb noch lang nicht, zumal es hier vielfach um kleine, feine dinge geht, nicht um luxuswaren, die sich keiner leisten kann. ich kenn genug leute, denen qualität was wert ist. anderen eben nicht, ist ja o.k.
"Gegen die permanente Verfügbarkeit der Konsumkultur setzt sich Familie Heinisch in ihrem neuen Geschäft Simon & Jakober in der Wiener Jakobergasse 4 ein."
Und zwar dadurch, dass noch mehr Konsumgüter angeboten werden. Eh klar. Und dann noch zu Preisen, dass sich das Zeug vor allem solche Leute leisten können, die eh schon konsumieren wie wahnsinnig.
das geld, das ich dadurch spare, gebe ich mit großem vergnügen für gutes essen aus (und für so manchen intressanten urlaub).
und die nerven, die ich dadurch schone, helfen mir, selbstgerechte wesserbisser wie sie mit ruhe und gelassenheit auszuhalten.
bei derartigen berichten weniger neid- & zornesgefühle wie zahlreiche andere poster hier, sondern eher fragen, ob wir tatsächlich derartig schmutzige menschen sind, dass es so vieler seifen"shops" bedarf...
(und, ja: schmutzige gedanken hab' ich, aber die brauch ich auch nicht zu waschen!)
selbermachen hilft:
http://www.kosmetikmacherei.at/
http://www.naturseife.com/
... beim Honig wirds a bissl knifflig.
habe ich mit den Preisen kein Problem.
Aber in dieser rosa Pravda sollte es doch eigentlich ganz normal sein, wenn solche Artikel auch sozial gestaffelt werden.
Sonst würde das ja eine arrogante Abgrenzung gegen den armen Pöbel sein.
Aber wenn es um die Spielzeuge der Bobos geht, dann hat es sich mit sozial.
Dann gilt "Kuchen statt Brot"...
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