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iPad 2: Das beste Tablet, noch kein PC-Ersatz

Zsolt Wilhelm, 27. März 2011, 15:57
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    Das iPad 2 gibt es in zwei Farben

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    Der Webbrowser Safari besticht durch Geschwindigkeit

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    Die Qualität der Bilder ist allerdings nicht berauschend...

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    Weshalb sich die Kameras vor allem für Spielereien wie Photo Booth und Videochats eignen

Apple bringt mehr Speed und schlankeres Design - Kameras enttäuschen

Bei der obligatorischen Visite im Apple Store an der Fifth Avenue blieb dem blau gekleideten Verkäufer nicht mehr als ein Lächeln, als ihn drei österreichische New York-Besucher nach dem iPad 2 fragten. Ausverkauft - "everywhere!". Auf die erwartete Enttäuschung folgte die Ermunterung: Wer sich früh genug anstellt, kann das von Wolkenkratzern bezirzende "Wunderding" vielleicht doch ergattern. Gesagt, getan - eine Stunde vor Ladenöffnung am nächsten Tag angestellt und dann von der Realität des Fantums wachgerüttelt. Selbst eine Woche nach dem offiziellen Verkaufsstart schlängeln sich die Massen durch die Gassen des Big Apple, nur um eines der begehrten Tickets zu ergattern, die den Kauf maximal zweier iPads ermöglichen. Ein Absurdum, das erst im zweiten Anlauf in Soho und auch nur dank der besten und motiviertesten Freunde gemeistert werden sollte.

Das Phänomen, die Zweite

Als iPad- und generell Tablet-Skeptiker überkam auch den Autor nicht zuletzt bei der faszinierten Betrachtung der chinesischen "Kampfeinkäufer" die Gier, einen dieser Touchcomputer besitzen zu wollen. Irgendetwas muss doch dran sein an dem Ding, dass hunderte Einzelimporteure aus dem Reich der Mitte einfliegen und sämtliche Bestände aufzukaufen versuchen. Die Ersten reservierten schon am Vorabend mit Schlafsack und Klappstuhl Plätze.

Eine knappe Urlaubswoche in der Stadt, die niemals schläft, hat die Erkenntnis gebracht: Ob nun noch schneller oder mit erhofften neuen Features und schlankerem Design - das iPad ist nach wie vor vor allem Luxus.

Frische Kleider, kompletteres Erlebnis

Das iPad 2 ist in vieler Hinsicht eine Weiterentwicklung. Das Alugehäuse ist schlanker und leichter, es integriert zwei Kameras für Fotos, Videos und Videochats und hat einen schnelleren Prozessor mit zwei Kernen und 512 MB Arbeitsspeicher, die im Zusammenspiel Webseiten, Spiele, Programme und Filme flotter und flüssiger aufbauen bzw. wiedergeben als das Original. Tatsächlich funktionieren die Basics mittlerweile absolut reibungslos. Das aufgespielte Betriebssystem iOS 4.3 wurde nahezu perfekt mit der Hardware verschmolzen. Von Todessemmeln und Sanduhren geplagte Mac und PC-Nutzer werden mit der Idealvorstellung von einem Benutzererlebnis beglückt. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem man an die funktionalen Grenzen stößt - aber dazu später mehr.

Die neue Hardware: Genial mit viel Spielraum in die Breite

Das optimierte Design macht vom geringeren Gewicht, dem stärkeren Motor bis zur clever ausgedachten (optional erhältlichen) Hülle eine ausgezeichnete Figur. Für eine Hand ist das iPad noch immer etwas zu schwer, das Alugehäuse wirkt dafür äußerst robust. Die lange ersehnten und schlussendlich implementierten Kameras reichen für Spielereien mit "Photo Booth" und für niedrig aufgelöste Video-Chats über Skype oder FaceTime. Fotos und Videos sind allerdings von starken Artefakten und geringer Auflösung gezeichnet. Fairer Weise soll angemerkt sein, dass sich das iPad aber schon ob seiner Maße nicht als Kamera eignet. Dennoch hätte etwas mehr Schärfe dem sonstigen Fortschreiten der Technologie Genüge getan. Gerade Selbstportraits sollten doch glänzen.

