Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 620x335
vergrößern 430x167


Unter der Regie von SEO Matt Cutts stellte Google seinen neuen sozialen Empfehlungsdienst "Google +1" vor. Der Button soll bei der Suche im Internet eine ähnlich große Rolle spielen wie der "Gefällt mir"-Button auf Facebook oder "Retweets" auf Twitter.
Erste Details
Der Knopf "+1" kann voll allen Besitzern eines öffentlichen Google-Profils genutzt werden und taucht automatisch bei den Suchergebnissen auf. "Plusoned" man einen Link aus den Suchergebnissen, so teilt man das mit Kontakten, die Allgemeinheit profitiert ebenfalls davon. Zu Kontakten zählen all jene mit Google-Profil welche in der Google-Kontaktliste von Talk auftauchen oder denen bei Google Reader oder Buzz gefolgt wird.
Google nutzt die soziale Komponente, um den eigenen Suchalgorithmus zu ergänzen. Seiten, welche von Nutzern oft mit "+1" versehen wurden, werden im Rahmen der Suche folglich höher gereiht. Auch wird anderen Nutzern angezeigt, wie viele User einen Link bereits "plusoned" haben - die Profile des User von welchen der Link empfohlen wurde, werden dabei aber nicht angezeigt.
Innerhalb des Google Profils findet sich eine Registerkarte mit allen Suchergebnissen und Seiten die "plusoned" wurden. Wer möchte, kann diese nachträglich (einzeln) löschen.
Werbung
Der "+1"-Knopf taucht außerdem bei Google Ads, also geschalteten Werbeanzeigen, auf. Dabei gilt es zu beachten, dass die Werbungen als gewöhnliches Suchergebnis auftauchen und so weiter empfohlen werden kann.
In Entwicklung
Beim Rollout des "+1 Button" handelt es sich um einen langsamen Prozess, vorerst wird der Knopf ausschließlich einigen US-Bürgern zu Verfügung stehen. Diese können den Button über Google Labs als Experiment aktivieren. Techcrunch schreibt, dass man bei Google die Sache langsam angehen wolle und, dass Seitenbetreiber - wie im Video gezeigt - vorerst keine "+1"-Links auf ihren Seiten platzieren werden.
Google vs. Facebook
Google befindet sich "im Krieg" mit Facebook, beurteilt Techcrunch die Situation. Während der Suchmaschinenbetreiber eher auf Daten setzt, steht bei Facebook die soziale Komponente im Vordergrund. Zwar handle es sich bei dem sozialen Netzwerk "noch nicht" um eine Suchmaschine, Google wittere aber Gefahr. Die soziale Werbung auf Facebook spiele dabei eine wesentliche Rolle. (pd)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Gerät war an zahlreiche Accounts gekoppelt – Besitzer hofft auf Rückgabe
Art Project umfasst nun rund 40.000 Kunstwerke - 16 neue Gigapixel-Fotos hinzugefügt
Google setzt bewusst Zeichen - Einheitliche Services über Betriebssystemgrenzen hinweg, Android-Updates durch die Hintertür
Facebook, Twitter und Tumblr-Apps veröffentlicht - Neues, natives Glass Development Kit angekündigt
Auch andere große Medien springen ins Datenbrillen-Boot und veröffentlichen Apps
Erste Eindrücke zur "Explorer Edition" - Potential erkennbar, aber auch noch viele offene Fragen
Redesign und bessere Bildbearbeitung bei Google+ - Google Maps völlig neu gestaltet
Starker Fokus auf Webdienste, Services und Entwicklung - keine neue Google-Hardware
Erläutert in Google+-Posting, warum er keine längeren Ansprachen halten kann
Ein weiteres Drittel der Befragten will um die neuen Geräte einen großen Bogen machen
Larry Page rührt die Werbetrommel für die Computer-Brille "GoogleGlass"
Sundar Pichai: Keine Zusammenführung mit Chrome OS geplant, Android-Update-Prozess soll verbessert werden
Mehrere hundert Arduino-Boards halten Umweltdaten fest - Analyse und Optimierung das Ziel
Start mit Forbes: Ähnliche Inhalte anhand von Google-Suche aber auch +1 und Shares angeboten
Kaum ein Produkt hat in den vergangenen Monaten so stark polarisiert wie Googles Datenbrille
Suchdienste auf mobilen Geräten sollen in den kommenden Monaten vorgestellt werden
Googles Kartendienst könnte ein neues Layout für die Web-Anwendung bekommen
YouTube bekommt einen neuen Anstrich von Microsoft und Gmail von Google
Google baut wunderschönen Laptop, der trotzdem derzeit nichts für die breite Masse ist
Die Samstag-Abend-Show nimmt die ersten Tech-Freaks mit Datenbrille aufs Korn
Bisherige Reaktionen zeigen vor allem die Schwierigkeit objektiver Einschätzung neuer Produkttypen
Fünf Milliarden neue Internet-Nutzer werden die Welt völlig umkrempeln, sagt "Google Ideas"-Chef Jared Cohen
Andere Nicht-Android-Smartphones sollen laut einem Google-Mitarbeiter ebenso unterstützt werden
Das kommt soweit ich weiss, vom Usenet/Mailinglisten.
Dort werden Abstimmungen mit jeweils:
+1 - dafuer
-1 - dagegen
abgehalten.
Warum es dann kein -1 gibt, hat wohl damit zu tun das es Marketingtechnisch relativ egal ist ob nicht gevoted oder mit "mag ich nicht" gekennzeichnet wird. Beide Varianten sind uninteressant...aber das letzteres ist geraten und es gibt bestimmt schlauere Koepfe die das erklaeren koennen.
Und woher hast du die Info? Einen Aprilscherz am 30.03. zu veröffentlichen und am Morgen des 01.04. aufzuklären wäre irgendwie seltsam.
Imho ist die Nachricht von tagseoblog.de ein Aprilscherz, vor allem da der zitierte Blogeintrag noch nicht veröffentlicht wurde.
"Der "+1"-Knopf taucht außerdem bei Google Ads, also geschalteten Werbeanzeigen, auf. Dabei gilt es zu beachten, dass die Werbungen als gewöhnliches Suchergebnis auftauchen und so weiter empfohlen werden kann."
Damit wird sich die Suchmaschine ins Aus katapultieren.
ist an diesem ganzen FB-Google-Twitter-Crap gar nichts. Es ist einfach nur California Valley Toxic Business Data Miners Techno Nazis Bullshit Babble And Sucks Big White Whale Cock.
Dazu kommt Gleichschaltung a la 1984
http://www.spiegel.de/netzwelt/... 11,00.html
eine komplette Null, dieser Satz. Als ob Facebook nicht auf Daten setzen würde. Ha! FB hat sogar welche, von denen Google bestenfalls träumen kann.
Aber egal, entscheidend ist nur, dass sie im Endeffekt der US Homeland Security zur Verfügung stehen.
Erstens glaube ich nicht, dass meine FreundInnen dasselbe googeln wie ich. Es scheint also gar keinen Nutzen für mich zu geben. Es ist wieder nur das übliche Stalking durch Großfirmen, um meine Privatdaten zu Geld zu machen.
Zweitens ist es so vage und umständlich erklärt, dass ich es erst gar nicht ausprobieren möchte.
Und das erinnert mich an den letzten großen Google-Flop, dieses Cloud-Zeugs, das damals niemand verstanden hat und das dann still und heimlich wieder aufgelöst wurde (Name bereits vergessen...).
Abgehakt, und weiter geht's in die depperte Zukunft.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.