Was fehlt

Ausbaubedarf gibt es auch beim Display und der Konnektivität. Der Screen besticht zwar durch Helligkeit und einen weiten Betrachtungsspielraum, die Auflösung könnte allerdings gerade für Vielleser höher sein. 1024 mal 768 Bildpunkte stellen Fotos und Videos anstandslos dar, Schriften auf Webseiten oder in eBooks wirken aus der üblichen Lesenähe leicht ausgefranst. Da sind User moderner Smartphones mittlerweile besseres gewohnt.

Nach wie vor setzt Apple auf ein geschlossenes System zur Medien- und Dateiverwaltung. Dazu gehört, dass kein gewöhnlicher USB-Port oder Card-Reader verbaut wurde. Anstatt dessen geschieht die Medienverwaltung strikt über iTunes und externe Datenträger sowie Bildschirme müssen per speziellem Adapter angeschlossen werden, was zu einer kostspieligen Angelegenheit werden kann. Neu ist die Möglichkeit, per HDMI-Adapter Bilder in 1080p-Auflösung auf dem Fernseher ausgeben zu können. Für ein derart universelles Gerät wirkt die eingeschränkte Nutzung widersinnig.

Spielen

Aufgrund der hervorragenden Akkulaufzeit von rund 10 Stunden, muss man sich als Anwender nicht zwischen Anwendungen entscheiden. Nach der Arbeit kann ohne weiteres ein wenig gezockt oder Musik gehört werden. Dank besserer Grafikleistung sehen moderne Games auf dem iPad 2 mittlerweile fast wie Konsolenspiele im Kleinformat aus. Natürlich lässt sich der Effektgrad nicht mit PS3 und Co. vergleichen, doch die virtuellen Welten werden farbenfroh und scharf dargestellt. Sofern das Steuerungskonzept via Touchscreen erfolgreich umgesetzt wurde, dient das iPad 2 als unterhaltsamer Begleiter mit zahlreichen kreativen Umsetzungen von Scrabble bis Angry Birds, für intensivere Action-Games fehlt eine physische Eingabemethode.

Fernsehen und Musik

Gerade auf längeren Reisen bewährt sich das iPad als persönlicher Fernseher. Für eine optimale Wiedergabe wäre ein 16:9-Format willkommen gewesen, so muss man schwarze Balken akzeptieren. Mühsam ist, dass Apples iTunes wie gehabt nur wenige Dateiformate von Haus aus unterstützt, weshalb heruntergeladene Filme extra für das iPad konvertiert werden müssen - sehr zeitaufwändig. Wer die Chance nutzte, sich den VLC-Player vor dem Rückzug aus dem AppStore herunterzuladen, schaut bequemer. Dennoch ist die eingeschränkte Unterstützung von Codecs alles andere als ideal. Bei Musik ist dies aufgrund der Unterstützung und starken Verbreitung von mp3 weniger ein Problem. Als alternative Abspielmethode bietet sich die seit iOS 4.3 implementierte Funktion Home Sharing an, mit der Mediendateien im lokalen Netzwerk vom vom Mac auf das iPad oder das iPhone gestreamt werden können. Dafür sollte man allerdings über eine WLAN-Anbindung nach dem flotten n-Standard verfügen.

Arbeiten und Surfen

Es spricht für sich selbst, dass dieser mehrseitige Testbericht komplett auf einem iPad geschrieben wurde. Bis zur Fertigstellung im Redaktionssystem und dem online stellen reicht es aber nach wie vor nicht. Das liegt einerseits daran, dass sich noch nicht jeder Softwarehersteller um die Entwicklung einer iPad-App bemüht hat und andererseits unterstützt Apples Webbrowser Safari nicht alle Funktionen und Plug-ins wie Flash, die aktuelle Webseiten und -Anwendungen benötigen.

So kommt es, dass man einen Großteil aller Webseiten mühelos ansurfen kann, dann aber immer wieder in Einbahnstraßen endet. Nicht nur aufwändigere Redaktionssysteme, sondern auch everybody's darling Facebook funktionieren somit nicht ordentlich. Manchmal schafft hier eine spezielle App Abhilfe, im Falle von Facebook aber etwa nicht. Die Apps der Dritthersteller (wie Friendly for iPad) geben nur eine beschnittene Fassung des sozialen Netzwerks wieder. Das ist gewiss nicht Apples Schuld allein, doch in der Anwenderrealität sind das ernsthafte Stolpersteine.

Apples eigene Bürosoftware inklusive Mail, Pages und Keynote hingegen wurden vorbildlich umgesetzt. Sie integrieren (letztere für rund 7 Euro das Stück) zwar nur einen Bruchteil des Funktionsumfangs der Desktop-Ausgaben, doch einfache Arbeiten lassen sich sehrwohl durchführen. Für längere Arbeiten fehlen der virtuellen Tastatur neben dem physischen Feedback die Pfeiltasten und für Deutschsprachige die Umlauttasten.

Musik und Filme machen

Von Profis im Freundeskreis etwas belächelt, aber verführerisch günstig sind die im Rahmen der iPad 2-Vorstellung präsentierten Programme iMovie und Garage Band. Mit iMovie können dank vorgegebener Stile auch Laien recht rasch einfache Urlaubsvideos schneiden. Hier gelten wie bei der Desktop-Version die Formatvorgaben, das Einspielen der Videos muss über iTunes oder einen Adapter erfolgen.

Hobbymusiker können sich bei Garage Band austoben. Die Bedienung per Touchscreen klappt einwandfrei, mit Hilfe von virtuellen Instrumenten kann man sogar neue Grenzen der (Un)musikalität entdecken. Für Profis ist es vielleicht mehr ein inspirierendes Spielzeug.

Fazit

Das iPad 2 ist in erster Linie eines: Ein besseres iPad. Für mindestens 479 Euro (16 GB, WiFi) bis knapp 800 Euro in der Maximalausstattung mit 64 GB und UMTS-Unterstützung erhält man das derzeit beste Tablet am Markt. Die Handhabung, die Geschwindigkeit und die Akkuleistung sind vorbildlich. Die eingeschränkte Unterstützung von Dateiformaten, fehlende Schnittstellen und das Fehlen von grundlegenden Browser-Plugins des ansonsten hervorragenden Safari verhindern, dass das iPad auch in seiner jüngsten Ausgabe ein universelles Einsatzgerät ist. Wer professionell darauf arbeiten möchte, wird sich allzu oft dabei ertappen, wie er genervt dann doch das Notebook zur Hand nimmt. Hier ist ein Ultra-Portable-Notebook wie das MacBook Air bestimmt die schlauere Wahl.

Wenn die Wahl zwischen iPad und Notebook getroffen werden soll, dann heißt die Antwort klar: Notebook. Denn das iPad ist auch in der zweiten Auflage vor allem Luxus. Dies berücksichtigend ist das iPad 2 ansonsten ein komfortables Allzweckgerät für Web, Email und Medien. Es ersetzt immer noch keinen PC, aber es macht Spaß genug, um eine Anschaffung zu rechtfertigen.

Upgrade oder Android-Alternativen?

Bestehende iPad-Besitzer können auf das Upgrade getrost verzichten. Die großen Neuerungen bringt das iPad 2 nicht. Ein besseres Display dürfte wohl erst in der nächsten Version verbaut werden. Wer eine Alternative zum eingeschränkten Apple-Ökosystem sucht, wird dieses Jahr bei zahlreichen Android-Tablet-Herstellern wie Samsung oder Motorola fündig. Das eingesetzte Betriebssystem Android 3.0 erwies sich in den ersten Tests bereits als umfangreiche und starke Alternative, noch ist das Benutzererlebnis allerdings nicht auf dem Niveau des iPads angelangt. Hier wird Entwickler Google im Laufe des Jahres aber aller Voraussicht nach nachziehen.

(Zsolt Wilhelm, derStandard.at, 27.3.2011)

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smeexseus ...
 
00
6.11.2011, 22:56

""erhält man das derzeit beste Tablet am Markt""

wie kann man vom besten tablet sprechen bei ~500mb ram , kein usb und itunes zwang und einem browser ohne flash?

und ganz toll , die urlaubsvideos der neuen guten kamera musst man erst umwandeln vor dem bearbeiten und dann vielleicht nochmal wenn man die videos nicht nur apple leuten zeigen will

einfach nur krank was die leute für einen dreck kaufen , sorry aber etwas anderes fällt mir dazu nicht mehr ein!

ps: anfangs war ich schon erstaunt weil ich geglaubt habe die standard leute verwenden auch werbeblocker , derweil kann das ding nur kein flash

Achmo Ledbid
11
26.10.2011, 20:19
"noch kein PC-ersatz"???

was soll die headline, war jemals ein tablet als PC-ersatz geplant? der tablet ist für passiven medienkonsum, kommunikation und aktive steuerung von bestimmten dingen gedacht, aber sicher nicht als arbeitsgerät!

2012 Showdown
 
20
7.10.2011, 20:06
Als eingefleischter Androidler muss ich zugeben

das mir das i pad2 taugt.

sirnicha
11
20.8.2011, 07:04
nur, weils von apple ist

wird dieses ding gekauft. den namen ding für etwas verwendet man immer dann, wenn man es nicht genau benennen kann und keinen besondern nutzen erkennen kann. außerdem ist ein ding meistens nicht wirklich schön. darum auch oft der name unding. normalerweise müsste jeder chinesische bilderrahmenerzeuger apple wegen designdiebstahl klagen. wenn man hier überhaupt von design sprechen darf, dann von einem ganz schlechten.

Zeitreisender aus dem Jahr 2343
11
12.8.2011, 10:58
Ein Tablet wird nie ein PC Ersatz im eigentlich Sinne sein

ChesneyB
21
11.8.2011, 12:24

Ein Tablet soll auch kein PC-Ersatz sein.

Mirabeau
00

Sondern was?
Wozu ist ein Tablet nütze?

undalleswirdgut
00
10.8.2011, 15:37
... apple klagt alle anderen Hersteller,

anscheinend ist deren langweiliges iOS oder das iPäd doch nicht so gut ...

ChesneyB
00
11.8.2011, 12:24

Doch, ist es. Die Klage ist aber trotzdem eine Sauerei.

PageMaker
20
Kastriertes OS

Leider ist das iOS so kastriert, dass es für Profis tasächlich fast unbrauchbar ist. Es ist nicht einmal möglich mehrere Dokumente aus Pages oder Numbers gleichzeitig als Attachement eines mails zu versenden.

Fuzzface
01
10.8.2011, 17:24

Nun wäre es noch interessant, zu erfahren, mit welchem Konkurrenzprodukt (sprich Android-Tablet) das besser geht! :-)

ChesneyB
03
15.6.2011, 19:10

"Für eine optimale Wiedergabe wäre ein 16:9-Format willkommen gewesen, so muss man schwarze Balken akzeptieren."

Halte ich für eine schlechte Idee. Tablets mit Format 16:9 liegen viel schlechter in der Hand und man muß auch mehr scrollen. Nein, ein Tablet muß das Format 4:3 haben!

smeexseus ...
 
00
6.11.2011, 23:00

warum ein tablet kann ich doch auch hochkant halten

Wolfgang Ullram
00
irre

Chinesischer Teenager verkaufte Niere für iPad

Ein 17-jähriger Chinese hat nach Medienberichten eine seiner Nieren für ein iPad 2 verkauft. Einem lokalen chinesischen TV-Sender erzählte der Teenager, er habe das Organ über das Internet zum Verkauf angeboten.

Eine illegale Agentur zahlte ihm nicht nur den Krankenhausaufenthalt, sondern zudem 3.392 Dollar (2.300 Euro). Das Geld gab der Student dann für ein iPad 2 und einen Laptop aus.

Das dubiose Geschäft flog auf, als seine Mutter die große rote Narbe an seinem Körper entdeckte und zudem die teuren technischen Errungenschaften ihres Sohnes.

Psycopeat
 
01
8.10.2011, 06:13

Klingt sehr nach einem Hoax.

rob1968
 
00
22.5.2011, 10:15
das iPad ist eine ganz andere Geschichte...

....es ist ein " Fun Gerät" kaum zu vergleichen mit einen Laptop oder PC.
Ich habe jetzt das 2er bekommen und ich hab mich damit den ganzen Tag beschäftigt. Wieso? weil es einfach ein " Tausendsassa" ist, perfekt für unterwegs, schnell, intuitiv uns sehr vielseitig...
Ich war zB mit meiner Frau einkaufen, jeder weiss wie das ist ;-) , das Ding ist der perfekt Begleiter in solchen Situationen, herrlich, gleich mal ein Rundschreiben in den Notizen gemacht,das gleich an alle per Mail, daneben surfen, Zeitschriften lesen, Facebooken und, und, und das mit aufmachen und loslegen.. Ich kann's nur empfehlen, das Ding macht echt Spaß!

ChesneyB
00
15.6.2011, 19:13

Und beim Einkaufen kann man es z.B. zum Nachschlagen der Preise bei der Konkurrenz oder Kritiken z.B. beim Einkauf von Blue Rays nutzen. (Hab ich gestern so gemacht.)

CyberCop
01
21.9.2011, 22:25

kann ich mit meinem telefon (nicht von apple) auch

smeexseus ...
 
00
6.11.2011, 23:05

das kann ich auch mit meinem symbian

nikosi
00
18.5.2011, 18:33

Wenn ein Notebook einmal genauso schnell einsatzbereit ist, wie das iPad, werd ich mir ein neues NB zulegen. Vorher tut's mein altes und ich genieße das iPad als Surf- und Lesestation und noch viel mehr. Das Hochfahren/Runterfahren eines Computers nervt mich inzwischen gewaltig.

Bolb Fiktion
00
19.5.2011, 21:12

kauf dir nen Mac und du hast genau das was du da beschreibst. Ich fahre meine Macs nie runter. Einfach aufklappen/powerknopf und los gehts. Maximal eine Sekunde bis einsatzbereit

ChesneyB
00
11.8.2011, 12:26

Nur ist für unterwegs ein Tablet praktischer, weil man es in einer Hand halten und mit der anderen bedienen kann. Mit einem Notebook geht das nicht so leicht. Außerdem muß man ein Tablet nicht aufklappen und daher liegt es auch besser in der Hand.
Ich habe auch eins der ersten Netbooks, aber das iPad ist mir viel lieber!

smeexseus ...
 
00
6.11.2011, 23:07

ich hatte auch eines der ersten und heuer im sommer ein neues um 300.- mit w7 und 3G .. ein gewaaaltiger unterschied in jeder hinsicht!

the lazy crazy
02
Daß Facebook...

...nicht richtig auf dem iPad läuft...

...finde ich sympathisch...

Otto Ottinger
 
31
mein Sohn - 7 Jahre - wünscht sich zu Oster ein Nintendo DS3

ich frage mich ob das iPad2 nicht die bessere Spielekonsole ist. Und für 200€ Aufpreis kann er mirs ja mal borgen.

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